<rss version="2.0"><channel><title>Oberpframmern (Landkreis Ebersberg) | Wochenblatt OWV</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Oberpframmern (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/orte/oberpframmern-(landkreis ebersberg)</link><language/><item><title/><description>&lt;p>Oberpframmern ist eine idyllische Gemeinde im Landkreis Ebersberg, die für ihre ländliche Ruhe und naturnahe Lage bekannt ist. Der Ort bietet eine hohe Lebensqualität mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten, wie Wanderungen und Radtouren durch die umliegenden Wälder und Felder. Oberpframmern punktet mit einer hervorragenden Anbindung an München, was den Ort besonders für Pendler attraktiv macht. Die gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einer starken Gemeinschaft sorgt für ein harmonisches Zusammenleben. Wer das Leben im Grünen genießen möchte und dennoch die Nähe zur Stadt sucht, ist in Oberpframmern genau richtig.&lt;/p></description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/cnt-id-ps-70ebaf15-b573-4a1c-8b86-5552435e842c</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-70ebaf15-b573-4a1c-8b86-5552435e842c</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 14:10:43 +0100</pubDate></item><item><title>Spenden für Geflüchtete</title><description>&lt;p>TSV Egmating und TSV Oberpframmern&lt;/p>&lt;p>Der TSV Egmating und der TSV Oberpframmern haben die Vorbereitungsspiele Ende Juli dazu genutzt, um Spenden für Geflüchtete aus der Ukraine zu sammeln. Der Getränkeverkauf an beiden Spieltagen brachte einen Erlös von 700 Euro, der nun dem Ukraine-Spendenkonto des Landkreises zugutekommt. Über das Ukraine-Spendenkonto wurden bisher u. a. Dolmetscher*innenkosten für eine Ferienaktion und Übungsleiterpauschalen für zwei Zirkuswochenenden mit Movimento für ukrainische Kinder finanziert.Jakob Huber vom TSV Oberpframmern und Georg Keller vom TSV Egmating überreichten die Spende persönlich an Landrat Robert Niedergesäß.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WlRKbE0yRTFOR1V0TWpjMDisM-uzNpw9Vo4MsVASKAYHE2dqnj8zYSPvMPahqzxHQpRJ29eMCcUv065RaIcoINj4k2RaEkgMeMJAYkZYUcKwWjdVvQISQa8U8jmplClaWF6CWsadWMRb75xqKSjRzHqjccUPIT0XydS_yAqKf8g=?preset=fullhd" length="184290"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/spenden-fuer-gefluechtete/cnt-id-ps-1317ba8c-32b6-4164-91c5-e8e29441b0a5</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-1317ba8c-32b6-4164-91c5-e8e29441b0a5</guid><pubDate>Mon, 29 Aug 2022 08:48:01 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrt unter Drogeneinfluss</title><description>&lt;p>In der Nacht zum 25. April wurde ein 38-jähriger Pkw-Fahrer im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Oberframmern durch Beamte der Polizeiinspektion Ebersberg angehalten und kontrolliert. Während der Kontrolle ergaben sich konkrete Hinweise auf einen möglichen vorherigen Drogenkonsum des Fahrzeugführers. Zur weiteren Beweissicherung wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt.Gegen den 38-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Im Falle eines positiven Blutuntersuchungsergebnisses drohen dem Betroffenen ein Bußgeld, Punkte im Fahreignungsregister sowie ein Fahrverbot&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/fahrt-unter-drogeneinfluss/cnt-id-ps-ec4662ed-998a-41d4-987e-4037ae4b19b0</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-ec4662ed-998a-41d4-987e-4037ae4b19b0</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2025 13:08:01 +0200</pubDate></item><item><title>Tödliche Verletzungen durch Kettensäge</title><description>&lt;p>Am Samstag, 27. November, wurde gegen 22:30 Uhr der leblose Körper eines 51-Jährigen in einem Waldstück bei Oberpframmern aufgefunden. Er hatte offensichtlich schwere Verletzungen durch eine selbst mitgeführte Kettensäge erlitten. Eine Obduktion der Leiche wurde angeordnet. Hinsichtlich der weiterenTodesumstände ermittelt die Kriminalpolizei Erding.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/toedliche-verletzungen-durch-kettensaege/cnt-id-ps-d5622b7b-80f2-48ce-9cd8-ae8e861430f8</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-d5622b7b-80f2-48ce-9cd8-ae8e861430f8</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 08:06:29 +0100</pubDate></item><item><title>Befüllung gestartet</title><description>&lt;p>Gasspeicher in Wolfersberg&lt;/p>&lt;p>Anfang der Woche hat der Marktgebietsverantwortliche Trading Hub Europe (THE) mit der Befüllung des Gasspeichers in Wolfersberg bei Oberpframmern begonnen. "Es wurde höchste Zeit, dass die Bundesmittel zur Befüllung von Gasspeichernauch in Bayern eingesetzt werden", erklärte Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger.Der Gasspeicher wies mit etwa neun Prozent Befüllung einen weit unterdurchschnittlichen Füllstand auf. Das Betreiberunternehmen Bayernugs hatte vergangene Woche anlässlich eines Besuchs von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erneut darauf hingewiesen, dass die Befüllung sofort beginnen und jeden Tag erfolgen müsse. Andernfalls könne man nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Füllstand von 90 Prozent am 1. November erreichen.Der Speicher Rehden in Niedersachsen wird bereits seit rund drei Wochen befüllt. "Zudem ist jetzt auch endlich eine Lösung für die Befüllung des Speichers Haidach nahe Salzburg in Sicht. THE muss auch hierfür die erforderlichen Mittelbereitstellen", erklärte Staatsminister Aiwanger. Deutschland und Österreich müssen hierfür einen Staatsvertrag schließen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TnpZMFkyRmhNR1l0WXpObKnG2QmZcUW3Tvs9XeGKpv65m5G3BRip_Hza-o7vf13IuwMR96uT1_0NVdlWhUglzq3plxA2p7uR15oIDVmacpJDFrJnDCnGx3pp2R2q_ZojuNaQ2prHupEkgclJXx3iejx_hTR_4d3-4gVU9xBGYyY=?preset=fullhd" length="271261"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/befuellung-gestartet/cnt-id-ps-a07377d3-4ab8-4b9a-8aa6-56d96267c9df</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-a07377d3-4ab8-4b9a-8aa6-56d96267c9df</guid><pubDate>Tue, 28 Jun 2022 07:16:48 +0200</pubDate></item><item><title>Keine Angst vor dem Sanieren</title><description>&lt;p>Zwei gelungene Beispiele aus Glonn und Oberpframmern&lt;/p>&lt;p>Es waren ganz persönliche Einblicke, die Hans Gröbmayr und Bärbel Zankl, beide noch Mitarbeiter und Mitarbeiterin der Energieagentur Ebersberg-München, beim ersten Online-Stammtisch "Haussanierung" am Mittwoch (24. November) ermöglichten: In zwei kurzen Vorträgen berichteten sie über ihre eigenen Erfahrungen mit der Sanierung ihrer Häuser - und konnten so den rund 20 Teilnehmenden beim Online-Stammtisch schon die ersten Sorgen vor der Herausforderung einer Sanierung nehmen.Den Auftakt machte Hans Gröbmayr, dessen Haus ein Bau aus den 1950er-Jahren ist und das auf ein ganz besonderes Gebäude folgte: Bis wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg stand an dieser Stelle nämlich das Geburtshaus der Schriftstellerin Lena Christ. Daran erinnert bis heute eine Plakette am Haus, die Hans Gröbmayr - neben vielen anderen Details des Hauses aus den 50er-Jahren - unbedingt bei der Sanierung erhalten wollte.Viel Arbeit und Eigenleistung sei hineingesteckt worden in das Haus: Die alte Ölheizung flog raus, ein Pelletofen wurde eingebaut; Fenster ersetzt, die Fassade gedämmt, das Dach neu gemacht und um den Keller herum hob der Zimmerermeister und frühere Klimaschutzmanager des Landkreises Ebersberg sogar bis in eine Tiefe von 1,2 Meter Erde aus, um den Keller mit einer sogenannten Perimeterdämmung zu dämmen. Bis heute zufrieden mit den Maßnahmen, die er Anfang der 2000er-Jahre umsetzte, hat er das Haus trotzdem immer weiter modernisiert. Erst mit einer PV-Anlage auf dem Dach, dann mit einer E-Ladesäule im Vorgarten und nun mit einem Anschluss an das Glonner Nahwärmenetz.Ein solches gibt es in Oberpframmern bei Bärbel Zankl zwar nicht, dafür ersetzen sie und ihre Familie die Ölheizung durch einen Pelletofen, unterstützt durch eine 15 Quadratmeter große Solarthermie-Anlage, integriert in das neueingedeckte Dach. Dank umfassender Wärmedämmung wurde zugleich der Wärmebedarf massiv gesenkt. Auch die Sanierung im Hause Zankl war vor allem durch viel Eigenleistung geprägt, wie sie mit einem humorvollen Unterton erklärt: "Auch unsere Kinder mussten, äh, durften natürlich mithelfen", sagt sie und zeigt in ihrer Präsentation Fotos, auf denen zu sehen ist, wie alle gemeinsam die alte Treppe vor der Haustür abreißen. Ein massives Betonmonster sei das gewesen und nicht nur eine gewaltige Kältebrücke, sondern auch alles andere als barrierefrei.Die optimale Planung und Begleitung zeigt sich in einem Detail der Wärmedämmung: Weil die durchgehende Betonplatte des Balkons aus statischen Gründen nicht gestutzt und nur mit extrem hohem Aufwand gedämmt werden konnte, entschieden sie sich auf der kompletten Südseite für eine Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten. Alles in allem 90 Prozent Energieeinsparung und ein Rundumwohlfühlklima im Haus - das ist die stolze Bilanz der Sanierung, die das Haus auch optisch sehr aufgewertet hat.Schon während der Vorträge zeigte sich, dass die Teilnehmenden viele interessierte Nachfragen hatten. Auf spezielle Detailfragen antworteten neben den beiden "Sanierern aus der Praxis" auch Ruth Jürgensen und Martin Handke, beide aus dem Team Energieberatung bei der Energieagentur Ebersberg-München. So entwickelte sich ein lebendiges Gespräch, in dem klar wurde, dass die Menschen der Region durchaus bereit sind, ihre Immobilien zu sanieren, aber an manchen Stellen noch Unsicherheiten abgebaut und Unklarheiten beseitigt werden mussten.So endete der erste Onlinestammtisch nach deutlich über zwei Stunden mit vielen zufriedenen Gesichtern - und auch wenn es durchaus mehr Teilnehmende hätten sein dürfen, so steht aus Sicht des Teams Energieberatung schon fest, dass man am Konzept festhalten möchte und so möglichst vielen Menschen ein offenes Ohr für ihre Sanierungsfragen bieten möchte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TlRoaVlqZGxNV1l0TVRsaI0h7fdHhkIKVBL0BJJzn-QjsBKpzRhwDP5w2CpwEUmkgtwsRb8ykhG802hEXab8iXbmyCujkYy0lqV1YWcKbBmFxGaMDjLp7Qw7yRTVJnTjPpLWImBa37fYtAZS7PKTNaNpLRZx_UZa-LM0XWDJ8U0=?preset=fullhd" length="203511"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/keine-angst-vor-dem-sanieren/cnt-id-ps-71cf49c3-80a5-4b5a-801e-611e5a35e420</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-71cf49c3-80a5-4b5a-801e-611e5a35e420</guid><pubDate>Mon, 29 Nov 2021 09:37:49 +0100</pubDate></item></channel></rss>