<rss version="2.0"><channel><title>Glonn (Landkreis Ebersberg) | Wochenblatt OWV</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Glonn (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/orte/glonn-(landkreis ebersberg)</link><language/><item><title/><description>&lt;p>Glonn, eine idyllische Gemeinde im oberbayerischen Voralpenland, vereint Natur, Ruhe und moderne Lebensqualität. Nur 30 Kilometer von München entfernt, bietet Glonn ein entspanntes Leben im Grünen, ohne auf die Nähe zur Großstadt verzichten zu müssen.Die Region begeistert mit weitläufigen Wander- und Radwegen sowie zahlreichen Freizeitmöglichkeiten inmitten von Wäldern und Hügeln. Zudem sorgt die gute Anbindung an die A8 und den öffentlichen Nahverkehr für eine schnelle Verbindung nach München.Mit einer starken lokalen Infrastruktur, wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten, ist Glonn der ideale Ort für Familien, Pendler und Naturfreunde, die das Beste aus beiden Welten suchen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/cnt-id-ps-cb59d21f-2ffe-44e8-ae4a-7a25b1e1ed20</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-cb59d21f-2ffe-44e8-ae4a-7a25b1e1ed20</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 14:04:35 +0100</pubDate></item><item><title>Trickbetrüger erbeuten über 20.000 Euro</title><description>&lt;p>Trickbetrüger erbeuten über 20.000 Euro in Glonn&lt;/p>&lt;p>In den Nachmittagsstunden des 11. März erbeuteten Betrüger mit der überregionalen Betrugsmasche des falschen Polizeibeamten Bargeld und Wertgegenstände im Wert von rund 20.000 Euro von einer Seniorin in Glonn. Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise. Am frühen Nachmittag erhielt die 78-jährige Rentnerin aus Glonn einen Anruf eines Betrügers, der sich als Polizeibeamter der Polizei München ausgab. Er erzählte der Dame am Telefon, dass es in der Nachbarschaft kürzlich zu Raubüberfällen gekommen sei. Durch geschickte Gesprächsführung brachte der Betrüger die Dame schließlich dazu, Ihr Bargeld und ihre Wertsachen vor ihrer Haustür abzulegen, damit diese von der Polizei geprüft werden könnten. Als die Seniorin am späteren Nachmittag wieder nach ihren Wertgegenständen sah und feststellte, dass diese nicht mehr vor der Türe lagen, kamen ihr Bedenken und sie verständigte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeiinspektion Erding übernommen. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen, die sich zur relevanten Zeit zwischen 13:00 Uhr und 18:00 Uhr in Glonn aufgehalten haben, zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 08122 968-0 entgegengenommen.&lt;/p>&lt;h2>Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit&lt;/h2>&lt;p>Um nicht auch Opfer eines Betrugs zu werden, rät die Kriminalpolizei: • Seien Sie grundsätzlich misstrauisch bei derartigen Anrufen!• Gelegentlich wird auf Telefondisplays durch einen technischen Trick die Nummer 110 angezeigt. Beachten Sie hierzu, dass die Polizei Sie niemals unter der Notrufnummer 110 anruft!• Beenden Sie im Zweifelsfall das Gespräch schnellstmöglich, ohne persönliche Daten bzw. Informationen über vorhandene Wertgegenstände oder Bargeld preiszugeben!• Gehen Sie nicht auf Forderungen zur Überweisung oder Übergabe von Geldbeträgen ein!• Die echte Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen!• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen!• Rufen Sie im Zweifelsfall die Polizei unter einer dem Telefonbuch entnommenen Telefonnummer an, in eiligen Fällen auch unter der Notrufnummer 110 - benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, sonst landen Sie möglicherweise wieder bei den Betrügern!• Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit: Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis!• Sprechen Sie auch mit Ihren Angehörigen über das Phänomen und warnen Sie sie vor dem Vorgehen der Täter!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/T1dJMk1UUTRORFV0TkRnMV94vvy40NhtCAxqYl2qN_JUam_LK6dyE0ZywZcSSJ_1LmGouuth8oM-tOlkFGOQi65yLMB-tyAVMz51WqRTUO2oSZ3yQxAcH0DcKeWj8epKNoJA0BBE6SQ8Ld2eNXB5kEAueXv8LP0ZpIjYsMHILf0=?preset=fullhd" length="275172"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/trickbetrueger-erbeuten-ueber-20000-euro/cnt-id-ps-e8f71ba0-6e9a-47ec-a3b5-a3d729fe3f37</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-e8f71ba0-6e9a-47ec-a3b5-a3d729fe3f37</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:27:40 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw erfasst jugendliche Fußgängerin</title><description>&lt;p>Die Polizei ermittelt&lt;/p>&lt;p>Am 03.02.2025 ereignete sich gegen 19:30 Uhr auf der Kreisstraße 13 auf Höhe der Zufahrt nach Zinneberg ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Hierbei wurde eine 16-jährige Frau aus Glonn vondem BMW eines 24-jährigen aus dem südlichen Landkreis Erding beim Überqueren der Straße frontal erfasst. Der genaue Unfallhergang konnte zunächst nicht abschließend rekonstruiert werden und ist aktuell Gegenstand weiterer Ermittlungen, da alle Beteiligtenstark unter Schock standen und vom Kriseninterventionsteam betreut werden müssen.Der Fahrer des BMW sowie sein Beifahrer bleiben bei dem Unfall unverletzt, die Front des BMW wurde stark deformiert. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.Die Fußgängerin wurde schwerst verletzt mit dem Rettungsdienst in ein Münchener Krankenhaus verbracht. Der Gesundheitszustand wurde dabei als lebensbedrohlich angegeben. Aus diesem Grund wurde von der Staatsanwaltschaft München II ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben sowie das Unfallfahrzeug und Teile der jeweiligen Oberbekleidungen sichergestellt. Für die Unfallaufnahme war eine Vollsperrung der Kreisstraße nötig, welche durch die Feuerwehr Glonn durchgeführt wurde.Gegen den Fahrer des BMW wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/pkw-erfasst-jugendliche-fussgaengerin/cnt-id-ps-35581d8f-4eb7-47fa-92fe-b33b6555c679</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-35581d8f-4eb7-47fa-92fe-b33b6555c679</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:50:13 +0100</pubDate></item><item><title>Frühjahrsbasar für Kindersachen</title><description>&lt;p>Pfarrkindergarten informiert&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15. März findet im kath. Pfarrheim in Glonn wieder der Frühjahrsbasar des Pfarrkindergartens St. Josef statt. Von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr werden gut erhaltene Kinderkleidung, Schuhe, Umstandsmode, Spielsachen und vieles mehr rund ums Kind verkauft. Mit Kaffee und selbstgemachtem Kuchen ist für das leibliche Wohl gesorgt.Schwangere ( ohne Begleitung) können schon ab 9.30 Uhr einkaufen. Wer Artikel verkaufen möchte, benötigt hierfür eine Verkäufernummer; diese kann unter der E-Mail: &lt;i>basar.glonn@googlemail.com&lt;/i> ab sofort angefordert werden, die alten Verkäufernummern verlieren ihre Gültigkeit. Die Abgabe der Ware findet am Freitag, 14. März, zwischen 16.30 Uhr und 17.30 Uhr im Pfarrheim statt. Die Rückgabe der nicht verkauften Artikel erfolgt am Samstag, 15. März, von 15.00 Uhr bis 15.30 Uhr. Der Erlös des Frühjahrsbasar kommt dem Pfarrkindergarten zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/fruehjahrsbasar-fuer-kindersachen/cnt-id-ps-36451dc1-8835-4f11-b13a-b19a31e43b55</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-36451dc1-8835-4f11-b13a-b19a31e43b55</guid><pubDate>Tue, 4 Feb 2025 13:01:08 +0100</pubDate></item><item><title>Mehrfach mit Pkw überschlagen</title><description>&lt;p>Glück im Unglück hatte ein 23jähriger aus dem Landkreis München, der am Freitagabend (11. Februar) mit seinem Pkw Toyota von Münster kommend nach Glonn fuhr. Kurz vor der Einmündung in die Kreisstraße 14 bei Reinstorf übersah er vermutlich durch eine Unachtsamkeit die Linkskurve und fuhr geradeaus die Böschung hinab. Im Feld überschlug sich der Pkw mehrfach und kam 50 Meter weiter im Feld zum Stehen. Der Lenker konnte sich selbst aus dem Fahrzeugwrack befreien und wurde leicht verletzt in die Kreisklinik Ebersberg eingeliefert. Am Pkw Toyota entstand Totalschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/mehrfach-mit-pkw-ueberschlagen/cnt-id-ps-2a7711b0-9cc6-4b58-9cbf-e3ff481213d0</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-2a7711b0-9cc6-4b58-9cbf-e3ff481213d0</guid><pubDate>Mon, 14 Feb 2022 09:24:32 +0100</pubDate></item><item><title>Kleiderherz spendet für Kindergarten</title><description>&lt;p>Kleiderherz spendet für Kindergarten&lt;/p>&lt;p>Der Verein Kleiderherz Glonn e.V. hat dem Kindergarten Herrmannsdorf einen Spendenscheck über 1.000 € überreicht – die Freude der Vorstände war groß! Unterstützt wird damit ein pädagogisches Konzept, das – wie das Kleiderherz selbst – auf Wertschätzung und achtsamen Umgang mit Mensch und Natur setzt. Zwei lokale Initiativen, verbunden durch gemeinsame Werte.Zwei Herzensorte in Glonn: Was haben ein Secondhand-Laden und ein Kindergarten gemeinsam? Mehr, als man auf den ersten Blick denkt: Beide setzen sich auf ihre Weise für ein bewussteres Leben ein. Während das Kleiderherz Glonn Kleidung sammelt, sortiert und verkauft und so Ressourcen schont und Gemeinschaft stärkt, bietet der Kindergarten Herrmannsdorf einen geschützten Raum, um in der Natur zu lernen, zu wachsen und den individuellen Platz in der Welt zu findenEin Haus zum Wachsen, Lernen und Wohlfühlen: Der Kindergarten Herrmannsdorf in Glonn ist nicht nur ein Betreuungsort für derzeit rund 22 Kinder ab drei Jahren, sondern ein Ort, an dem Persönlichkeit und Gemeinschaft gleichermaßen gefördert werden. Als Elterninitiative betrieben, bietet die Einrichtung Raum für Freiräume, sowie für wöchentliche Ausflüge in die Natur – „ein Kindergarten ohne Dach und Wände“. Das pädagogische Fachpersonal begleitet jedes Kind individuell, stärkt Wissbegierde und Selbstvertrauen und fördert den sozialen Zusammenhalt. Trotz der großen Bedeutung für Familie und Region steht der Kindergarten aktuell vor finanziellen Herausforderungen: Die steigenden Personal- und Betriebskosten bereiten Sorgen, und ein Defizit von mehreren zehntausend Euro belastet den Verein. Die Spende von Kleiderherz soll helfen, das besondere pädagogische Angebot unterstützend zu sichern: für Ausflüge, Materialien, aber auch für die kleinen Extras, die den Alltag besonders machen. In einem Alltag, in dem so viele Menschen am Limit laufen, sind solche Orte unbezahlbar. Mit dieser Spende soll bewusst ein kleines, starkes Projekt vor Ort unterstützt werden, das Kinder nicht nur betreut, sondern wertschätzend fördert und ihnen wichtige Werte mit auf den Lebensweg gibt.“Das Kleiderherz e.V. findet man im Klosterweg 4. Geöffnet hat es immer donnerstags von 14 bis 19 Uhr - E-Mail: &lt;i>kleiderherz.glonn@t-online.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TjJaaU5qUm1Oek10TkRJNDYpVbIR5HWtRGD9OHaiFXxP0bWWR7ioJYInuMI70Y05HPCA1scqlfzmzWxzWd0TaSQQOusrUuoGG7eVao8Bi0Tw30PA5w2xoQuZoeTjUKwP6Z38wdUHLyMYOIh9Zw3Lrz-Lkc0eAKvLU7BGKK2Ti-M=?preset=fullhd" length="327698"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/kleiderherz-spendet-fuer-kindergarten/cnt-id-ps-b2703e63-1396-40a3-adc2-a6b0236d2d06</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-b2703e63-1396-40a3-adc2-a6b0236d2d06</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 13:57:22 +0200</pubDate></item><item><title>Kindergarten in Not - Elterninitiative hofft auf großzügige Unterstützer</title><description>&lt;p>Elterninitiative hofft auf großzügige Unterstützer&lt;/p>&lt;p>Die Elterninitiative „Kindergarten in Herrmannsdorf e.V. „sucht Unterstützer, um ihren ganz besonderen Kindergarten auch weiterhin am Leben erhalten zu können. 22 Kinder ab drei Jahren sind dort untergebracht. Der „Kindergarten in Herrmannsdorf” ist aber mehr als nur eine weitere Kinderbetreuungseinrichtung vor Ort, vielmehr ist es ein Zuhause für die Kleinsten, ein Platz zum Wachsen, Spielen und Lernen. Dieser Kindergarten hat es sich zum Ziel gesetzt, für die Kinder einen Raum zu schaffen, den sie zur Entwicklung ihrer Begabungen, Neigungen und Interessen brauchen. Gleichzeitig werden die Kinder dabei begleitet, ihren Platz in der Gemeinschaft zu finden. Doch dieser besondere Kindergarten, eingebettet in das Gut Herrmannsdorf, wo Räumlichkeiten für die Betreuung angemietet wurden, steht vor einer großen Herausforderung: Ohne zusätzliche finanzielle Unterstützung ist der Weiterbetrieb gefährdet.Was viele nicht wissen: Der Kindergarten wird als Elterninitiative betrieben. Das bedeutet, dass nicht die Gemeinde oder der Staat die Trägerschaft übernimmt, sondern engagierte Eltern, die sich in einem Verein zusammengeschlossen haben. Der „Elterninitiative Kindergarten in Herrmannsdorf e.V.” verantwortet Organisation, Finanzierung und Struktur des Betriebs. Doch obwohl staatliche sowie kommunale Förderungen und erhebliche Elternbeiträge den Grundstein für die Finanzierung legen, reicht das Geld nicht aus, um langfristig bestehen zu können.&lt;/p>&lt;h2>Ein Kindergarten für die Region&lt;/h2>&lt;p>Dieser Kindergarten ist mit seinem ganzheitlichen Konzept eine Bereicherung für die gesamte Region. Familien aus dem gesamten Landkreis finden hier einen Platz für ihre Kinder, wodurch nicht nur das Betreuungsangebot vielfältiger wird, sondern auch die staatlichen Einrichtungen entlastet werden. Neben seinem Beitrag zur Bildung unserer Kinder stellt der Kindergarten zudem einen wertvollen Arbeitgeber für Erzieherinnen und Erzieher dar. „Wir sind sehr dankbar, dass unsere Tochter Alma, bereits seit fast drei Jahren im KiGa Herrmannsdorf sein darf. Es ist ein Ort, wo sich unsere Tochter individuell und in ihrem Tempo entwickeln kann. Die aktive Beteiligung an der Elterninitiative macht uns viel Spaß und wir kriegen einen super Einblick in den Kindergartenalltag, lernen die anderen Eltern besser kennen und können uns einbringen”, berichten Stefan und Saskia Lange von ihren Erfahrungen mit dem Kindergarten. Auch Lisa und Lukas Glonner sind von der Einrichtung begeistert: „Für uns als Eltern ist die Atmosphäre auf dem Hof einfach wunderbar. Wir schätzen den engen Kontakt und den tollen Austausch mit dem Team. Vorrangig mag ich auch die gute Beziehung und die enge Bindung mit den anderen Eltern, zum Beispiel bei unseren Veranstaltungen. So einen Kindergarten hätten wir uns als Kinder auch gewünscht und ich bin froh, dass wir das unseren Kindern ermöglichen können, jeden Tag aufs Neue.“Und was meinen die Hauptpersonen?! Die beiden Buben Paul und Noah erklären stellvertretend: „Ich gehe gerne in den Kindergarten, weil da so eine schöne Bauecke ist. Ich liebe den Kindergarten. Ich liebe unseren Garten wegen den vielen Tieren und so. Ich will in den Kindergarten weil das wie zu Hause ist.“&lt;/p>&lt;h2>Begeisterung alleine reicht leider nicht&lt;/h2>&lt;p>Florian Winnen von der engagierten Elternschaft erklärt: „Ein besonderer Dank gilt dem Markt Glonn für eine zusätzliche Unterstützung in Höhe von 10.000 Euro für dieses Betriebsjahr. Dies ist ein entscheidender Betrag zur finanziellen Entlastung. Doch trotz dieser großzügigen Hilfe bleibt eine Finanzierungslücke von rund 15.000 Euro, die bis zum Kindergartenjahr 2025 gedeckt werden muss.” Da es sich bei der Elterninitiative um einen eingetragenen Verein handelt, können Spenden auch steuerlich geltend gemacht werden. Dabei ist die Elterninitiative offen, in welcher Form Unterstützung geleistet wird. Auch Sachspenden sind möglich, wie beispielsweise die Entsorgung des alten Sandes aus dem Sandkasten und die Neubefüllung desselben. So gerade umgesetzt von der Ebenhöh GmbH &amp;amp; Co Kies- und Sandwerke KG, der Eisenschmid GmbH Moosach und Hermannsdorfer Landwerkstätten Glonn GmbH &amp;amp; Co KG. Idealerweise ergibt sich eine langfristige Partnerschaft zwischen Verein und Spender, so dass man auf lange Sicht miteinander lernen und arbeiten kann. Auch kleine Spenden sind willkommen, denn jeder Baustein hilft, den Kindergarten noch für viele weitere Generationen an Kindergartenkindern zu erhalten. Weitere Infos gibt es unter www.kindergarten-herrmannsdorf.com/ oder beim Vorstand der Elterninitiative, Lisa Glonner, Claudia Hegemann und Alexander Rieder per E-Mail: &lt;i>vorstand-elterninitiative@herrmannsdorf.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/Wm1Fek1HRTNZak10WlRWbfhg20MRGWESo6Dfc_xMq6ljvhSXnVh5aQrWR64Iul2jww-dZ8gAyv7Nl7FgC1YPrfHpWITio8uTJ8LBuVTOsfG2vO_eNS6HSWCqYJb8SLQv3UZObuGXeRY8OW6zTfaxtdSgtWRsb-9ASXZuIPuGMjg=?preset=fullhd" length="438066"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/kindergarten-in-not-elterninitiative-hofft-auf-grosszuegige-unterstuetzer/cnt-id-ps-c711380c-0c9d-4b4a-8c71-c55b16f03ade</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-c711380c-0c9d-4b4a-8c71-c55b16f03ade</guid><pubDate>Tue, 6 May 2025 15:44:19 +0200</pubDate></item><item><title>30 Rettungsschwimmabzeichen bei der BRK-Wasserwacht</title><description>&lt;p>BRK schult neue Helfer für ihren Einsatz&lt;/p>&lt;p>Gleich nach den Weihnachtsferien ging es bei der BRK-Wasserwacht Glonn zur Abnahme der Rettungsschwimmabzeichen. Nach einem Tag Theorie, bei dem die rechtlichen Bestimmungen besprochen wurden, auf die Gefahren des Wassers hingewiesen wurde und die richtigen Verhaltensregeln bei Rettungen kennen gelernt wurden, ging es nun die letzten Sonntage ab ins Hallenbad.Dort wurden die verschiedenen Rettungstechniken erlernt und die erforderlichen Prüfungsleistungen für das Abzeichen abgenommen. Vom Tauchen, über Langstreckenschwimmen mit und ohne Kleidung, sowie Abschleppen war alles mit dabei. Zuletzt fand noch die kombinierte Übung statt, bei der eine Rettung von A-Z simuliert wird. Das Heranschwimmen an einen Ertrinkenden, das Auftauchen des Versunkenen und anschließendem Abschleppen, sowie das Anlandbringen und die erforderliche Herz-Lungen-Widerbelebung. Da auch die richtige Versorgung des Verunglückten nach der Rettung essentiell ist, nahmen alle Teilnehmenden an einem Erste-Hilfe-Kurs teil und frischten dort ihre Kenntnisse auf.Wir gratulieren allen ehrenamtlichen Mitgliedern zu den bestandenen Abzeichen und sind stolz, dass vier bronzene, 20 silberne und sechs goldene Rettungsschwimmabzeichen überreicht werden können!Die BRK-Wasserwacht Glonn-Kastensee mit ihren derzeit über 100 Mitgliedern freut sich immer über Spenden (IBAN: DE61 7025 0150 0000 0107 85) um den Bevölkerungsschutz an den Gewässern des Landkreises auch weiterhin aufrecht zu erhalten. Wer aktiv mithelfen möchte, darf gerne Sonntags von 10 bis 11 Uhr im Glonner Hallenbad zum Probetraining vorbei schauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WmpreU5UUXpNall0TVdNeML8TyMqwTz8kr_tRI9vN02OfPWzeiyfB7aq4ti6v3sT0Pha5TzMtPPIGif9Flml_3PMmAbLsudQ06aWW1MGW_RoNgEncCNWEnBj_ajrR6Mp9ptRamqjUrvNe4vzumyQLGEdbfCrq4yd9V5GwULiuNw=?preset=fullhd" length="493642"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/30-rettungsschwimmabzeichen-bei-der-brk-wasserwacht/cnt-id-ps-0bf6d00c-4c39-4e26-8a0e-2885da75df01</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-0bf6d00c-4c39-4e26-8a0e-2885da75df01</guid><pubDate>Mon, 3 Mar 2025 08:00:47 +0100</pubDate></item><item><title>Spende für die Hospizinsel</title><description>&lt;p>Unterstützung für die Hospizinsel&lt;/p>&lt;p>Der Gewerbeverband Glonn hat der ortsansässigen Hospizinsel einen Spendenscheck in Höhe von 24.200 Euro überreicht. Brit Demuth von der Caritas nahm als Leiterin des Marienheims in Beisein von Landrat Robert Niedergesäß die Spende entgegen. Der Landrat ließ es sich nicht nehmen, persönlich Danke zu sagen: „Das ist ein großartiges Zeichen, dass die Unternehmerinnen und Unternehmer aus Glonn und Umgebung ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung für ihre Heimat gerecht werden. Mit Hilfe solcher Spenden helfen Sie, dass Menschen in der letzten Phase ihres Lebens zusammen mit ihren Angehörigen würdevoll betreut und begleitet werden können.“  Seit Mai 2022 werden im Glonner Marienheim bis zu sechs Patienten auf Ihrem letzten Lebensweg begleitet. Insgesamt wurden seit der Eröffnung schon 99 Patienten begleitet. Das Personal ist speziell im Bereich Palliativversorgung ausgebildet. Neben den Spender des Gewerbeverbands Glonn hat auch das Ehepaar Kilian zu dieser großartigen Summe beigetragen. Der Landkreis unterstützt das Projekt mit bis zu 75.000. Euro pro Jahr. Dennoch ist die Hospizinsel auch auf Spenden angewiesen. Wer helfen will:  Caritas München-Freising e.V. Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft München BIC: BFSWDE33MUE IBAN: DE25 7002 0500 8850 0003 13 Verwendungszweck: 213595 Hospizinsel Glonn&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WkdJMk5UZGxPRFl0TVdOaOSUzpEdfvkPZXZwNxoQdT5p97JVep6yCUDXCSUxcj6PmAjUIRwXFiTE1sghTY_-xvQdAWE0-edd_HSQDa4Rm7aORqJds76BOiqAlmFQt7JUq13Qrbt5MUXfI63GRPF0upZYTmlBn956ZawMgS5YdxA=?preset=fullhd" length="270861"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/spende-fuer-die-hospizinsel/cnt-id-ps-f122088b-b9bf-44be-b5a9-6298a1709bf0</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-f122088b-b9bf-44be-b5a9-6298a1709bf0</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:53:08 +0100</pubDate></item><item><title>Wassergewöhnungskurs</title><description>&lt;p>BRK-Kurs: „Ab ins Wasser mit Loti“&lt;/p>&lt;p>In den letzten drei Wochen nahmen acht Kinder, zwischen 3 und 7 Jahren, gemeinsam mit ihren Eltern am Wassergewöhnungskurs teil. Vorab wurden bei einem digitalen Elternabend wichtige Informationen vermittelt, wie beispielsweise das Schwimmenlernen und das Nehmen der Angst vor dem Wasser, garantiert gelingt.An den Samstagen ging es dann ab ins Wasser mit Loti, unserem Axolotl, dem Maskottchen der Wasserwacht Bayern. Es wurden viele Spiele und Übungen zu den verschiedenen Schritten der Wassergewöhnung (Wassereigenschaften kennen lernen, Tauchen &amp;amp; Sehen, Atmen, Schweben, Gleiten und Springen) ausprobiert und unterschiedliche Hilfsmittel kennen gelernt. Alle Eltern und Kinder hatten eine Menge Spaß und konnten das Element Wasser als schönes Erlebnis kennen lernen.Die Schwimmfähigkeit vieler Kinder hat in der letzten Zeit abgenommen. Die Schließung von vielen Bädern und die langen Wartelisten bei den Schwimmkursen – auch bedingt durch die Pandemie - wirken sich negativ auf diese Entwicklung aus. Die Wasserwacht-Bayern führt durch ihr Präventionsangebot „Ab ins Wasser mit Loti“ kindgerecht an das Thema Schwimmfähigkeit heran und begleitet die Kinder somit auf ihrem Weg zu sicheren Schwimmern. Das Konzept legt den ersten Grundstein auf dem Weg zum Schwimmen lernen.Alle Interessierten für kommende Kurse, werden gebeten sich über die Website www.wasserwacht-glonn.de registrieren zu lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TXpZNE5qWm1ORFl0WXpBMWE5jzrf8sgSj-ilYeQRWIBtvarv004jYv7xWzHU3exW7VnQ_DQPsqCS7-_Cfl1DO5-D_a3XlJgzKzvxicqxx1H3P07O6LzkX8B4oeUwNnrTT6Z25YLmXeJpEoCxzk1NjNcLOk410XkiqFibG6bUeac=?preset=fullhd" length="213418"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/wassergewoehnungskurs/cnt-id-ps-7f133092-e606-42cd-847d-f2d506335517</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-7f133092-e606-42cd-847d-f2d506335517</guid><pubDate>Mon, 25 Jul 2022 13:00:49 +0200</pubDate></item><item><title>"Palliativarbeit ist mehr als Sterbebegleitung"</title><description>&lt;p>Caritas eröffnet Hospizinsel für sechs Personen im Marienheim in Glonn&lt;/p>&lt;p>Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. hat vor kurzem in Glonn mit über 50 geladenen Gästen die Hospizinsel unter dem Dach seines Altenheims Marienheim offiziell eröffnet. Ab sofort können bis zu sechs unheilbar erkrankte Menschen in Einzelzimmern versorgt werden. Bei der würdevollen Feier hob CaritasVorständin Gabriele Stark-Angermeier die Bedeutung und die lange Tradition christlicher Hospizkultur für den Diözesan-Caritasverband hervor. "Unsere Grundhaltung ist, dass sich Menschen, ungeachtet ihrer Lebenserwartung – selbst wenn diese nur noch Wochen oder Tage sein sollten – trotzdem mitten im Leben befinden", erläuterte Stark-Angermeier. Hospiz- und Palliativarbeit sei mehr als Sterbebegleitung. Es gehe vielmehr um einen intensiven Prozess einer guten interdisziplinären Versorgung am Lebensende, "damit ein Leben in Würde bis zuletzt ermöglicht wird". Für die Caritas sei das ein selbstverständlicher Dienst unter vielen. Die Mitarbeitenden sowohl in der Begleitung von Menschen im Alter als auch in der Hospizarbeit und Palliativversorgung teilten das gleiche Arbeitsverständnis und die gleiche Haltung. Darum oder genau deshalb, so die Caritas-Chefin weiter, befinde sich die Hospizinsel in einem Altenheim: "Die Menschen sollen die Angebote möglichst barrierefrei und niederschwellig wahrnehmen können." Stark-Angermeier dankte den Mitarbeitenden und dem Führungsteam des Marienheims für deren Engagement und Einsatz, den großzügigen Spenderinnen und Spendern, die das Angebot ermöglicht hatten, sowie Landrat Robert Niedergesäß und dem Landkreis Ebersberg für die stets sehr gute Zusammenarbeit und die Mitfinanzierung des Angebots in Glonn von Anfang an. Der Ebersberger Landrat Robert Niedergesäß (CSU) bezeichnete die Hospizinsel als wunderbare Ergänzung zwischen ambulantem Hospizdienst und spezialisierten stationären Hospizeinrichtungen. Nicht nur aus Gründen der demografischen Entwicklung in Deutschland, die zu einem dauerhaften Anstieg der Anzahl Pflegebedürftiger, demenziell erkrankter und sterbender Menschen führe, seien Einrichtungen wie die Hospizinsel wichtig. Auch aus eigener familiärer Erfahrung wisse er, wie wichtig eine ebenso sensible wie professionelle Palliativversorgung und Hospizarbeit sei. Er dankte und lobte die Caritas als starken Partner des Landkreises Ebersberg. Heimleiter Hubert Radan erklärte die Idee und das Konzept. Die Hospizinsel im Marienheim ist eine Wohngemeinschaft für schwerstkranke Menschen. Das Angebot richtet sich an Patienten und Patientinnen, die palliativ behandelt werden müssen und zu Hause nicht mehr versorgt werden können. Sie werden durch ein eigens dafür geschultes interdisziplinär besetztes Team (u.a. Palliative Care Fachkräfte) versorgt und begleitet. Die schwerstkranken und sterbenden Menschen und ihre Angehörigen werden ganzheitlich begleitet, um ein Leben in Würde bis zuletzt zu ermöglichen. Dazu gehören u.a. das Erkennen und Lindern von körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Schmerzen. Ergänzt wird die hospizlich-palliative Versorgung bei Bedarf durch das Team der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) der Caritas im Landkreis. Auch Ehrenamtliche des Ebersberger Hospizvereins unterstützen bei der Betreuung. Das Angebot richtet sich an unheilbar erkrankte volljährige Personen, die weder in ein stationäres Hospiz noch auf eine Palliativstation in einem Krankenhaus wollen oder können. Für An- und Zugehörige ist ein Gästezimmer da. Zudem haben sie die Möglichkeit, in bestimmten Situationen im Zimmer des Hospizgastes zu verweilen und auch zu übernachten. (beb)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WVdReU1UWmhPRE10WkRsbZPazrtF0SsjwPyI8BFUfzbMtb2hQ4FCgrbl-eJXVxeW0ZXCplCjyYBXqGEyOfBCKhXxUw_tIuFxag-Y_VMryKhlRm9Wd_EIem400ivKnRa9d6pQvF2IwqzSckkRoRJSBNcWN_6y2jSvY6OOe3HPMVM=?preset=fullhd" length="173796"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/palliativarbeit-ist-mehr-als-sterbebegleitung/cnt-id-244745</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/244745</guid><pubDate>Fri, 13 May 2022 06:29:45 +0200</pubDate></item><item><title>Berühmteste Tochter der Gmoa</title><description>&lt;p>Schriftstellerin Lena Christ (1881-1920) verbrachte ihre Kindheit in Glonn&lt;/p>&lt;p>Die gebürtige Glonnerin Lena Christ (1881-1920) gilt in der Literaturwelt als eine der wichtigsten bayerischen Autorinnen. Noch heute ist Lena Christ präsent. Sei es als Straßenname, als Büste in der Ruhmeshalle an der Theresienwiese oder als Namensgeberin für die Realschule in Markt Schwaben. In Glonn steht eine Büste von ihr am Rathaus und der Neuwirt gegenüber ihres Geburtshauses widmetet ihr das »Lena-Christ-Stüberl«. Mit ihrer 1912 erschienen Autobiografie »Erinnerungen einer Überflüssigen«, »Die Rumplhanni« und »Matthias Bichler« setzte sie sich ein literarisches Denkmal. Ihre persönlichen Beobachtungen und Erlebnissen geben bis heute einen authentischen wie intensiven Einblick in das Leben der Dienstboten und der Landbevölkerung im Königreich Bayern Anfang des 20. Jahrhunderts. Ihre Kindheit, die das »Lenerl« rückblickend als die »glücklichste Zeit ihres Lebens« betrachtete, verbrachte sie als unbekümmertes Bauernmädchen in Glonn bei ihren Großeltern. Ebendort wurde sie am 30. Oktober 1881 als uneheliches Kind der Hausschusterstochter Magdalena Pichler in Zinneberg geboren. Darauf wuchs Sie unter der Obhut ihrer Stiefgroßmutter und Großtante auf, ehe sie nach der Heirat ihrer Mutter nach München ziehen musste. Obwohl Lena Christ nur eine recht kurze Zeit ihres Lebens in Glonn verbrachte, und die meiste Zeit ihres Lebens in München verbrachte, gilt sie als bedeutendste historische Persönlichkeit der Marktgemeinde. »Die Dichterin hat sich in allen ihren Werken zu Glonn bekannt und ist auch in München Glonnerin geblieben«, schreibt etwa der Glonner Ortschronist Hans Obermaier in seinen »Betrachtungen zum 125. Geburtstag« von Lena Christ. Denn in Ihren Büchern hat Christ wichtige Details aus der Glonner Wirtschafts-, Sozial- und Sittengeschichte in Literaturform verewigt. »Überdies hat sie durch ihr Werk den Namen Glonns weit über seine Grenzen hinaus getragen. Es gibt keine Glonnerin oder keinen Glonner, die oder der bekannter ist als sie.« Die Lausdirndlgeschichten« (1913) beschäftigen sich mit Lena Christs Kindheit in Glonn und München bis zu ihrem Entschluss 1898 nach jahrelanger harter Arbeit ins Kloster zu gehen. Das 16 Kurzgeschichten umfassende Werk wurden bei Erscheinen kontrovers diskutiert und vor allem kritisiert. Der Vorwurf stand im Raum, dass ihre »Lausdirndlgeschichten« lediglich eine billige Nachahmung der wesentlich bekannteren »Lausbubengeschichten« vom bayerischen Großliteraten Ludwig Thoma waren. Literaturexperte und Lena Christ-Kenner Günter Geopfert hingegen, verteidigt die Autorin in seinem Nachwort in der Neuausgabe: So »übersahen die Kritiker damals, dass Ludwig Thoma keinesfalls das Privileg auf diese Art der Schilderung von Jugenderlebnissen hatte«. Außerdem gab es »etliche Vorläufer, und es gibt bis in unsere Tage zahlreiche Nachfolger jener literarischen Gattung, die bewusst mit einem vorhersehbaren Publikumserfolg, diese umstrittene Gattung pflegen«, so Geopfert weiter. Letztendlich liegt es wohl an jedem Leser selbst, ein persönliches Urteil über dieses Buch zu fällen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WXpVMllXWTRNVFF0TXpNMghLz54wJ8cdnRAFE0MmfTEQ0TXKmnbubpoBRDO4VC-gVk3H0HYi2jM2Ix0lm9x3i8uReJCqnq3guKy6juj-B1DylFHuWRa7lxM2zX6LyQV5g8s5wAnXRryoVNqFgX51VASPMX8WPIFVsEudop5TmVU=?preset=fullhd" length="414969"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/beruehmteste-tochter-der-gmoa/cnt-id-ps-690912f8-d4cb-4966-be23-ce174e76ca1a</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-690912f8-d4cb-4966-be23-ce174e76ca1a</guid><pubDate>Thu, 3 Feb 2022 17:32:32 +0100</pubDate></item><item><title>Die Geschichte von Schloss Zinneberg</title><description>&lt;p>Jahrhunderte langer Adelssitz am Ostrand der Marktgemeinde&lt;/p>&lt;p>Das Schloss Zinneberg ist am östlichen Rand des Ortes auf der vorspringenden Nase des namensgebenden Zinnebergs hinter dichtem Baumbewuchs heute nur zu erahnen. Seine Geschichte ist möglicherweise bis ins 11. Jahrhundert zurückzuverfolgen, jedoch ist die Quellenlage sehr unsicher. Erst im Jahr 1332 wird in einer Schenkungsurkunde an das Adelsgeschlecht Preysing der Ortsname „Zinnenberg“ erstmals nachweislich in dieser Schreibweise erwähnt. Im weiteren Verlauf befand sich das Schloss in Besitz von mehreren in Bayern einflussreichen Adelsfamilien.1350 wurde Otto von Pienzenau durch Heirat Burgherr auf Zinneberg. Wiederum durch Heirat ging Zinneberg im Jahr 1596 in den Besitz der Fugger über und verblieb für die nächsten 230 Jahre auch in deren Händen. 1632, im Dreißigjährigen Krieg wurde Schloss Zinneberg niedergebrannt. Aus dieser Zeit stammt die Legende, dass (heute noch) ein geheimer Gang zwischen Burg und dem Ort besteht, durch den sich einige Bewohner in Sicherheit bringen konnten. Schon 1640 ließ der Fuggergraf Johannes Friedrich das Schloss wieder erbauen. 1825 kaufte die verwitwete bayerische Kurfürstin Maria Leopoldine, in zweiter Ehe verheiratet mit Ludwig Graf v. Arco, das Schloss. Sie ließ es nach ihrem Geschmack umbauen, so wie es heute zum Großteil noch zu sehen ist. Von 1850 bis 1868 kam das Anwesen in den Besitz des Marquis Fabio von Pallavicini, bis dieser es an Friedrich Wilhelm Scanzoni von Lichtenfels verkaufte. 1898 wurde Adolf Freiherr von Büsing-Orville der neue Schlossherr. Er sorgte für weitere Ausbauten, die dem Schloss bis heute seinen feudalen Charakter verleihen.Manche Straßennamen im Ort erinnern an diese Adelsgeschichte („Preysingstraße“, „Pienzenauer Straße“, „Fuggerstraße“, „Arcostraße“, „von-Scanzoni-Straße“, „Büssingstraße“).Während der Depression gingen die Güter für 735.000 Reichsmark am 14. September 1927 in den Besitz der Schwestern vom Guten Hirten über. Das Schloss dient heute unter deren Trägerschaft als Einrichtung der Jugendhilfe für Mädchen aus schwierigen Verhältnissen und beherbergt zusätzlich einen Kindergarten.Schon zur Zeit des Ersten Weltkrieges fungierte ein Teil des Schlosses als Lazarett mit 60 Betten. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude des Erziehungsheimes als Reserve-Lazarett der Wehrmacht beschlagnahmt. Im Kalten Krieg wurde eine unterirdische Bunkeranlage errichtet, die als stationäres Hilfskrankenhaus (im erweiterten Sofortprogramm) vorgesehen war.Derzeit ist im Schloss eine Einrichtung für Kinder- und Jugendhilfe mit einem Heim für Mädchen und jungen Frauen, einer Schule zur Erziehungshilfe sowie Ausbildungsmöglichkeiten beheimatet. Ein öffentlicher Kindergarten und Hort der Gemeinde Glonn befindet sich ebenfalls im Gebäude.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WkRKbE9HWmpOVE10TlRNMCwdlmgADWQPunjr9G3ntIbB2Rpt2mAQ1eYLS_YzukTO4tiA7GrIu8pZpxUayZG1JjmSmcd3XeAkam6SXINU-sUaSdnfebewtFO2ahWvesX67x41JIt1lXpicG-QaG6ernzniPjlqQl_AiPdkbHBUYk=?preset=fullhd" length="454604"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/die-geschichte-von-schloss-zinneberg/cnt-id-ps-98deeb18-5331-4b32-b573-4c2eb70fdf49</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-98deeb18-5331-4b32-b573-4c2eb70fdf49</guid><pubDate>Thu, 3 Feb 2022 17:22:57 +0100</pubDate></item><item><title>Marktgemeinde und Erholungsort</title><description>&lt;p>"Schee is scho": Der Erholungsort Glonn stellt sich den Lesern vor&lt;/p>&lt;p>Der Erholungsort Glonn liegt idyllisch eingebettet im Glonntal, einem ehemaligen Schmelzwassertal des früheren Inngletschers und ist von bewaldeten Hügeln umgeben. Im Süden bestimmt die Kette der Bayerischen Alpen den Horizont. Die fließenden Gewässer Glonn, Kupferbach und Schrankenbach (Donisbachl) haben ihre Quellen im Glonner Gemeindegebiet. Zum Teil auf der Gemeindeflur liegen insgesamt vier Landschaftsschutzgebiete: Kupferbachtal und Umgebung, Toteiskessellandschaft Kastenseeon, Schutz des Kitzelsees und seiner Umgebung sowie Steinsee, Moosach, Doblbach, Brucker Moos und Umgebung.Eine frühgeschichtliche Besiedelung ist durch eine Anzahl von Funden aus der Jungsteinzeit, u. a. einer Wohngrube sowie von Waffen und Schmuck, nachgewiesen. Der Name des Ortes leitet sich von der keltischen Bezeichnung des Flusses „Glana“ – die Klare – ab. In Traditionsnotizen des Bischofs von Freising ist Glonn erstmals im Jahr 770 als „Glan“ ausgewiesen; dies wird als ältester Beleg für die Ortsgründung angesehen. Im 16. Jahrhundert färbte sich der Name lautlich über „Glon“ zum heutigen „Glonn“. Seit 1901 wird Glonn als Marktgemeinde geführt. Schon seit 1908 gibt es in Glonn Elektrizität, erzeugt durch eigene Elektrizitätswerke mit Wasserkraft in ehemaligen Mühlen. 1914 war bereits etwa die Hälfte der Glonner Wohnhäuser elektrifiziert. Der Ort Glonn wandelte sich von einem landwirtschaftlich, von wenig Handwerk geprägten Dorf in ein modernes Kleinzentrum mit Handwerk und Handel für die umliegenden Gemeinden. Die Landwirtschaft ist stark zurückgegangen.Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Besiedlungsstruktur Glonns von der Eingliederung der eintreffenden Heimatvertriebenen, Ausgebombten und Evakuierten bestimmt, die schließlich mehr als ein Drittel der Bevölkerung stellten. Eine umfangreiche Bautätigkeit setzte ein. 1959 war die Einführung von Straßennamen notwendig, die bisher vergebenen Hausnummern reichten nicht mehr aus. Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Markt von 3.680 auf 5.276 um 1.596 Einwohner bzw. um 43,4 Prozent. Wiederholt kam es in Glonn zu Überschwemmungen. Die schwerste traf den Ort im August 2002.Eine Volksschule (Grund- und Hauptschule) in Glonn sorgt für die Ausbildung der Grundschüler in den ersten vier Schuljahren und für die Vorbereitung auf das Berufsleben in weiteren fünf Jahrgangsstufen. Hier kann die Vorbereitung und Prüfung zum qualifizierenden Hauptschulabschluss abgelegt werden. Rund 40 Lehrer unterrichten die etwa 450–500 Schüler. Die Einrichtungen des Mädcheninternats im Kloster der „Guten Hirtinnen“ auf Schloss Zinneberg umfassen mehrere spezielle Angebote, von der Sozialpädagogischen Fördergruppe für Grundschülerinnen über die Erziehungshilfe (5. bis 9. Klasse) mit der Möglichkeit zur individuellen Lernförderung bis zu Berufsvorbereitungsjahren und der Berufsschule für verschiedene vorrangig hauswirtschaftliche Berufe. Die Umgebung bietet Wander- und Radwege, bei ausreichend Schnee betreibt der Wintersportverein eine Langlauf-Loipe mit Flutlicht, die zwei kleinen Lifte an der Finkenhöhe werden von Skiläufern genutzt. Um den Ort befinden sich zudem Badeseen. Das Glonner Gemeindegebiet wird von den Kreisstraßen EBE 13 und EBE 14 sowie die Staatsstraßen St 2079 und St 2351 durchquert. Die Anbindung an die Nachbarorte ist mit mehreren Buslinien gewährleistet, die auch zu den S-Bahnlinien S4 und S7 nach Zorneding und Höhenkirchen-Siegertsbrunn führen. Ab 1894 hatte die Lokalbahn Grafing Bahnhof–Glonn ihren Endpunkt in Glonn, sie wurde 1970 aufgrund mangelnder Fahrgastzahlen im Personenverkehr und 1971 im Güterverkehr stillgelegt. An Stelle des Bahnhofes ist jetzt eine großzügig angelegte Bushaltestelle mit zwei Wartehäuschen und mehreren Halteplätzen zu finden, der Name „Bahnhofplatz“ wurde beibehalten. Der ehemalige Lokschuppen existiert noch und wird als Wohnhaus genutzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WWprNFpUUXhaakV0WlRJNXje6NysUgMX9DO__mTRlFphMtoBMC7gPoB3qdifHNEdrZtSB1EL6qipbOFYrqsjmAvYlc9opEAVyyKZAHKO8ptizeBkvWY-cXnOdHkkDsmaSNV3CY4V_oitxBgDEG2rCTLMcg8KEc8V_TJDUK9ZdKM=?preset=fullhd" length="188962"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/marktgemeinde-und-erholungsort/cnt-id-ps-6d5d30dc-071f-4f40-ae31-6dcc748784c0</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-6d5d30dc-071f-4f40-ae31-6dcc748784c0</guid><pubDate>Thu, 3 Feb 2022 17:15:18 +0100</pubDate></item><item><title>Keine Angst vor dem Sanieren</title><description>&lt;p>Zwei gelungene Beispiele aus Glonn und Oberpframmern&lt;/p>&lt;p>Es waren ganz persönliche Einblicke, die Hans Gröbmayr und Bärbel Zankl, beide noch Mitarbeiter und Mitarbeiterin der Energieagentur Ebersberg-München, beim ersten Online-Stammtisch "Haussanierung" am Mittwoch (24. November) ermöglichten: In zwei kurzen Vorträgen berichteten sie über ihre eigenen Erfahrungen mit der Sanierung ihrer Häuser - und konnten so den rund 20 Teilnehmenden beim Online-Stammtisch schon die ersten Sorgen vor der Herausforderung einer Sanierung nehmen.Den Auftakt machte Hans Gröbmayr, dessen Haus ein Bau aus den 1950er-Jahren ist und das auf ein ganz besonderes Gebäude folgte: Bis wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg stand an dieser Stelle nämlich das Geburtshaus der Schriftstellerin Lena Christ. Daran erinnert bis heute eine Plakette am Haus, die Hans Gröbmayr - neben vielen anderen Details des Hauses aus den 50er-Jahren - unbedingt bei der Sanierung erhalten wollte.Viel Arbeit und Eigenleistung sei hineingesteckt worden in das Haus: Die alte Ölheizung flog raus, ein Pelletofen wurde eingebaut; Fenster ersetzt, die Fassade gedämmt, das Dach neu gemacht und um den Keller herum hob der Zimmerermeister und frühere Klimaschutzmanager des Landkreises Ebersberg sogar bis in eine Tiefe von 1,2 Meter Erde aus, um den Keller mit einer sogenannten Perimeterdämmung zu dämmen. Bis heute zufrieden mit den Maßnahmen, die er Anfang der 2000er-Jahre umsetzte, hat er das Haus trotzdem immer weiter modernisiert. Erst mit einer PV-Anlage auf dem Dach, dann mit einer E-Ladesäule im Vorgarten und nun mit einem Anschluss an das Glonner Nahwärmenetz.Ein solches gibt es in Oberpframmern bei Bärbel Zankl zwar nicht, dafür ersetzen sie und ihre Familie die Ölheizung durch einen Pelletofen, unterstützt durch eine 15 Quadratmeter große Solarthermie-Anlage, integriert in das neueingedeckte Dach. Dank umfassender Wärmedämmung wurde zugleich der Wärmebedarf massiv gesenkt. Auch die Sanierung im Hause Zankl war vor allem durch viel Eigenleistung geprägt, wie sie mit einem humorvollen Unterton erklärt: "Auch unsere Kinder mussten, äh, durften natürlich mithelfen", sagt sie und zeigt in ihrer Präsentation Fotos, auf denen zu sehen ist, wie alle gemeinsam die alte Treppe vor der Haustür abreißen. Ein massives Betonmonster sei das gewesen und nicht nur eine gewaltige Kältebrücke, sondern auch alles andere als barrierefrei.Die optimale Planung und Begleitung zeigt sich in einem Detail der Wärmedämmung: Weil die durchgehende Betonplatte des Balkons aus statischen Gründen nicht gestutzt und nur mit extrem hohem Aufwand gedämmt werden konnte, entschieden sie sich auf der kompletten Südseite für eine Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten. Alles in allem 90 Prozent Energieeinsparung und ein Rundumwohlfühlklima im Haus - das ist die stolze Bilanz der Sanierung, die das Haus auch optisch sehr aufgewertet hat.Schon während der Vorträge zeigte sich, dass die Teilnehmenden viele interessierte Nachfragen hatten. Auf spezielle Detailfragen antworteten neben den beiden "Sanierern aus der Praxis" auch Ruth Jürgensen und Martin Handke, beide aus dem Team Energieberatung bei der Energieagentur Ebersberg-München. So entwickelte sich ein lebendiges Gespräch, in dem klar wurde, dass die Menschen der Region durchaus bereit sind, ihre Immobilien zu sanieren, aber an manchen Stellen noch Unsicherheiten abgebaut und Unklarheiten beseitigt werden mussten.So endete der erste Onlinestammtisch nach deutlich über zwei Stunden mit vielen zufriedenen Gesichtern - und auch wenn es durchaus mehr Teilnehmende hätten sein dürfen, so steht aus Sicht des Teams Energieberatung schon fest, dass man am Konzept festhalten möchte und so möglichst vielen Menschen ein offenes Ohr für ihre Sanierungsfragen bieten möchte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TlRoaVlqZGxNV1l0TVRsaI0h7fdHhkIKVBL0BJJzn-QjsBKpzRhwDP5w2CpwEUmkgtwsRb8ykhG802hEXab8iXbmyCujkYy0lqV1YWcKbBmFxGaMDjLp7Qw7yRTVJnTjPpLWImBa37fYtAZS7PKTNaNpLRZx_UZa-LM0XWDJ8U0=?preset=fullhd" length="203511"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/keine-angst-vor-dem-sanieren/cnt-id-ps-71cf49c3-80a5-4b5a-801e-611e5a35e420</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-71cf49c3-80a5-4b5a-801e-611e5a35e420</guid><pubDate>Mon, 29 Nov 2021 09:37:49 +0100</pubDate></item></channel></rss>