<rss version="2.0"><channel><title>Baiern (Landkreis Ebersberg) | Wochenblatt OWV</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Baiern (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/orte/baiern-(landkreis ebersberg)</link><language/><item><title/><description>&lt;p>Baiern ist eine charmante Gemeinde im Landkreis Ebersberg, die durch ihre idyllische Lage und ihre naturnahe Umgebung besticht. Sie liegt im Osten von München und bietet eine perfekte Kombination aus ländlichem Charme und guter Anbindung an die Landeshauptstadt. Die Gemeinde zeichnet sich durch ihre Nähe zum Ebersberger Forst aus, einem beliebten Ziel für Wanderer und Radfahrer. Baiern bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und eine hohe Lebensqualität für Familien und Naturfreunde. Die gute Verkehrsanbindung ermöglicht schnelle Verbindungen nach München, wodurch Baiern sowohl für Pendler als auch für Erholungssuchende attraktiv ist. Die idyllische Umgebung macht Baiern zu einem idealen Ort zum Leben und Entspannen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/cnt-id-ps-d23fbf6f-2d97-400a-904a-44063387d2ce</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-d23fbf6f-2d97-400a-904a-44063387d2ce</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:56:02 +0100</pubDate></item><item><title>Landkreis gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus</title><description>&lt;p>Landkreis gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus&lt;/p>&lt;p>Zum zweiten Mal fand im Landkreis Ebersberg ein Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus statt. Dieses Mal widmete er sich einer Opfergruppe, die oft im Schatten der Geschichte steht: den Sinti und Roma. Mehr als 500.000 Sinti und Roma fielen während der NS-Zeit dem Völkermord zum Opfer, darunter etwa 25.000 aus Deutschland und Österreich.Landrat Robert Niedergesäß eröffnete die Veranstaltung im Piusheim in der Gemeinde Baiern mit eindringlichen Worten: „Es freut mich, dass wir uns hier versammelt haben, um gemeinsam der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Unsere Verantwortung endet nicht mit dem Erinnern. Vielmehr müssen wir aktiv werden und uns klar gegen jede Form der Ausgrenzung stellen. Es liegt an uns, eine Gesellschaft zu schaffen, in der Respekt, Toleranz und die Gleichwertigkeit eines jeden Menschen im Mittelpunkt stehen.“Auch die stellvertretende Vorsitzende des Verbands Deutscher Sinti und Roma Landesverband Bayern e. V., Marcella Reinhardt, war bei der Veranstaltung anwesend: „Heute gedenken wir der Befreiung von Auschwitz und der Opfer des Holocaust, eines der finstersten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Ein Tag, der uns an das unsagbare Leid erinnert, das Millionen von Menschen durch das nationalsozialistische Regime erlitten haben. Ein besonderer Fokus des Gedenkens gilt auch der Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma. Doch dieser Tag dient nicht nur dem Erinnern – er verpflichtet uns, für eine Zukunft zu arbeiten, in der sich solche Gräueltaten niemals wiederholen dürfen.“Dr. Stephan Mokry ging in seinem Vortrag auf die Schicksale dreier Sinti- und Roma-Kinder ein, die aus dem Piusheim deportiert wurden. Diese katholische Erziehungsanstalt steht exemplarisch für die grausamen Schicksale vieler Kinder dieser Minderheit. Für die musikalische Gestaltung sorgte das Franz-Ensemble, das dem Gedenktag einen würdevollen Rahmen verlieh.Landrat Robert Niedergesäß bedankte sich ausdrücklich bei allen Mitwirkenden: „Mein besonderer Dank gilt Bernhard Schäfer, der uns stets mit seinem historischen Wissen zur Seite steht und als Initiator dieser Veranstaltung eine wichtige Rolle spielt. Ebenso danke ich Frau Reinhardt, Herrn Dr. Mokry sowie dem Franz-Ensemble für ihre wertvollen Beiträge, die diesen Tag zu einem bedeutenden Moment der Erinnerung gemacht haben. Ich bedanke mich auch beim Bündnis „Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Ebersberg“ für die Förderung. Mit diesem Gedenktag setzen wir ein klares Zeichen für Menschlichkeit und Toleranz. Lassen Sie uns gemeinsam sicherstellen, dass Ausgrenzung und Diskriminierung keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WmpobU1XTTBaV0l0WXpobDLCJyWzD19ASnvSoMQcfJC0dg6MafSLFWgmTNmCPvJb1sCTXDo4ATz_Pt6HzEXT6gLDIxX46wCPgGgJvkMnWTwQoR0skEz1MqcZb3KwyC8qIcnlnX2vQsoYXP5XoSpRHYxrl3aoW1nY6qLaWPC2aU0=?preset=fullhd" length="436382"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/landkreis-gedenkt-der-opfer-des-nationalsozialismus/cnt-id-ps-72423803-904e-40d5-b320-795a3b935ceb</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-72423803-904e-40d5-b320-795a3b935ceb</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 15:59:03 +0100</pubDate></item><item><title>Schwerer Verkehrsunfall mit zwei Totalschäden</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 26. Juli, ereignete sich gegen 17:30 Uhr auf der Staatsstraße 2079 in Baiern ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Ein 27-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Rosenheim fuhr mit seinem Opel auf der St 2079 in Fahrtrichtung Glonn, und geriet aus unbekannten Gründen in einer Linkskurve auf die Gegenfahrspur. Die entgegenkommende, 48-jährige VW-Fahrerin, ebenfalls aus dem Lkr. Rosenheim, konnte dem Opel nicht mehr ausweichen und es kam zum Zusammenstoß jeweils mit der linken Fahrzeugfront. Beide Fahrzeugführer wurden leichtverletzt zur ärztlichen Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.Während der Unfallaufnahme konnte festgestellt werden, dass für den Opel des 27-jährigen keine Zulassung mehr bestand und die Kennzeichen dementsprechend entstempelt waren. Den Fahrzeugführer erwartet nun ein umfangreiches Strafverfahren. Zum Zwecke der Unfallaufnahme wurde die Staatsstraße 2079 einseitig für rund eine Stunde gesperrt.An beiden Fahrzeugen entstanden Totalschäden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach polizeilicher Schätzung auf rund 23.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/schwerer-verkehrsunfall-mit-zwei-totalschaeden/cnt-id-ps-dda23812-3bf9-4539-957d-140346e83b43</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-dda23812-3bf9-4539-957d-140346e83b43</guid><pubDate>Wed, 27 Jul 2022 12:14:28 +0200</pubDate></item><item><title>Mutterkuh sterben lassen</title><description>&lt;p>Bio-Bauer aus Weiterskirchen zu Geldstrafe verurteilt&lt;/p>&lt;p>Ein Landwirt aus Weiterskirchen (Gemeinde Baiern) im südlichen Landkreis Ebersberg wurde rechtskräftig zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen verurteilt (Az.: 13 VRs 30099/21). Eine Augenzeugin hatte vergangenes Jahr dokumentiert, wie eine geschwächte Mutterkuh mit ihrem Kalb auf der Weide des Bio-Betriebs des Verantwortlichen dem Sterben überlassen wurde. Der Landwirt kümmerte sich laut der Zeugin trotz ihrer Hinweise über Tage kaum um die Tiere. Gegen den Mann hatte die Tierrechtsorganisation "PETA" daher Anfang Juni 2021 wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft München II Strafanzeige erstattet und ein Tierhalteverbot gefordert. „Wir sind froh, dass nun Konsequenzen für den Landwirt folgen, denn Tierquälerei ist keine Lappalie, sondern eine Straftat. Um zu verhindern, dass noch einmal Tiere unter der Obhut des Verantwortlichen leiden, hätten wir uns zusätzlich ein Tierhalteverbot gewünscht“, so Bettina Eick, PETAs Fachreferentin für Tiere in der Nahrungsmittelindustrie. „Dieser Fall zeigt erneut, dass auch Kühe in Bio-Betrieben mit Weidehaltung leiden und nicht wie fühlende Lebewesen behandelt werden. Milch bedeutet immer Tierleid – daher appellieren wir an alle Menschen, zu einer der zahlreichen pflanzlichen Milchalternativen zu greifen.“Kühe sind in der Regel genau wie Menschen neun Monate lang schwanger. Damit der Milchfluss nach der Geburt konstant hoch und damit profitabel bleibt, werden Kuhmütter direkt nach der Geburt erneut künstlich befruchtet. Anschließend werden sie etwa zehn Monate lang intensiv gemolken, nur um nach einer kurzen Melkpause direkt danach wieder ein Kalb zu gebären. Die Tiere werden auf enorme Milchleistungen gezüchtet, wodurch ihre Körper gezwungen sind, unnatürlich große Milchmengen zu produzieren. Dies betrifft auch Kühe in der Bio- und Weidehaltung. Viele von ihnen sind bereits im Alter von vier oder fünf Jahren ausgezehrt, gelten daher für die Industrie als wertlos und werden im Schlachthaus getötet – die natürliche Lebenserwartung einer Kuh beträgt im Gegensatz dazu etwa 20 Jahre. Manche Kühe brechen bereits auf dem Weg zum Schlachthof oder noch auf dem Hof zusammen, weil sie zu schwach zum Laufen sind. Die Branche nennt solche Tiere „Downer“.PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TWpaak5HWTVORFF0WTJRMqnQIydaDSFSsl6COfbjgpaJznYEn1ctsOVLeGnDyRzWXtbqEAU1PFVsey6crzhItq8HV76kAHuHXEiPmpkNBl9F2j3p_VjCrX3r1Xs_b0O99jE2Kab_6gd1JzANvVwqsQLxMZ8DgRAY5gUwEZnpB3s=?preset=fullhd" length="506993"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/mutterkuh-sterben-lassen/cnt-id-ps-a00a9da1-4ebe-4b39-9c51-12d7d8092aea</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-a00a9da1-4ebe-4b39-9c51-12d7d8092aea</guid><pubDate>Thu, 21 Apr 2022 07:24:03 +0200</pubDate></item><item><title>Besinnung in der Fastenzeit</title><description>&lt;p>Die Frauenbründlkapelle bei Weiterskirchen in der Gemeinde Baiern ist für viele Menschen eine Gebetsstätte, um aufzutanken, Ruhe zu finden, zu beten oder über das eigene Leben nachzudenken. In der Fastenzeit bietet die Kath. Landvolkbewegung Baiern-Glonn bei Morgenlobandachten dazu verschiedene Anregungen an. Aufgrund der Corona-Beschränkungen finden die Andachten nicht statt, dafür liegen wieder, wie letztes Jahr, Fastenbegleithefte zum Mitnehmen aus. Thema darin ist das Buch des Propheten Jona, das uns den roten Faden für die täglichen Impulse vorgibt. Dabei geht es auch um Rettung, Bergung, Hilfe, Hilfeleistung und Rettungseinsatz. Themen die momentan alle, aktuell besonders in der Ukraine-Krise, bewegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TkRjd05tRTVaV1l0WXpNNdYrACRJufCZRIZVortxjpidrXhlfJWtp2_LA0ijOll2oLoZ_VTopW_AaWMWaxviAwmd6KOYZwDQf2xsjRScL612n2SRi-rOL-TklIV_6ZfbziPL5_XSqzwRIEdwOysqWm_CCC-OkK5khVH1-HJ5j-g=?preset=fullhd" length="422133"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/besinnung-in-der-fastenzeit/cnt-id-ps-e68363e0-3ec2-4cda-b4fd-f6c7380a3207</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-e68363e0-3ec2-4cda-b4fd-f6c7380a3207</guid><pubDate>Mon, 7 Mar 2022 12:29:18 +0100</pubDate></item></channel></rss>