<rss version="2.0"><channel><title>Moosach (Landkreis Ebersberg) | Wochenblatt OWV</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Moosach (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/orte/moosach-(landkreis ebersberg)</link><language/><item><title/><description>&lt;p>Moosach ist eine idyllische Gemeinde im Landkreis Ebersberg, die für ihre naturnahe Lage und hohe Lebensqualität bekannt ist. Umgeben von Wäldern und Feldern bietet der Ort zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren. Moosach überzeugt durch eine ruhige, familienfreundliche Atmosphäre und eine gute Anbindung an die Städte Ebersberg und München, was ihn besonders für Pendler attraktiv macht. Die gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einer aktiven Dorfgemeinschaft sorgt für ein angenehmes Leben. Wer die Ruhe des Landlebens mit der Nähe zur Stadt verbinden möchte, ist in Moosach genau richtig.&lt;/p></description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/cnt-id-ps-3e9f128e-4445-40e8-8d2d-e962517f83b7</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-3e9f128e-4445-40e8-8d2d-e962517f83b7</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 14:09:33 +0100</pubDate></item><item><title>Ausgelassenes Fest</title><description>&lt;p>50 Jahre Wasserwacht am Steinsee&lt;/p>&lt;p>Diesen Sommer feierte die jüngste Wasserwachts Ortsgruppe Moosach-Steinsee ihr 50-jähriges Jubiläum nach, die Gründung war am 16. Mai 1971. Ein ausgelassenes Fest wurde am Steinsee gefeiert, mit feinem Essen vom Grill, Getränken aus der Cocktailbar, bei gemütlichem Beisammensein mit Musik und Tanz. Ein Gründungsmitglied und alle noch lebenden Ortsgruppenleiter der letzten 50 Jahre, befreundete Rotkreuz-Gemeinschaften,Jungeund Junggebliebene, sowie die Besitzer und Betreiber des Familienbades kamen gerne zur Feier.Die Ansprache des aktuellen Ortsgruppenleiter rief nochmals in Erinnerung, warum die Ortsgruppe Moosach-Steinsee für seine Mitglieder etwas so Besonderes ist. Es sind vor allem die Menschen, die diese Ortsgruppe über Jahre geprägt und es als Teil ihrer Verpflichtung gesehen haben, die Naturschönheit des Sees zu bewahren. Viele Gratulanten hatten sich eingefunden. So überreichte der Moosacher Bürgermeister einen Scheck über 250 Euro. Auch die Vorsitzende der BRK Kreiswasserwacht Birgit Frischkorn und die Vorsitzende der BRK Wasserwacht Glonn Frau Sonja Reiser hatten Geschenke dabei. Weitere Geschenke wurden durch befreundeten Wasserwachten, der BRK Bereitschaft Moosach sowie dem Team der „Realistischen Unfall Darstellung“ um Lore Brunnhuber übergeben. Ein ausgelassenes Fest, das alle Gäste genossen haben und das allen gezeigt hat was das Rote Kreuz ist: Eine starke Gemeinschaft und Menschen die helfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WmpabU5HVmlNemd0TjJFMaHGxvjJkWgvbQ3kWEddoTXkDWXEdr1L5kDqlM9-eCYcBfxyBaLuzvG8Luu2tPSqK-bA1bwmOMrtVOdDsMOEgCp4dKl_KyVzHEwfP0g-xyw-6fWC-bOY0M6WNrjHmtif0rncyjcgIbdjyPKlgRqkmBM=?preset=fullhd" length="715116"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/ausgelassenes-fest/cnt-id-ps-0f8b6453-1a44-41c9-8d58-30be426dae97</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-0f8b6453-1a44-41c9-8d58-30be426dae97</guid><pubDate>Mon, 29 Aug 2022 10:18:26 +0200</pubDate></item><item><title>Wattturnier des TSV Moosach</title><description>&lt;p>Am Montag, 5. Januar, findet das traditionelle Wattturnier des TSV Moosach im Bürgerstüberl Moosach statt. Beginn ist um 19 Uhr. Die Plätze 1 bis 10 erhalten Fleischpreise, dazu gibt’s wie jedes Jahr einen „Schneiderpreis”. Die Startgebühr beträgt 10 Euro. Alle sind zum Mitspielen herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/wattturnier-des-tsv-moosach/cnt-id-ps-8f94484d-17e8-4bce-aa41-9b06485a17f4</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-8f94484d-17e8-4bce-aa41-9b06485a17f4</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 13:37:25 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrradsturz innerhalb einer Fahrradgruppe</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 19. Juli, befuhr ein Verband von Fahrradfahrern gegen 10:45 Uhr die Kreisstraße von Buch kommend in Richtung Moosach. Darunter befanden sich unter anderem ein 75- und ein 68-jähriger aus München. Als die Fahrradgruppe am Ende eines Waldgebietes nach links in Richtung Deinhofen abbiegen wollte, verringerte sie geschlossen ihre Geschwindigkeit. Lediglich der 75-jährige übersah den langsamer werdenden vor ihm fahrenden 68-jährigen, wollte ihn noch überholen, konnte aber eine Kollision nicht mehr vermeiden, weswegen beide Radfahrer in der Folge stürzten.Der 75-jährige zog sich durch den Sturz schwere Verletzungen an den Armen und Beinen zu. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Ebersberg verbracht.Der 68-jährige wurde nur leicht verletzt und bedurfte keiner sofortigen ärztlichen Behandlung.Beide Unfallbeteiligten trugen einen Schutzhelm.Durch den Verkehrsunfall entstanden an den Fahrrädern außerdem Sachschäden in Höhen von ca. 1000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/fahrradsturz-innerhalb-einer-fahrradgruppe/cnt-id-ps-8324d119-1642-435c-82c5-92f2906148a1</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-8324d119-1642-435c-82c5-92f2906148a1</guid><pubDate>Tue, 19 Jul 2022 14:55:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bayerische Wärmewochen</title><description>&lt;p>Die Energiewende beginnt mit der Wärmewende&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal nahm die Energieagentur an den Bayerischen Wärmewochen teil und blickt, trotz teilweiser Einschränkungen durch die Corona-Lage, positiv auf die Veranstaltung zurück. "Unter den gegebenen Umständen haben wir das Beste herausholen können", sagt Ruth Jürgensen von der Energieagentur Ebersberg-München. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Energieagentur und den Landratsämtern hat sie die Aktionen und Veranstaltungen geplant und organisiert."Dank zweier Exkursionen, eine zur Geothermie-Anlage in Grünwald und eine zum Nahwärmenetz in Moosach, konnten wir Einblicke in die Wärmeversorgung der Region ermöglichen, die man sonst selten bekommt", sagt sie. Trotz der Unsicherheiten durch die Corona-Lage und die zwischenzeitliche Verschärfung der Auflagen seien die Führungen gut angenommen worden: "Unter anderen Umständen hätten wir natürlich gerne sehr große Gruppen durch die Anlagen geführt, aber unter den gegebenen Voraussetzungen waren die kleineren Gruppengrößen jeweils ideal", so Ruth Jürgensen.Auch die Blitzberatungen wurden gut angenommen. Zwar musste man wegen der sich zuspitzenden Corona-Lage mitten in den zwei Aktionswochen auf eine Online-Beratung umsteigen, konnte aber neben den Standorten Unterföhring und Unterhaching, vor allem im Ebersberger Büro einige Kunden begrüßen. "Dass die Menschen zögern und sich derzeit auch mit anderen Herausforderungen beschäftigen, ist für uns nachvollziehbar", so die Energieberaterin. "Kostenlose Impulsberatungen bieten wir aber weiterhin auch ganz regulär an. Sobald es die Situation wieder zulässt, auch in unseren Büros, bis dahin zumindest telefonisch."Was deutlich wird: Das Thema Wärmewende gewinnt weiter an Fahrt. "Die stark gestiegenen Energiepreise motivieren nun noch mehr Bürgerinnen und Bürger ihren Wärmeverbrauch zu senken und auf erneuerbare Energien umzusteigen." Das sei auch wichtig, denn die Herausforderungen des Klimawandels würden nicht kleiner: "Treibhausgasemissionen senken und damit das Klima schützen, das gelingt nur, wenn wir unnötigen Energieverbrauch reduzieren. Da bietet die Wärmewende eine Vielzahl von Potenzialen", sagt sie. Angebote wie den Online-Stammtisch zur Haussanierung und den Online-Vortrag zur Heizungserneuerung will die Energieberaterin deshalb unbedingt in diesem Jahr fortsetzen. Der Bedarf ist da, aber auch die Notwendigkeit weiter an der Sache dranzubleiben. Denn nur mit einer erfolgreichen Wärmewende kann auch die Energiewende weiter vorangetrieben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/bayerische-waermewochen/cnt-id-ps-083141bc-f5b9-4cd8-9a66-d08ccbbc2c94</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-083141bc-f5b9-4cd8-9a66-d08ccbbc2c94</guid><pubDate>Mon, 3 Jan 2022 09:21:34 +0100</pubDate></item><item><title>Helden von hier</title><description>&lt;p>115 Tonnen Hilfsgüter an die Ukraine ausgeliefert&lt;/p>&lt;p>Insgesamt ca. 115 Tonnen Hilfsgüter wurden von einer privaten Hilfsorganisation aus Kirchseeon und Moosach bei Grafing bereits direkt an die ukrainische Grenze gebracht. Gesammelt wurden vor allem Lebensmittel, Tierfutter, Hygieneartikel und medizinisches Material sowie Schlafsäcke und Decken. Aus einer relativ spontanen Idee, so viele Sachen zu sammeln, dass ein VW-Bus vollgeladen werden konnte, den man dann über die ukrainische Kirche in München in ein Zwischenlager nach Polen bringen konnte, wurden insgesamt fast 115 Tonnen Hilfsgüter. "Zu Spenden aufgerufen wurde ursprünglich nur über den Status unserer WhatsApp-Acounts. Anfangs wurden die Spenden dann in Garagen in Kirchseeon, Falkenberg und Neuried gesammelt, vorsortiert und verpackt", erklärt Bettina Beham von der Moosacher Hilfsorganisation. "Die Spendenbereitschaft war so enorm, dass bald klar wurde, dass ein VW-Bus nicht alles transportieren konnte. Für die ersten beiden Transporte am 4. April wurden uns sehr spontan von den Speditionen Hartung aus Moosach b. Grafing und Fuchs Transporte aus Grafing jeweils ein 40 Tonner LKW und zusätzlich von einer Firma aus Neuried ein Sprinter zur Verfügung gestellt."Nach diesen beiden Transporten waren sich alle Mitwirkenden einig, dass weiter geholfen werden muss. Am 20. März fand ein erstes Treffen mit dem Kirchseeoner Bürgermeister Jan Paeplow statt. Bei diesem Gespräch wurde die Unterstützung der Gemeinde Kirchseeon in Form der kostenlosen Überlassung der ATSV-Halle zur weiteren Spendensammlung zugesagt. Dort konnten nun in den letzten Wochen jeweils dienstags und samstags Spenden für die humanitäre Hilfsaktion abgegeben werden. Diese wurden dann in der Turnhalle thematisch vorsortiert, in Umzugskisten gepackt und in mehreren Sprachen beschriftet. "Über einen Kontakt zur FFW Pöring wurde uns der Transport von Spenden durch die FFW Pöring angeboten, für welchen der Zornedinger Bürgermeister Piet Mayr großzügig komplett die finanziellen Mittel zur Verfügung stellte", berichtet Beham weiter." Nachdem vergangene Woche die gepackten Umzugskartons an drei Abenden mit tatkräftiger Mithilfe von Mitgliedern der FFW Pöring auf Paletten gestapelt und foliert wurden, konnten am Gründonnerstag das Versorger-Fahrzeug der FFW Pöring und zusätzlich noch ein angemieteter Sprinter beladen werden." Am Karfreitag, um 4.00 Uhr, starteten dann drei Mitglieder der privaten Hilfsorganisation Kirchseeon/Moosach und zwei Mitglieder der FFW Pöring Richtung Polen in ein Lager der Ukrainischen Kirche Nahe der ukrainischen Grenze. Um 20.00 Uhr konnte die wertvolle Fracht dort ausgeladen und übergeben werden. Von diesem Lager aus wurden die Spenden noch in derselben Nacht in vollgepackten PKW's in die Ukraine gebracht. Mittlerweile ist es zu gefährlich, die Waren in LKWs bzw. größeren Transportern weiterzutransportieren, da diese in der Vergangenheit oft Ziel von Anschlägen geworden sind. Der persönliche Eindruck bei dem kurzen Kontakt am Lager macht uns auf jeden Fall sicher, dass die Güter dringend benötigt werden und alles dafür getan wird, dass sie auch ankommen. "Unseren herzlichsten Dank möchten wir auf diesem Weg allen sagen, die diese Transporte möglich gemacht haben: allen Spendern von Sachspenden und Geldspenden für Benzin und Maut, den Gemeinden Kirchseeon und Zorneding für ihre großzügige Unterstützung, der ukrainischen Kirche in München für die Organisation der Lager in Polen und Ausstellung der notwendigen Papiere für den Transport, den Speditionen und der FFW Pöring für die Transporte, der Firma neu.gierig für die kostenlose Erstellung und Druck der Plakate und unseren Freunden für die Unterstützung beim Spenden sammeln, annehmen und verpacken.“ so Beham. "Nicht zuletzt möchten wir aber auf keinen Fall die ukrainischen Fahrer vergessen, die unsere Spenden mitten ins Kriegsgebiet bringen. Sie sind die wahren Helden in dieser Kette. Sie riskieren ihre Gesundheit und ihr Leben auf dem letzten Stück dieser humanitären Hilfe."&lt;/p>&lt;p>Weitere Spendensammlung in der ATSV Halle&lt;/p>&lt;p>Natürlich wird die Hilfsorganisation Kirchseeon/Moosach weiterhin Spenden annehmen. Jeden Dienstag, von 17.00 bis 19.00 Uhr, freuen sich die Helfer über Spenden in der ATSV-Turnhalle in Kirchseeon. Welche Sachen gerade am meisten benötigt werden, kann man bei der ukrainischen Kirche in München unter www.ukrkirche.de einsehen. Bei Fragen können man sich auch gerne telefonisch unter 08091/538033 oder per E-Mail unter initiativeukraine@gmail.com an Bettina Beham und die Hilfsorganisation wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WlRneE5qSTJORFl0WmpSbKgQv464rpmF5juvqRlBYiOM1AhxigVv3yAtEu680f2s3fWpMHpXydGjJQFDbi1eh7sckHdN3bV49EPlntX7SiQ2dqHE1b_G4iUNm41y6MtRj155vhcMtKPdWs0gq4rwCpblUe9nNy3P1xlKCxRvplw=?preset=fullhd" length="379361"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/helden-von-hier/cnt-id-ps-d6d94d39-06dd-465c-88d8-246d54e3b8bd</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-d6d94d39-06dd-465c-88d8-246d54e3b8bd</guid><pubDate>Mon, 2 May 2022 08:01:32 +0200</pubDate></item><item><title>LKA ermittelt</title><description>&lt;p>Diebstahl aus Wallfahrtskirche&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Samstag, 27. November, 20.30 Uhr, bis Sonntag, 28. November, 10.00 Uhr, brachen die Täter durch Aufhebeln des barocken Seiteneingangs in die Sakristei der Kirche ein. Dabei entstand ein Sachschaden von ca. 2.500 Euro. Im Inneren der Kirche öffneten die Einbrecher mehrere Schränke und Schubladen und entwendeten ein Silbertablett, zwei Kännchen für Wein und Wasser, eine Blechdose mit Hostien und zwei silberne Weihrauchschiffchen samt zugehörigen Löffeln. Vom Tabernakel des Hochaltars stahlen die Diebe einen vergoldeten Kelch-Deckel. Dieser etwa 300 Jahre alte Deckel gleicht der Krone der Maria am Hochaltar und weist neben dem materiellen einen hohen ideellen Wert auf.Bei der Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Altenburg handelt es sich um eine außergewöhnlich schöne barocke Kirche, welche bereits im Mittelalter erbaut wurde. Diese unter Denkmalschutz stehende Kirche gehört zum Pfarrverband Moosach im Dekanat Ebersberg des Erzbistums München und Freising.Der Gesamtwert der entwendeten Gegenstände beläuft sich auf mehrere tausend Euro, die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamts hat die Ermittlungen aufgenommen.Sachdienliche Hinweise nimmt das Bayerische Landeskriminalamt unter 089/1212-0 entgegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WkRjMk4yWTVaRGN0WVRKaRZeU0d-xz0PQZm3UbOLNXEcpIizTlI7fTPVvrOnUlMmNFucDIRqjDHmWZx-S_yyHzkd7Ugk3MV0JZqovgKD8CXxENiEw3qeH1LYR51xNzBibuiAo-LMV__Foq1NinNrD0RIblJzuNQdwc0t15IumdQ=?preset=fullhd" length="295369"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/lka-ermittelt/cnt-id-ps-d2652dce-e9f7-4227-9710-9e3b5e6a97d9</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-d2652dce-e9f7-4227-9710-9e3b5e6a97d9</guid><pubDate>Thu, 2 Dec 2021 14:56:56 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in die Filialkirche Maria Altenburg</title><description>&lt;p>In der Nacht von Samstag auf Sonntag (28. November) hebelten bisher unbekannte Täter die Außentüre zur Sakristei brachial auf. Aus der Sakristei und dem Altarbereich wurde diverses silbernes bzw. goldenes Mess-Besteck entwendet. Die Höhe des Beuteschadens lässt sich nicht genau eingrenzen, dürfte sich im höheren 4-stelligen Bereich bewegen. Der Sachschaden an der Türe wird auf ca. 2.500 Euro geschätzt. Täterhinweise sind bisher nicht vorhanden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WVRReU1UUmpNMkl0TXpJMgnbI7mZp95Am-AlBvJ4yraqcLsA_n5pxag0Xm4Mi6wguTiQXnMqlSrJ1B-DEQMXUAjpwTtypaThZM9yGRrTkjPcRgubzvahQleeD3nSt5Qa8iOKbTFjKVmY1GDUReBqUp4Nq41IzeEMQO2AhdjeqvE=?preset=fullhd" length="605281"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/einbruch-in-die-filialkirche-maria-altenburg/cnt-id-ps-87f719f4-dad1-4e54-88fe-b7461d4b97b2</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-87f719f4-dad1-4e54-88fe-b7461d4b97b2</guid><pubDate>Mon, 29 Nov 2021 08:03:37 +0100</pubDate></item></channel></rss>