<rss version="2.0"><channel><title>Steinhöring (Landkreis Ebersberg) | Wochenblatt OWV</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Steinhöring (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/orte/steinhöring-(landkreis ebersberg)</link><language/><item><title/><description>&lt;p>Steinhöring im Landkreis Ebersberg ist eine idyllische Gemeinde, die vor allem durch ihre wunderschöne Natur und ländliche Atmosphäre besticht. Nur etwa 30 Kilometer östlich von München gelegen, bietet Steinhöring sowohl Ruhe als auch gute Verkehrsanbindungen. Die Region zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität und eine starke Gemeinschaft aus. Zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, wie Wander- und Radwege, sowie die Nähe zum Ebersberger Forst, machen Steinhöring zu einem beliebten Ziel für Naturliebhaber. Die gute Erreichbarkeit von München und die Nähe zu verschiedenen kulturellen und wirtschaftlichen Zentren tragen zur Attraktivität der Region bei. Wer einen Platz zum Leben sucht, der sowohl ruhig als auch verkehrsgünstig gelegen ist, findet in Steinhöring ein ideales Zuhause.&lt;/p></description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/cnt-id-ps-c64cbfbb-aff0-4a5d-930a-a6f33bdefc91</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-c64cbfbb-aff0-4a5d-930a-a6f33bdefc91</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 14:13:13 +0100</pubDate></item><item><title>Die besten Polizeimeldungen aus Erding und Ebersberg im Jahr 2025</title><description>&lt;p>Auch für 2025 haben wir sie wieder gesammelt - die zehn skurrilsten Polizeimeldungen aus den Landkreisen Erding und Ebersberg.&lt;/p>&lt;p>Die besten Polizeimeldungen aus Erding und Ebersberg&lt;/p>&lt;p>Einbrüche, Diebstähle und Betrügereien, Unfälle oder Gewalttaten: Der tägliche Polizeibericht ist voller schlechter Nachrichten. Manchmal gibt es sie aber, die Meldungen, die den Redakteuren ein kleines oder größeres Schmunzeln entlocken. Auch für 2025 haben wir sie wieder gesammelt - die zehn skurrilsten Polizeimeldungen aus den Landkreisen Erding und Ebersberg.&lt;/p>&lt;p>Gutheißen wollen wir Autofahrten nach Alkoholkonsum keinesfalls, aber dass ein 34-Jähriger sich mit satten drei Promille ans Steuer seines Pkw setzte und losfuhr, ist auch eine „Leistung”. Allerdings fiel einem Polizeibeamten, der an jenem Abend des 24. August privat unterwegs war, in Steinhöring die auffällige Fahrweise des Wagens auf. Der Beamte unterband die Weiterfahrt des Mannes, den in der Folge ein Strafverfahren erwartete. Zunächst kam der Trunkenbold zur Blutentnahme ins Krankenhaus Ebersberg - und bei uns auf &lt;b>Platz zehn&lt;/b>.&lt;/p>&lt;p>Auf &lt;b>Platz neun&lt;/b> landet ein Mann aus Wörth, der in seinem Wohnhaus ein Wespennest entfernen wollte - und dabei versehentlich den Dachstuhl in Brand steckte. Die Feuerwehren Hörlkofen, Altenerding, Markt Schwaben, Ottenhofen und Oberneuching konnten die Flammen löschen, der Brand breitete sich nicht weiter aus. Der Vorfall ereignete sich übrigens am Freitag, den 13. Juni...&lt;/p>&lt;p>Einen großen Feuerwehreinsatz gab es am 7. Juli auch in der Tiefgarage des Erdinger Landratsamtes, nachdem die Brandmeldeanlage ausgelöst worden war. Die Ursache war erst unklar, bis eine 85-Jährige über Schwindelgefühle klagte. Die Seniorin gab an, dass es zu Bedienungsproblemen an der Schranke zur Garage gekommen und sie die Abfahrt mit ihrem Pkw wieder rückwärts hochgefahren sei. Hierbei ließ die 85-Jährige die Kupplung derart schleifen, dass diese zu rauchen begann. Der Rauch löste dann die Brandmeldeanlage aus. Zu einem Brand kam es nicht, aber zu &lt;b>Platz acht&lt;/b> in unserer Rangliste.&lt;/p>&lt;p>Ein tierischer Einsatz der Bundespolizei hat es auf &lt;b>Platz sieben&lt;/b> geschafft. Am 29. Juli brachen Schafe aus einem Gehege eines umzäunten Solarparks bei Markt Schwaben aus. Weil die Tiere eine potenzielle Gefahr für den Bahnverkehr darstellten, wurde die Polizei alarmiert. In Zusammenarbeit mit einem Landwirtschaftsbetrieb gelang es, die Lage schnell und ohne Auswirkungen auf den Bahnverkehr unter Kontrolle zu bringen: Mit einem Eimer voller Steine imitierten die Polizisten eine Futterquelle - und lockten die Schafe damit in ihr Gehege zurück.&lt;/p>&lt;p>Auch auf &lt;b>Platz sechs&lt;/b> wird es tierisch: Am 1. Juni entdeckte eine Streife der Autobahnpolizeistation Mühldorf am Inn auf dem Parkplatz Fürthholz an der A94 eine griechische Landschildkröte. Das Reptil wurde von den Polizeibeamten in Verwahrung genommen und in das Tierheim Winhöring verbracht. Aufgrund der Pressenotiz meldeten sich schließlich die besorgten Halter des Tieres bei der Autobahnpolizei. Die Schildkröte namens „Berta” hatte sich schon seit über zwei Wochen auf unangekündigter großer Reise befunden. Bertas Zuhause liegt in der Nähe des Parkplatzes.&lt;/p>&lt;h2>Schokodiebe und russische Handgranate&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Platz fünf&lt;/b> geht an zwei dreiste Diebe, die am 15. Januar in einem Supermarkt in Dorfen einen Einkaufswagen voller Markenschokolade füllten und das Geschäft mit dem Wagen, aber ohne Bezahlung verlassen wollten. Aufmerksame Verkäuferinnen hatten die beiden Männer jedoch beobachtet und sprachen sie beim Verlassen des Ladens an. Daraufhin flüchteten die beiden Unbekannten - natürlich ohne die Schokolade, die sich auf einen Wert von rund 600 Euro summierte.&lt;/p>&lt;p>Für &lt;b>Platz vier&lt;/b> geht es erneut auf die A94 bei Dorfen: Am Morgen des 29. März war hier ein 27-Jähriger unterwegs - und zwar zu Fuß auf dem Seitenstreifen. Eine Streife der Autobahnpolizeistation Mühldorf stoppte den Mann, der trotz Regens und niedriger Temperaturen ein T-Shirt trug und alkoholisiert wirkte. Er gab an, dass er auf dem Weg nach Hause sei. Ein Atemalkoholtest ergab einen höheren Wert. Die Beamten nahmen den jungen Mann in Gewahrsam - und brachten ihn zu seiner Wohnanschrift.&lt;/p>&lt;p>Auf &lt;b>Platz drei&lt;/b> landet unverschuldet eine 46-jährige Frau. Sie räumte in Taufkirchen/Vils den Keller ihres verstorbenen Vaters aus - und fand zwischen persönlichen Gegenständen eine Handgranate. Die Frau verständigte sofort die Polizei, die den Fundort absperrte und einen Spezialisten hinzuzog. Dieser stellte fest, dass es sich um eine russische Übungsgranate handelte. Die Granate wurde fachmännisch entsorgt, eine Gefahr war von der Waffe laut Polizei nicht ausgegangen.&lt;/p>&lt;p>Ziemlich eklig wird es auf &lt;b>Platz zwei&lt;/b>. Am 8. Oktober war ein offener Kastenwagen auf der B15 von Taufkirchen/Vils in Richtung Landshut unterwegs. Geladen hatte er mehrere mobile Toilettenkabinen. Bei Hohenpolding kam das Fahrzeug plötzlich nach rechts von der Straße ab und fuhr dann frontal in den Straßengraben der Gegenfahrbahn. Die Toilettenkabinen gingen dabei zu Bruch - und der Inhalt der Toiletten sorgte laut Polizei Dorfen „für eine nicht unerhebliche Verschmutzung der Bundesstraße”. Eine Fachfirma übernahm die Reinigung. Die B15 blieb stundenlang teilweise, für kurze Zeit sogar voll gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Auf &lt;b>Platz eins&lt;/b> der skurrilsten Polizeimeldungen geschafft hat es ein Busfahrer, der vollkommen die Orientierung verlor. In der Nacht auf Samstag, 23. August, wählte der 73-jährige Fahrer des Schienenersatzverkehrs zwischen München-Ost und Mühldorf den Notruf, da er mit seinem Gelenkbus in einem Waldstück steckengeblieben war. Es handelte sich um eine Leerfahrt.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer hatte nach eigenen Angaben die Autobahnauffahrt Richtung Passau verpasst - und war dann den Anweisungen seines Navis gefolgt, das ihn auf einen Feldweg nahe Oberstollnkirchen (bei Dorfen) lotste. Von dort aus ging es in ein Waldstück, wo der Gelenkbus zum Stehen kam. Eine Weiterfahrt war nicht mehr möglich. An einem Nachbarhaus konnte der Fahrer seinen Aufenthaltsort in Erfahrung bringen und der Polizei mitteilen. Es entstand ein erheblicher Flurschaden, mehrere Bäume wurden beschädigt. Im Bus ging eine Scheibe zu Bruch. Verletzte gab es nicht. Was anschließend mit dem Navigationsgerät passierte, ist nicht bekannt...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WkRJelpEazFOMkV0TVROaJzplIEQF0ll-hjnfLh2N--48pS42lrM2SdmPgpORNWx_dHFjhfcMhwWecFany3M11_BftVvqyL420fslHewZy2oFt9iQOPbs_H6Eb5mghve8Dks2tRRVSuv0QHZg-PQKvQgX0HW6W5NkJTDb7iDJtc=?preset=fullhd" length="625884"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/die-besten-polizeimeldungen-aus-erding-und-ebersberg-im-jahr-2025/cnt-id-ps-94023ebe-59a6-40e2-b8c5-43e20140ace6</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-94023ebe-59a6-40e2-b8c5-43e20140ace6</guid><pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Scheune brennt lichterloh</title><description>&lt;p>Scheune brennt lichterloh&lt;/p>&lt;p>Kurz nach Mitternacht geriet am 6. Dezember eine Scheune in Steinhöring, Ortsteil Kraiß, in Brand. Gegen 00:20 Uhr bemerkten Gäste, die in der Scheune feierten, ein Knistern und stellten anschließend fest, dass der Dachstuhl der Scheune brannte. Als ein Großaufgebot der umliegenden Feuerwehren eintraf, stand die Scheune bereits in Vollbrand,das Feuer hat auch schon auf das danebenstehende Wohnhaus übergegriffen. Während die Scheune vollständig abbrannte, konnte das Wohnhaus gerettet werden.Der entstandene Schaden wird auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt. Einer der Anwesenden wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, weil der Verdacht bestand, dass er Rauchgase eingeatmet hatte, alle anderen blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen und wird in den nächsten Tagen eine Brandortbegehung durchführen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/scheune-brennt-lichterloh/cnt-id-ps-5dfcfac8-1700-41cc-a91a-8e1ec1eb53d0</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-5dfcfac8-1700-41cc-a91a-8e1ec1eb53d0</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 10:29:14 +0100</pubDate></item><item><title>Unterschlupf gefunden</title><description>&lt;p>Kindergarten zieht nach Oberndorf&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Steinhöring und die Stadt Ebersberg freuen sich auf eine besondere Form der kommunalen Zusammenarbeit. Aufgrund eines Wasserschadens im Kindergarten St. Gallus wurde für die Sanierungszeit ein Ausweichquartier für 72 Kindergartenkinder gesucht. Seit Montag, 10. März werden diese Kinder für ca. 3 Monate in Kinderbetreuungsräumen in der Grundschule Oberndorf betreut. Damit sich alle Kinder in dieser Übergangszeit wohlfühlen, wurden die vorhandenen Außenspielflächen deutlich erweitert. Der erste Bürgermeister Ulrich Proske freut sich, dass die Stadt Ebersberg ihrer Nachbargemeinde in dieser Notlage unkompliziert helfen kann. Er bedankt sich bei den Oberndorfer Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und die Bereitschaft in dieser besonderen Situation zusammenzurücken. Ende Juni soll der Rückumzug nach Steinhöring erfolgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/unterschlupf-gefunden/cnt-id-ps-aec253ef-7806-4192-af8c-ab7937ef1e77</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-aec253ef-7806-4192-af8c-ab7937ef1e77</guid><pubDate>Mon, 10 Mar 2025 12:38:14 +0100</pubDate></item><item><title>Vermisster 91-Jähriger tot aufgefunden</title><description>&lt;p>Am Montagabend (31. Januar) wurde ein 91-jähriger Mann aus Ebersberg vermisst. Mittwochmittag, 2. Februar, fanden ihn die eingesetzten Such- und Rettungskräfte leblos bei Steinhöring auf. Nachdem der 91-Jährige entgegen seiner Gewohnheiten für eine längere Zeit nicht nach Hause zurückkehrte, wurden am Dienstagmittag groß angelegte Suchmaßnahmen nach dem Mann eingeleitet. Neben einer großflächigen Absuche durch Polizeikräfte waren auch mehrere Suchhunde, eine Drohne der Polizeiinspektion Flughafen, ein Polizeihubschrauber sowie die Freiwillige Feuerwehr Steinhöring und die Werksfeuerwehr Ranhardsberg im Einsatz. Gegen 13 Uhr Tages konnten die Einsatzkräfte den Leichnam des 91-Jährigen in einem Maisacker bei Steinhöring auffinden und bergen. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich nicht ergeben. Die weitere Sachbearbeitung wurde von der Kriminalpolizei Erding übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/vermisster-91-jaehriger-tot-aufgefunden/cnt-id-ps-586d11a9-0c4b-4b05-847c-a5f8e293f6d3</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-586d11a9-0c4b-4b05-847c-a5f8e293f6d3</guid><pubDate>Fri, 4 Feb 2022 18:24:25 +0100</pubDate></item><item><title>„Hier trifft es das richtige Projekt“</title><description>&lt;p>Sanierung eines denkmalgeschützten Stadels in Abersdorf&lt;/p>&lt;p>Zur Sanierung eines denkmalgeschützten Stadels in Steinhöring erhält eine private Antragstellerin Zuwendungen der Bayerischen Landesstiftung in Höhe von 20.000 Euro. Die Landesstiftung übernimmt dabei einen Anteil von 8 Prozent der Gesamtkosten. Weitere 120.000 Euro hat das Landesamt für Denkmalpflege zugesichert und mit 50.000 Euro wird der Bezirk Oberbayern unterstützend tätig. Nur dank dieser Zuwendungen kann der mittlerweile einsturzgefährdete Stadel, dem die Landesstiftung eine überregionale Bedeutung als Baudenkmal beimisst, saniert und erhalten werden. Damit ist das Anwesen in diesem Jahr das einzige Objekt im Landkreis Ebersberg, das von der Bayerischen Landesstiftung gefördert wird. „Mit dem Förderzuschlag hat die Landesstiftung eine hervorragende Entscheidung getroffen“, so der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber, der auch sozialpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion ist: „Hier kommt das Geld an der richtigen Stelle an! Der Fall ist mir gut bekannt und ich habe bereits zu Beginn des Jahres für Unterstützung zum Erhalt des Baudenkmals auf kommunaler Ebene durch die Gemeinde und den Landkreis geworben. Ich freue mich daher außerordentlich, dass die Familie, die eine schwere Zeit durchgemacht hat, hier eine weitere wichtige Unterstützung erfährt“. Die Bayerische Landesstiftung fördert jährlich mehrere Hundert Projekte und Maßnahmen in den Bereichen Kultur und Soziales und dokumentiert damit ihre Verantwortung gegenüber den Werten und Allgemeingütern unserer Gesellschaft. Gleichzeitig will sie mit ihren Förderungen Zeichen setzen und mutige und innovative Menschen, Einrichtungen oder Ideen unterstützen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/hier-trifft-es-das-richtige-projekt/cnt-id-ps-610aad5b-1313-4941-8aa7-fed10dd79132</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-610aad5b-1313-4941-8aa7-fed10dd79132</guid><pubDate>Mon, 6 Dec 2021 14:14:51 +0100</pubDate></item><item><title>Besonderer Geburtstag</title><description>&lt;p>Einrichtungsverbund Steinhöring feierte 50 + 1. Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Mit einem Jahr Verspätung konnte unser Einrichtungsverbund Steinhöring ein besonderes Jubiläum feiern: Das 50-jährige Bestehen. Und das taten die Mitarbeitenden und KlientInnen ausgiebig in einer Festwoche mit vielen Höhepunkten. Die Band "Das Rote Motorrad", des Einrichtungsverbundes Steinhöring (EVS), sorgte zu Beginn des Festaktes anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des EVS für gute Stimmung bei den Gästen. Vorangegangen war eine kleine Prozession mit Start an der Pfarrkirche Steinhöring. Mit spirituellen Impulsen am Kinderhaus St. Gallus, einem Wohnhaus im Pfarrweg und der Seniorentagesstätte auf dem Gelände des Einrichtungsverbundes wurde deutlich, dass Ort und Einrichtung in den letzten 51 Jahren zu einem selbstverständlichen Miteinander zusammengewachsen sind. Dabei berichtete unter anderem eine Bewohnerin von ihrem Leben in der Außenwohngemeinschaft im Pfarrweg, und die Förderstätte informierte über die Möglichkeiten der Kommunikation mit Bildern und technischen Geräten. Die Seelsorgerin Mechthild Ferber-Holzbauer webte diese Perspektiven auf die bisherige Entwicklung des EVS in einen roten Faden: Wir sind nicht allein und gehen den Weg mit Gott. Das Leben ist schön, lebendig und vielfältig.&lt;/p>&lt;p>Sozialministerin Ulrike Scharf unter den Gästen&lt;/p>&lt;p>Mit einem Jahr Verspätung luden die Steinhöringer die VertreterInnen von Politik und Behörden, Freundinnen, FörderInnen und EinrichtungsvertreterInnen aus der gesamten Region ein, um miteinander zu feiern. Die Gesamtleiterin des EVS, Dr. Gertrud Hanslmeier-Prockl, freute sich über die zahlreichen BesucherInnen und insbesondere über das Kommen der bayerischen Sozialministerin Ulrike Scharf. Sie machte in der Begrüßung deutlich, wie sich die Hilfen für Menschen mit Behinderung in dem Zeitraum seit der Gründung des damaligen Betreuungszentrums durch Anton Karl, ebenfalls unter den Gästen, entwickelt haben und zeigte auf, dass es weiterhin viel zu tun gibt. Vor allem die Entwicklung innerhalb der Zuzugsregion München erfordere mehr barrierefreien Wohnraum, eine Erhöhung der Fördergrenzen zur Schaffung von dringend benötigten Einrichtungen im Landkreis und eine gemeinsame Anstrengung dahingehend, noch mehr Menschen für die soziale Arbeit zu begeistern.&lt;/p>&lt;p>Solidarität unter den BewohnerInnen&lt;/p>&lt;p>Welche Bedeutung der EVS für die Menschen mit Unterstützungsbedarf hat, berichteten Martin Kuczewski vom Werkstattrat und David Kruzolka, Vorsitzender des Bewohnerrats Steinhöring. Martin Kuczewski hob dabei die Bedeutung der Werkstätten für die Menschen mit Behinderung hervor, weil sie dadurch arbeiten können. Er wünschte sich noch mehr Außenarbeitsplätze in Betrieben der freien Wirtschaft in der Region. Wie hoch die Solidarität der BewohnerInnen und Beschäftigten gerade in der Coronazeit war, machte David Kruzolka deutlich. Es sei eine sehr anstrengende Zeit gewesen, auch für die BetreuerInnen. In ihrer Festrede hob Staatsministerin Ulrike Scharf hervor: "50 Jahre Einrichtungsverbund Steinhöring: Meinen herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Jubiläum. Der EVS steht für ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Das ist vorbildlich. Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft. Inklusion schafft Teilhabe für alle und fördert den sozialen Zusammenhalt in unserem Land. Zusammenwohnen, arbeiten und die Freizeit verbringen - all das muss selbstverständlich sein. Ich danke dem EVS für sein herausragendes Engagement über ein halbes Jahrhundert hinweg - für über 2.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung. Den Beschäftigten und Verantwortlichen weiterhin alles Gute, viel Erfolg und Freude bei ihrer wichtigen Aufgabe." Landrat Robert Niedergesäß würdigte in seinem Grußwort die Arbeit des EVS und den guten Zusammenhalt im Landkreis. Es gebe viele Maßnahmen, die der Landkreis zur besseren Inklusion der Menschen mit Behinderung leistet, vor allem in der Zusammenarbeit mit dem EVS. Dies zeige sich beispielsweise in dem erstellten Wegweiser für Menschen mit Behinderung im Landkreis, der Wheelmap zur Information über die Barrierefreiheit im Landkreis und an den vielen Partnerklassen in den Regelschulen.Als Vertreter des Landrates Erding übernahm Franz Hofstetter die Aufgabe, ein Grußwort zu sprechen. Hofstetter betonte seine Freude darüber, dass der Einrichtungsverbund nicht nur in Ebersberg sondern auch in Erding mit seiner Arbeit vertreten ist. Hofstetter, selbst langjähriger Bürgermeister in Taufkirchen/Vils und Vorreiter der Inklusion im Landkreis Erding betonte, wie bereichernd er es in Taufkirchen erlebt habe mit dem EVS zusammenzuarbeiten. Daraus sei ein inklusives Kinderhaus für seelische behinderte Kinder entstanden, das Modellcharakter habe. Mit einem herzlichen "Vergelt´s Gott" bedankte er sich bei den Mitarbeitenden des EVS.&lt;/p>&lt;p>Auch Korbinianschule wurde 50&lt;/p>&lt;p>Es gab einen Nachmittag zur Würdigung der Arbeit der Ehrenamtlichen und verschiedene Abendveranstaltungen im "Café Wunderbar". Die Festwoche endete mit einem Tag der offenen Tür aller Einrichtungen am Standort Steinhöring und einem weiteren Höhepunkt: dem 50-jährigen Jubiläum der 1972 gegründeten Korbinianschule. Dieses Jubiläum wurde mit Informationen zum individuellen und vielfältigen Angebot der Schule und einem rauschenden Schulfest gefeiert. Die BesucherInnen des EVS konnten sich an diesem Tag informieren über die Arbeit der Heilpädagogischen Tagesstätte, der Werkstätten, der Förderstätten und der Wohnbereiche des EVS. Am Nachmittag folgten dann noch eine Reihe Ehemaliger der Einladung zu einem Treffen und zum Austausch über erfolgreiche 51 Jahre EVS-Geschichte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WlRVek56STRPV0l0T1dKaccwlag9ymItDRwDLUF8rKIafjSOk3Bv6jwYcY3V_Jicdi4qlPUqEN5aSb0YoSUlEMh6yJgR8XCB5ZeGg_ecj1wYSmwE5mYPDRZYwCSvZ2UAvtDEeiMAwwVMmH62ta3MFY5qDsPvRc-ZCMO-ABiQXJw=?preset=fullhd" length="324156"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/besonderer-geburtstag/cnt-id-ps-058f2179-7558-451f-ad05-e97856ab3470</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-058f2179-7558-451f-ad05-e97856ab3470</guid><pubDate>Mon, 1 Aug 2022 12:04:57 +0200</pubDate></item><item><title>Stockschützen vom TSV Steinhöring</title><description>&lt;p>1. Mannschaft steigt in die Bezirksliga auf&lt;/p>&lt;p>Die Herrenmannschaft vom TSV –Steinhöring spielte in der Meisterschaftsrunde in Albaching, Schechen und Zellerreith und gegen diese Gegner auch jeweils zu Hause. Mit einem überragendem Ergebnis von 12:0 Spielpunkten belegte die Steinhöringer Mannschaft einen hervorragenden 1. Platz und die Mannen um den Steinhöringer Kapitän Hans Paul jun. konnten sich ungeschlagen den Aufstieg aus der Kreisliga sichern.Bereits beim ersten Heimspiel gegen Albaching zeigte die Mannschaft mit dem 8:2 Sieg eine sehr gute Leistung, da man nicht recht wusste, wo man nach der langen Corona-Pause denn wirklich stand. Aber hier zeichnete sich schon ab, dass die Steinhöringer heuer sehr gut vorbereitet waren und sicher ein Stück um den Aufstieg mitreden wollten.Schon das nächste Spiel in Zellerreith sollte über die Stärke der Mannschaft Aufschluss geben – auch hier gewannen die Spieler Hans Paul, Michael Paul, Martin Bachleitner und Gerhard Wippl deutlich mit 8:2 Punkten gegen Zellerreith und standen somit schon mal auf dem ersten Treppchenplatz. Das Rückspiel eine Woche später in Steinhöring gewannen sie nochmals souveräner mit sehr guten 10:0 Stockpunkten und spätestens jetzt war klar, Steinhöring ist der große Aufstiegsfavorit in der Kreisliga Gruppe blau.Jetzt hatte man erstmals eine Pause von 3 Wochen zu überstehen und musste die gute Form konservieren und musste dann leider witterungsbedingt in die Halle nach Schechen reisen. Hier zeigte die Mannschaft ungewohnte Schwächen und es wurde nun erstmals eine „enge Kiste“, aber die Schützen gewannen trotzdem noch mit 6:4 Punkten.Bereits eine Woche später musste man nach Albaching reisen und konnte bei einem Sieg die Meisterschaft schon perfekt machen. Und das Kunststück gelang wieder souverän, denn man gewann gegen den SV Albaching mit 10:0 Stockpunkten – und war somit uneinholbar auf dem 1. Platz der Kreisoberliga mit 5 Siegen und stand bereits vor dem letzten Spiel gegen Schechen als Meister und Aufsteiger fest.Das letzte Spiel gingen die Steinhöringer zwar ersatzgeschwächt, aber trotzdem voll motiviert an. Toni Schweiger sprang für Gerhard Wippl ein, trotzdem konnte die Mannschaft den Sieg gegen Schechen einfahren. Die Freude um den Aufstieg war im Steinhöringer Lager riesengroß.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TmpkbE1qSXpaV1F0WWpjeHGsx_e-NwJsxxSgZBqWx8HZ-qozoXPDfqB6-Eqln5yw_611Fm-RXK_LIzptRAMsbta71g3r8znnLEpXqndv5-CQX680cKbRQlpsZaGi1WbcJHXR8thimpDjxvUFCQxXG87RBR_psGPYQQar-gqxSts=?preset=fullhd" length="183095"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/stockschuetzen-vom-tsv-steinhoering/cnt-id-245772</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/245772</guid><pubDate>Fri, 1 Jul 2022 07:57:08 +0200</pubDate></item></channel></rss>