<rss version="2.0"><channel><title>Aßling | Wochenblatt OWV</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Aßling</description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/orte/assling</link><language/><item><title/><description>&lt;p>Aßling, eine charmante Gemeinde im Landkreis Ebersberg, begeistert mit ihrer naturnahen Lage und einem ausgeprägten Gemeinschaftsgefühl. Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Voralpenlandes, bietet Aßling eine perfekte Umgebung für Wanderungen, Radtouren und Erholung in der Natur.Die gute Verkehrsanbindung durch die Bahnstrecke München-Rosenheim macht Aßling besonders attraktiv für Pendler. Gleichzeitig überzeugt der Ort mit einer hervorragenden Infrastruktur, darunter Kindergärten, Schulen, Geschäfte und traditionelle Gasthäuser.Die lange Geschichte der Gemeinde spiegelt sich in historischen Bauwerken wie der Pfarrkirche St. Georg wider. Ein reges Vereinsleben und lokale Feste fördern den sozialen Zusammenhalt.Entdecken Sie Aßling – eine Gemeinde, die Natur, Tradition und moderne Lebensqualität harmonisch verbindet!&lt;/p></description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/cnt-id-ps-2956d220-ad6b-40f3-a217-a7c5bb49797d</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-2956d220-ad6b-40f3-a217-a7c5bb49797d</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:29:03 +0100</pubDate></item><item><title>Aktion Zukunft+ startet Crowdfunding für Moorrenaturierung</title><description>&lt;p>Aktion Zukunft+ startet Crowdfunding-Projekt&lt;/p>&lt;p>Mit der Renaturierung von Moorflächen bei Aßling wird die Klimaschutzleistung natürlicher Ökosysteme wiederhergestellt. Dieses Vorhaben kann jetzt weiterhin über Spenden an die Aktion Zukunft+ unterstützt werden. Damit setzen die Landkreise München und Ebersberg gemeinsam mit der Energieagentur Ebersberg-München ein starkes Zeichen zur Reduktion von CO2-Emissionen, das direkt in unserer Region wirkt.Moore sind lebenswichtige Ökosysteme, die als natürliche Kohlenstoffspeicher fungieren und somit einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wie wichtig den Menschen der Erhalt unserer Moore ist, hat das erste Moor-Renaturierungsprojekt der Crowdfunding-Plattform „Aktion Zukunft+“ gezeigt: Innerhalb von 10 Monaten wurde das benötigte Spendenziel von 240.000 Euro erreicht. Jetzt kann für zwei weitere Flächen gespendet werden.4,89 Hektar – so groß sind die beiden direkt an das erste Gebiet im Brucker Moos bei Aßling (Landkreis Ebersberg) angrenzenden Flächen, die nun als eigenständiges Projekt ergänzt wurden. Für die Renaturierung der zusätzlichen Flächen können Privatpersonen, Unternehmen und andere Organisationen jetzt an die Aktion Zukunft+ spenden – und damit direkt zum Umweltschutz in unserer Region beitragen.Der Ebersberger Landrat Robert Niedergesäß freut sich, dass das Projekt so gut bei den Menschen ankommt: „Mit der Renaturierung unserer Moore leisten wir nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz, sondern stärken auch die Biodiversität und Lebensqualität in unserer Heimat. Es ist toll, dass wir mit der Aktion Zukunft+ erneut zeigen, wie engagiert unsere Region für den Erhalt natürlicher Lebensräume eintritt – unterstützt durch die Menschen vor Ort.“Eine intakte Moorfläche kann mehr CO2 binden als eine vergleichbare Waldfläche. Moore tragen somit aktiv zur Reduktion der Treibhausgase bei. Doch durch künstliche Entwässerung sind viele Moorflächen in Oberbayern stark geschädigt oder vollständig zerstört worden. Wird ein Moor entwässert, setzt der Boden sukzessive klimaschädliches CO2 frei. Die Wiederherstellung des natürlichen Wasserstandes gibt den Mooren ihre Funktion als natürliche Treibhausgassenke zurück und sorgt zudem für die Aufrechterhaltung und Wiederentstehung von Lebensräumen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.Im Projektgebiet sind verschiedene Maßnahmen geplant: etwa der Rückbau von Entwässerungsgräben, der Bau kleiner Stauwehre, das Kappen alter Drainagen sowie die Renaturierung des Moosach-Hangkanals. Das Klimabüro CO2-regio übernimmt die Umsetzung der Maßnahmen über die nächsten 30 Jahre.Nachdem die Spendenbereitschaft für die Renaturierung der ersten 10 Hektar derart positiv ausgefallen ist, haben sich CO2-regio und die Aktion Zukunft+ darauf verständigt, die zwei weitere, direkt angrenzende Teilflächen in die Renaturierungsmaßnahmen einzubeziehen. Um diese Erweiterung finanzieren zu können, ist die Aktion Zukunft+ erneut auf Spenderinnen und Spender angewiesen.Die Aktion Zukunft+ ist eine Initiative der Landkreise München und Ebersberg in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Ebersberg-München. Durch eine Spende erwerben Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Organisationen und Kommunen sogenannte Zukunft+ Zertifikate. Die Spendenbeiträge finanzieren zu gleichen Teilen ausgewählte Klimaschutzprojekte in den Landkreisen München und Ebersberg sowie im Globalen Süden. Weitere Informationen gibt es unter: &lt;i>www.aktion-zukunft-plus.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WTJGbVpXSXlZalV0WkRRMPoewqHzmwfIAzmRoKDgP3nl6XFdwTBUUR_WL7nWuV12mG_PES-CbyZG_95ksIU4TsYWgmqgRBbofhcvsV9qJYSern9bife2njK-5svfXVCoGA1-gIbZDvVqA4_6ILggtm8MtIcEy9QC71q2Aq7L580=?preset=fullhd" length="317684"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/aktion-zukunft-startet-crowdfunding-fuer-moorrenaturierung/cnt-id-ps-ae8a8b19-eb28-4e57-a699-66ade3f28c45</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-ae8a8b19-eb28-4e57-a699-66ade3f28c45</guid><pubDate>Tue, 2 Sep 2025 11:34:11 +0200</pubDate></item><item><title>Körperliche Auseinandersetzung im Drogenrausch</title><description>&lt;p>Nachbar körperlich angegriffen&lt;/p>&lt;p>Am Abend des 9. Dezember befand sich ein 24-jähriger aus dem Landkreis Rosenheim zu Besuch bei seiner Freundin in einem Gemeindeteil von Aßling. Kurz nach Mitternacht fing er an zu randalieren, mutmaßlich aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes infolge der Einnahme berauschender Mittel. Er verließ die Wohnung seiner Freundin und drang gewaltsam in das Anwesen eines Nachbarn ein. Dort kam es zu einem körperlichen Angriff auf einen 31-jährigenaus dem Landkreis Ebersberg, der ebenfalls zu Besuch war. Bei der Auseinandersetzung soll der Rosenheimer den 31-jährigen mit einem Hammer attackiert haben. Der genaue Tatablauf steht noch nicht fest und ist derzeit Gegenstand der weiteren Ermittlungen.Beide Männer erlitten bei der körperlichen Auseinandersetzung nur leichte Verletzungen. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden sie in ein Krankenhaus eingeliefert, konnten dieses jedoch nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/koerperliche-auseinandersetzung-im-drogenrausch/cnt-id-ps-e660ecac-3fd8-4c2e-a989-e2e35886c7da</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-e660ecac-3fd8-4c2e-a989-e2e35886c7da</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 12:55:25 +0100</pubDate></item><item><title>Betrüger erbeuten 25.000 Euro mit Schockanruf</title><description>&lt;p>Rentnerin mit Schockanruf um Ersparnisse gebracht&lt;/p>&lt;p>Am 16. März gelang es dreisten Tätern 25.000 Euro durch die Betrugsmasche „Schockanruf” zu erbeuten. Zwischen 13 Uhr und 14 Uhr wurde eine 74-Jährige von einem angeblichen Polizisten angerufen, der angab sie vor einem möglichen bevorstehenden Raubüberfall schützen zu wollen. Mit dieser Legende brachte er die Rentnerin dazu, ihr gesamtes Bargeld in ein Kuvert zu packen, um es anschließend in einem Karton vor ihrer Haustüre abzustellen. Als die 74-Jährige kurze Zeit später Verdacht schöpfte, dass es sich um einen Betrug handeln könnte, war der Karton von einer unbekannten Person bereits abgeholt worden. Die Kriminalpolizei Erding bittet Zeugen, die am gestrigen Tag im Gemeindebereich Obereichhofen verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, diese unter der Telefonnummer 08122-9680 zu melden. Die Kriminalpolizei Erding gibt folgende Verhaltenstipps: „Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen. Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an! Das machen nur Betrüger. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie die Nummer 110. Aber nutzen Sie dafür nicht die Rückruftaste! Rufen Sie den angeblich betroffenen Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an! Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen! Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie über den Notruf 110 die Polizei! Die echte Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!• Sprechen Sie auch mit ihren Angehörigen über das Phänomen und warnen Sie sie vor dem Vorgehen der Täter!”&lt;/p>&lt;p>Im Sicherheitsbereich der Polizei Oberbayern Nord, zum dem auch der Landkreis Ebersberg gehört, steigerte sich die Schadenssumme von 2023 auf 2024 beim sogenannten Callcenterbetrug von 3,3 auf 4,4 Millionen Euro. Dabei nahm die Zahl der vollendeten Taten insgesamt von 427 auf 170 Taten ab. Die Polizei versucht regelmäßig Senioren, die bevorzugt Opfer dieser Betrugsmasche werden, über das Vorgehen der Täter zu informieren, damit am Ende kein Schaden besteht. Am besten man lege gleich den Hörer auf, wenn man einer Botschaft misstraut.&lt;/p>&lt;p>An die Telefonnummern gelangen die Trickbetrüger, die häufig im Ausland sitzen, nicht selten aus Telefonbüchern. Dort suchen sie gezielt nach altertümlich klingenden Namen. Wer auf Nummer sich gehen will, lässt seinen Eintrag aus dem Telefonbuch streichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/betrueger-erbeuten-25000-euro-mit-schockanruf/cnt-id-ps-4a724d10-f340-4e3c-ad1f-b8272b5b39ad</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-4a724d10-f340-4e3c-ad1f-b8272b5b39ad</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2025 12:54:24 +0200</pubDate></item><item><title>Vier neue Sport-Grundschulen</title><description>&lt;p>Kultusministerin würdigt überdurchschnittliches Engagement&lt;/p>&lt;p>Ihr voller Einsatz für Bewegung und gesunde Ernährung hat sich gelohnt: Insgesamt 49 Grundschulen aus den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern und Schwaben ist kürzlich das Prädikat „Sport-Grundschule“ verliehen worden. Darunter sind aus dem Landkreis Erding die Grundschule Eitting und die Grundschule Langengeisling sowie aus dem Landkreis Ebersberg die Grundschule Aßling und die Karlheinz-Böhm-Grundschule Vaterstetten.&lt;/p>&lt;p>Beim Festakt an der Hermine-von-Parish-Grundschule in München würdigte Kultusministerin Anna Stolz das überdurchschnittliche Engagement der ausgezeichneten Schulen. „Bewegung und eine ausgewogene Ernährung bilden ein stabiles Fundament für ein gesundes und ausgeglichenes Leben”, betonte Stolz: „Auch unsere Schülerinnen und Schüler erfahren: Wer körperlich fit ist, der ist auch mentalstark und kann die täglichen Herausforderungen erfolgreich meistern. Unsere Sport-Grundschulen zeigen vorbildhaft, wie das im Schulalltag umgesetzt werden kann. Sport und Bewegung sind untrennbar mit dem ganzheitlichen Lernen verbunden!”&lt;/p>&lt;h2>Bewegen und gesund ernähren&lt;/h2>&lt;p>Das Bayerische Kultusministerium hat vor über fünf Jahren das Profil „Sport-Grundschule“ eingeführt, um Bildungseinrichtungen auf dem Weg zu mehr Bewegung und gesunder Ernährung zu unterstützen. Ausgezeichnete Schulen überzeugen durch Maßnahmen wie die konsequente Umsetzung des Bewegungs- und Gesundheitsprogramms „Voll in Form”, die Durchführung von Schwimmunterricht, ein breites Sportangebot, Teilnahme an Schulsportwettbewerben und Projekte mit Sportvereinen und Hochschulen. Im Bereich gesunde Ernährung punkten die Schulen durch Kooperationen mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung, gesunde Pausenbrot-Angebote und Teilnahme an Workshops zur Schulverpflegung.&lt;/p>&lt;p>Seit der Etablierung der Sport-Grundschulen im Schuljahr 2018/2019 sind bayernweit bereits insgesamt rund 280 Grundschulen zur Sport-Grundschule zertifiziert worden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/vier-neue-sport-grundschulen/cnt-id-ps-707033cb-50a9-40d8-a8ab-bb14ba89a8f6</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-707033cb-50a9-40d8-a8ab-bb14ba89a8f6</guid><pubDate>Tue, 19 Nov 2024 14:26:10 +0100</pubDate></item><item><title>Schwere Verletzungen</title><description>&lt;p>Zwei Rennradler stürzen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 16. Juli ereignete sich um 10:40 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrern, die in einer Rennradgruppe unterwegs waren. Ein 40-jähriger Münchener fuhr zusammen mit seinen „Rennradlern“ von Obereichhofen kommend in Richtung Lorenzberg. Hierbei kam er mit seinem Fahrradreifen gegen das am rechten Fahrbahnrand befindliche Bankett, wodurch er ins Schlingern geriet und schließlich stürzte. Der hinter ihm fahrende 68-jährige Münchner konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und fuhr auf den gestürzten Radfahrer auf, wodurch auch er zu Fall kam.Der 68-jährige Mann wurde mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.Auch der 40-jährige erlitt erhebliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht.Für die Landung des Rettungshubschraubers wurde die Verbindungsstraße durch die örtlichen Polizeikräfte kurzzeitig gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/schwere-verletzungen/cnt-id-ps-5c927975-913c-48a4-a0fa-10552c680edd</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-5c927975-913c-48a4-a0fa-10552c680edd</guid><pubDate>Mon, 18 Jul 2022 09:00:01 +0200</pubDate></item><item><title>Kritik an Entscheidung</title><description>&lt;p>"Pseudo-Beteiligungsprozess zu Ende"&lt;/p>&lt;p>Die Entscheidung der Deutschen Bahn, die Trassenvariante Limone durch den Landkreis Ebersberg zum Brennernordzulauf weiterzuverfolgen, stößt bei der Ebersberger SPD-Landtagsabgeordneten Doris Rauscher auf Kritik: „Das Ergebnis ist sehr unbefriedigend für die Menschen in der Region. Es macht mich schon ein wenig fassungslos, wieso die Entscheidung nicht auf die bestandsnahe Lösung mit richtig gutem Lärmschutz gefallen ist. Im Beteiligungsprozess hat sich gezeigt, dass eine sehr hohe Akzeptanz für die türkise Trasse bestand. Der Beteiligungsprozess scheint jetzt mehr ein Pseudo-Prozess gewesen zu sein. Dabei hieß es auch seitens der Deutschen Bahn immer, dass die Bürgerinnen und Bürger „mitgenommen werden sollen“ und eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung das Ziel sei. Nun macht es den Eindruck, dass man ungeachtet regionaler Interessen vom ursprünglichen Plan nicht abweichen wollte und die Beteiligung und Akzeptanz nichts mehr zählt.“ Die Abgeordnete bemängelt neben der fehlenden Berücksichtigung des Bürgerwillen auch die drohenden großen Eingriffe in die Natur: „Die Einschnitte sollen quer durch die Landschaft gehen – ein Unding, wenn gleichzeitig allerorten von Umwelt- und Naturschutz gesprochen wird!“ Für die Sozialpolitikerin und Kreisrätin heißt es nun kämpfen: „Die Entscheidung der Deutschen Bahn ist gefallen, Vorteile lassen sich nur schwer erkennen. Nun müssen wir auf politischem Wege versuchen zu retten, was man noch retten ist!“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/kritik-an-entscheidung/cnt-id-ps-9f0f40eb-e896-4149-92cb-15fd5731f5ee</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-9f0f40eb-e896-4149-92cb-15fd5731f5ee</guid><pubDate>Fri, 15 Jul 2022 20:43:16 +0200</pubDate></item><item><title/><description>&lt;p>Bergmesse, Weinfest und natürlich Fußball&lt;/p>&lt;p>TSV Aßling feiert seinen 90. Geburtstag mit einem Festwochenende&lt;/p>&lt;p>Der TSV Aßling feiert seinen 90. Geburtstag - und alle Bürgerinnen und Bürger aus nah und fern können mit feiern. An drei Tagen gibt es drei verschiedene Veranstaltungen. Das Festwochenende beginnt am Donnerstag, 23. Juni, um 19 Uhr, mit einer Bergmesse am Aßlinger Gipfelkreuz. Anschließend ist gegen 20 Uhr noch ein gemütliches Beisammensein geplant. Am Freitag, 24. Juni, steht ab 18 Uhr, das Weinfest bei KFZ Schweiger (Am Holzbichl 4, im Aßlinger Gewerbegebiet) auf dem Programm. Die "Broad Wiesn Musi" spielt auf, dazu gibt es schmackhaften Wein und zu späterer Stunde einen Barbetrieb. Der Eintritt kostet 5 Euro.Fußballerische Höhepunkte wird es am Samstag, 25. Juni, auf dem Sportplatz Büchsenberg mit dem "Spiel der Legenden" geben. Nach einem Vorspiel der G-Junioren um 14 Uhr stehen sich um 15 Uhr die Legenden des TSV Aßling und des Nachbarvereins TSV Emmering gegenüber, die sich schon viele heiß umkämpfte Lokalderbies geliefert haben. Nach dem Spiel gibt es ab 18 Uhr Livemusik und natürlich auch etwas für das leibliche Wohl.Eine Woche später, am Samstag, 2. Juli, findet am vereinseigenen Sportplatz der Karrieretag beim TSV Assling statt, bei dem einzelne Medienberufe vorgestellt werden. Geplant sind drei Spiele am Büchsenberg, bei dem ein 18 Meter langer Übertragungswagen die Spiele aufzeichnen wird und eventuell auch übertragen kann. Wie laufen Interviews ab, was muss ein Tontechniker machen, wie wird ein Beitrag geschnitten? Über den Tag verteilt werden die verschiedenen Berufe von Fachleuten der Medien vorgestellt. Das Programm beginnt um 9 Uhr. Ab 10.30 Uhr wollen die Organisatoren mit dem ersten Spiel starten.Vormerken kann man sich jetzt schon den Aßlinger Flohmarkt auf dem REWE Parkplatz am Sonntag, 11. September. Weitere Informationen und Anmeldungsmöglichkeiten folgen noch.&lt;/p>&lt;p>"Spiel der Legenden" am Samstag&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/cnt-id-ps-c3c6ef93-c606-4705-965d-84bd674b524d</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-c3c6ef93-c606-4705-965d-84bd674b524d</guid><pubDate>Wed, 15 Jun 2022 10:40:18 +0200</pubDate></item><item><title>In Linkskurve überholt</title><description>&lt;p>Schwerer Unfall bei Überholvorgang&lt;/p>&lt;p>Am Mittwochmorgen (4. Mai) kam es auf der Rosenheimer Straße (Staatsstraße 2080) zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkws.Ein 23-jähriger Bad Aiblinger wollte, mit seinem Pkw, von Ostermünchen kommend, einen vor ihm fahrenden Lkw überholen. Beim Ausscheren auf die Gegenfahrbahn übersah er einen aus Aßling kommenden 21-jährigen Ebersberger, in seinem Audi, wodurch es zum Frontalzusammenstoß kam. Durch den Zusammenstoß wurden beide Pkws neben die Fahrbahn geschleudert und kamen im angrenzenden Grünstreifen zum Stehen.Beide Unfallbeteiligten wurden jeweils leichtverletzt in das Klinikum Rosenheim und die Kreisklinik Ebersberg verbracht. An beiden Pkws entstand ein Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach polizeilicher Schätzung auf 40.000 Euro.Für die Unfallaufnahme und die Bergung der Unfall-Pkws wurde die Rosenheimer Straße durch die Freiwillige Feuerwehr Aßling für ca. zwei Stunden komplett gesperrt.Die Polizeiinspektion Ebersberg bittet mögliche Zeugen des Unfalls, welche sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Telefonnummer 08092/82680 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/in-linkskurve-ueberholt/cnt-id-ps-a7a6f55d-b6a1-4cec-b2c3-7d91f3f00a9e</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-a7a6f55d-b6a1-4cec-b2c3-7d91f3f00a9e</guid><pubDate>Fri, 6 May 2022 06:33:40 +0200</pubDate></item><item><title>Irre Trunkenheitsfahrt</title><description>&lt;p>Frau mit 3,6 Promille hinter dem Steuer&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 29. April, gegen 21:30 Uhr, meldete ein aufmerksamer Pkw-Fahrer ein Fahrzeug, das die St 2080 von Grafing kommend in Richtung Aßling befuhr und durch eine unsichere Fahrweise auffiel.Bereits nach der Ortsausfahrt Grafing kam der Pkw nach links von der Fahrbahn ab und beschädigte ein Verkehrszeichen sowie einen Straßenleitpfosten. Der Pkw zeigte weiterhin eine unsichere Fahrweise und geriet mehrfach in den Gegenverkehr, sodass der entgegenkommende Verkehr stark abbremsen und ausweichen musste. Nach dem Ortseingang in Aßling konnte der Mitteiler den Pkw stoppen, indem er mit seinem Pkw den weiteren Fahrweg versperrte.Beim Eintreffen der Beamten der Polizeiinspektion Ebersberg konnte das stark beschädigte Fahrzeug sowie die 37-jährige erheblich alkoholisierte Fahrzeugführerin festgestellt werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 3,6 Promille. Aufgrund der Alkoholisierung der Frau wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus Ebersberg durchgeführt. Der derzeitige Sachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt. Gegen die Fahrzeugführerin wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort eingeleitet.Zeugen, die die Situation beobachtet haben und sachdienliche Angaben machen können oder selbst durch die Fahrweise der 37-jährigen gefährdet wurden, werden gebeten sich unter 08092/82680 bei der Polizeiinspektion Ebersberg zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/irre-trunkenheitsfahrt/cnt-id-ps-49ce108a-6701-4ead-9702-fa5278bedd7b</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-49ce108a-6701-4ead-9702-fa5278bedd7b</guid><pubDate>Mon, 2 May 2022 08:43:55 +0200</pubDate></item><item><title>Lärmschutz für Aßling</title><description>&lt;p>Parteien fordern bessere Lärmschutzmaßnahmen&lt;/p>&lt;p>Die Aßlinger Parteien und Gruppierungen beschäftigen sich schon seit längerem intensiv mit den Folgen der Neubaustrecke für den Brenner-Nordzulauf. Die Belastung für die Region ist durch den Bau des Brenner-Nordzulaufs sowohl für Mensch als auch Natur enorm. Umso wichtiger ist die verantwortungsvolle Abwägung aller Alternativen um die Betroffenheit so gering wie möglich zu halten und dennoch die Verkehrsverlagerung auf die Schiene zu ermöglichen. Gemeinsames Ziel ist es dabei, die negativen Auswirkungen auf die Menschen, die Natur und die Landschaft zu minimieren und dafür Lösungen mit hohen Realisierungschancen vorzuschlagen. Entscheidend dafür sind u.a. die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Lärmschutz. Dabei zeigt sich eindeutig, dass durch den Brenner-Nordzulauf Lärmschutz für die Bestandsstrecke nach Neubaustandard möglich ist. Das Eisenbahn-Bundesamt ist gemäß §47e BImSchG dafür zuständig, nach Vorgaben der Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG) Lärmkarten für Schienenwege von Eisenbahnen des Bundes auszuarbeiten. Das bedeutet, dass der Zugverkehr auf der Infrastruktur der Deutschen Bahn AG erfasst wird, unabhängig davon wem die darauf verkehrenden Züge gehören. Auf Basis der Lärmkartierung wurden als Lärmschutzmaßnahmen für Aßling lediglich Schienenstegdämpfer entlang der Bestandsstrecke geplant. Diese Maßnahme wird aktuell bzw. wurde bereits durchgeführt. Weitere Lärmschutzmaßnahmen sind nicht vorgesehen. Die letzte Messung ergab für Aßling im Jahr 2017 hohe Lärmwerte für die Nacht zwischen 50 und 65 Dezibel - je nach Nähe zur Bahntrasse. In vielen Wohngebieten ist der Bahnlärm deutlich lauter als der bei Neubaustrecken festgeschriebene Maximalwert von 49 dB(A) in der Nacht für allgemeine Wohngebiete. Es besteht also großer Handlungsbedarf.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/laermschutz-fuer-assling/cnt-id-ps-81d66fb6-e51e-44aa-93ea-72e669e3becd</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-81d66fb6-e51e-44aa-93ea-72e669e3becd</guid><pubDate>Fri, 22 Apr 2022 06:58:34 +0200</pubDate></item><item><title>Gwand- und Trachtenmark in Aßling</title><description>&lt;p>Der 25. Boarische Gwand- und Trachtenmark mit Kunsthandwerk und Bauernmarkt findet am Sonntag, 24. April, von 10 bis 17 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Lorenzenberg statt. Angeboten werden Dirnd-Blusen, Trachten-Hemden, Trachtenhüte, Lederhosenmesser, Charivari, Trachtenschmuck, Knöpfe, Hutanstecker, Stoffe, Trachtenschuhe und vieles mehr. Für das leibliche Wohl, Musik und Auftritte von Plattlergruppen ist gesorgt. Veranstalter ist der GTEV Atteltaler Aßling. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/gwand-und-trachtenmark-in-assling/cnt-id-ps-388cedb3-231c-4aab-bfcd-b5a51eb36032</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-388cedb3-231c-4aab-bfcd-b5a51eb36032</guid><pubDate>Mon, 4 Apr 2022 11:27:38 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfall mit freilaufendem Pony bei Lorenzenberg</title><description>&lt;p>Am Sonntagabend (3. April) gegen 20:45 Uhr kam es auf der Staatsstraße zwischen Lorenzenberg und Eisendorf zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Pony. Die Insassen blieben dabei unverletzt, allerdings entstand am PKW ein massiver Frontschaden, sodass dieser abgeschleppt werden musste.Das Pony überlebte den Zusammenstoß nicht, es verendete beim Aufprall. Bislang konnte der Besitzer des Ponys nicht ermittelt werden. Der Eigentümer wird gebeten, sich bei der PI Ebersberg unter der Nummer 08092-82680 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/verkehrsunfall-mit-freilaufendem-pony-bei-lorenzenberg/cnt-id-ps-99346244-2330-4f45-9d8f-3f087b6b3521</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-99346244-2330-4f45-9d8f-3f087b6b3521</guid><pubDate>Mon, 4 Apr 2022 11:12:57 +0200</pubDate></item><item><title>Erstlingsroman über das Zugunglück von Aßling vor 80 Jahren</title><description>&lt;p>Erstlingsroman über das Zugunglück von Aßling vor 80 Jahren&lt;/p>&lt;p>Am Abend des 16. Juli 1945 bleibt nahe dem Dorf Aßling in Oberbayern ein Zug liegen. Die 1.200 Soldaten an Bord haben den Horror des Krieges überlebt, endlich dürfen sie nach Hause. Doch nicht alle werden ihr Ziel erreichen …Von den Wogen der letzten Kriegswirren mitgerissen, tauchen sie ein in eine Nacht, nach der nichts mehr so sein wird wie zuvor. Am 16. Juli jährt sich das Zugunglück von Aßling zum 80. Mal. Anlässlich dieses Gedenktages wird an den Roman „Durch die Welt ein Riss” erinnert, in dem sich Autor Simon Viktor dieser schrecklichen Begebenheit literarisch nähert – auf hervorragend einfühlsame &amp;amp; spannende Art und Weise.&lt;/p>&lt;h2>Das Zugunglück von Aßling 1945 – 80 Jahre Erinnerung&lt;/h2>&lt;p>Das auf einer wahren Begebenheit basierende Buch „Durch die Welt ein Riss” vom Aßlinger Autor Simon Viktor zeichnet das Porträt Aßlings an einer radikalen Zeitenwende – und thematisiert das bis heute schwerste Eisenbahnunglück in Nachkriegsdeutschland vom 16. Juli 1945. Der Autor verbindet dabei die akribisch recherchierten historischen Fakten mit den fiktiven Charakteren des Romans. Dadurch bekommt das Buch eine Eindringlichkeit und Lebendigkeit, die sich allein gestützt auf der historischen Quellenlage sicherlich nicht schaffen lässt. Im Buch treffen fünf grundverschiedene Menschen in jenem Zug aufeinander. Darunter der Deserteur Otto, der das Kriegsende im berüchtigten Kriegsgefangenenlager in Bad Aibling erlebt, der Tierarzt Fritz, der mit den Dorfbewohnern auf Kriegsfuß steht, und Marianne, die rebellische Tochter eines gefürchteten Großbauern. Mit ihnen an Bord sind 1.200 deutsche Kriegsgefangene. Alle haben den Horror des Krieges überlebt, und dürfen endlich nach Hause zu ihren Familien. Doch nicht alle sollen ihr Ziel tatsächlich erreichen.&lt;/p>&lt;h2>Über 100 Tote waren zu beklagen&lt;/h2>&lt;p>Kurz nach dem Krieg waren viele deutsche Bahnanlagen durch alliierte Luftangriffe stark beschädigt. Automatische Zugsicherungen funktionierten nur noch teilweise und der Eisenbahnbetrieb wurde improvisiert. Die Züge fuhren in diesem Fall nur mit schriftlichem Fahrbefehl aufgrund telefonischer Absprachen der jeweils benachbarten Fahrdienstleiter. Für den Abschnitt der Unglücksstrecke war im Stellwerk des Bahnhofs Aßling ein US-amerikanischer Transportoffizier als Fahrdienstleiter tätig. Am Unfalltag war ein Zug mit 1.200 deutschen Kriegsgefangenen aus dem US-amerikanischen Kriegsgefangenenlager bei Bad Aibling auf der Strecke von Rosenheim nach München unterwegs. Ziel der Reise war Hannover, wo die aus dem Rheinland und Westfalen stammenden Soldaten aus der Kriegsgefangenschaft entlassen werden sollten. Der Zug bestand aus älteren Personenwagen mit hölzernem Aufbau, 40 Soldaten teilten sich einen Wagon. Wie es das Schicksal wollte, blieb der Zug wegen eines Maschinenschadens zwischen Aßling und Grafing auf freier Strecke liegen. Mit fatalen Folgen. Der Transportoffizier gab den Streckenabschnitt nach einem Telefonat mit seinem Grafinger-Kollegen irrtümlicherweise für einen nachfolgenden Güterzug der US-Army frei. Dieser war mit 50 amerikanischen Sherman-Panzern beladen und fuhr ungebremst von hinten auf den liegengebliebenen, hölzernen Personenzug auf. Ein großer Teil der hölzernen Personenwagen wurde durch den Aufprall komplett zerstört und viele der Landser eingequetscht. Über 100 Soldaten ließen ihr Leben und zahlreiche teils schwerst verletzt. Die Schreie der Opfer sollen laut Zeugenaussagen bis nach Aßling zu hören gewesen sein. 96 Opfer des Unglücks wurden nach dem Unglück in Oberelkofen, etwa drei Kilometer von der Unglücksstelle entfernt, auf einer Kriegsgräberstätte beigesetzt.&lt;/p>&lt;h2>Über den Autor Simon Viktor&lt;/h2>&lt;p>Simon Viktor, Jahrgang 1984, und aufgewachsen in Aßling studierte Philosophie, neuere deutsche Literatur und Politikwissenschaft in München. Er arbeitete als Kistenwäscher, Restaurantkritiker, Barkeeper und Werbetexter, schrieb für die Süddeutsche Zeitung, tourte mit seinen Bands durch Europa und betrieb ein Plattenlabel. Mittlerweile ist Viktor als Künstleragent tätig und schreibt für das Bayerische Fernsehen sowie namhafte Kabarettisten. Viktor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Dießen am Ammersee. „Durch die Welt ein Riss“ ist sein Debütroman und ist im SüdOst Verlag erschienen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/T0dNek5ESTBaamd0WldNMDJJQOb8chTAaA33DlWn77KauOhYJ1dL1oFj_LRUC4A36RwyHuahHWj5WinD1Eks2ONfHpjHQPI1a5fOXJ0XKWHEAn898Qz97MLXb4NO8RD8VDiG7SjAb47ENNHzuprFAEt5AcbeUFUr93GTny_HoOE=?preset=fullhd" length="291191"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/erstlingsroman-ueber-das-zugunglueck-von-assling-vor-80-jahren/cnt-id-ps-2300ca2c-7d10-49cc-9526-fa88a9f969e9</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-2300ca2c-7d10-49cc-9526-fa88a9f969e9</guid><pubDate>Sat, 19 Jul 2025 22:19:22 +0200</pubDate></item><item><title>Feierliche Erstkommunionsfeiern im Pfarrverband Aßling</title><description>&lt;p>Herzlicher Dank an Pfarrer Schöpf und Marion Höher&lt;/p>&lt;p>„Kommt her und esst!“ – Erstkommunion im Pfarrverband Aßling„Kommt her und esst!“ – unter dieses biblische Motto aus dem Johannesevangelium (Kapitel 21, Verse 1–14) stellten 65 Kinder im Pfarrverband Aßling ihre Vorbereitung auf die Erstkommunion. In drei festlichen Gottesdiensten an den letzten beiden Mai-Sonntagen sowie an Christi Himmelfahrt empfingen die Kinder zum ersten Mal die Heilige Kommunion – ein bewegender Höhepunkt auf ihrem Glaubensweg.Die Vorbereitungszeit begann im Februar mit dem Lichtmessgottesdienst: In einer feierlichen Lichterprozession zogen die Kinder durch die Aßlinger Kirche und ihre Kommunionkerzen wurden gesegnet.In acht Kommunionstunden vermittelten 21 engagierte Kommunionsmütter Glaubensinhalte, Geschichten und Rituale – kindgerecht und einfühlsam. Der Vorstellgottesdienst bot den Kindern die Möglichkeit, sich der Gemeinde zu präsentieren. Ein weiterer Höhepunkt war der Versöhnungstag: Nach einer gemeinsamen Besinnung und Einstimmung konnten die Kinder das Sakrament der Beichte empfangen. Beim anschließenden Lagerfeuer klang der Tag in warmherziger Atmosphäre aus.Das Evangelium vom auferstandenen Jesus, der seine Jünger am See von Tiberias zum Mahl einlädt, zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Zeit. Es vermittelte den Kindern, was es bedeutet, im Vertrauen auf Jesus unterwegs zu sein – und wie wichtig ein Netz aus Menschen ist, das trägt und verbindet. Genau das wurde an den Festtagen in den bis zum letzten Platz gefüllten Kirchen spürbar. Besonders stimmungsvoll war auch die musikalische Begleitung durch den Kinderchor in Aßling, den Chor „Hallelus“ aus Ostermünchen in Emmering sowie einem Zusammenschluss der Kirchenchöre Frauenneuharting und Steinkirchen in Frauenneuharting.Einen gemeinsamen Abschluss bildete der Dankgottesdienst aller Erstkommunionkinder in der Aßlinger Kirche. Hier wurde nochmal dankbar auf den Tag der Erstkommunion geblickt und die Kinder durften ihre Geschenke segnen lassen.Ein herzlicher Dank gilt Pfarrer Schöpf und Marion Höher, die in diesem Übergangs-Jahr die Erstkommunion leiteten. Mit großem Engagement begleiteten sie die Kinder durch die vergangenen Monate und schufen damit eine besondere, sicher prägende Zeit für alle Beteiligten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TUdKa05HTmlPR0V0WVRGbA-hD8ljClnHE7MzGezyzesaiVr9hVDXT9gGQh1prdV2RF0RFLqt3t8tltO2h5HdL8imgsvW9OHsO8bClKN-gpzP15s80kamix1n3k_nLQgzKU49Q8asxQS6eWGX2k53S002ESqgl8DGs7-AtGcMckk=?preset=fullhd" length="350963"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/feierliche-erstkommunionsfeiern-im-pfarrverband-assling/cnt-id-ps-bc74e4cc-1f5c-4e2b-81ac-b01712a45601</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-bc74e4cc-1f5c-4e2b-81ac-b01712a45601</guid><pubDate>Fri, 13 Jun 2025 13:05:42 +0200</pubDate></item><item><title>Eichhofner Dorfkirta</title><description>&lt;p>Großes Musikantentreffen geplant&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem Jahr lädt die Eichhofner Dorfmusik wieder zum traditionellen Dorfkirta im Obereichhofner Zenzn Stadl ein. Im in der Gemeinde Aßling gelegenen Dorf zwischen Lorenzenberg und Alxing freuen sich die örtliche Blaskapelle und ihre Mitglieder wieder zum alljährlichen Musikantentreffen am Sonntag, 16. Oktober, einladen zu dürfen. Zur knusprigen Kirtaente, Kaffee und Kuchen oder der altbekannten Kirtahutschn spielen neben „de Junga“, der Jugendgruppe des Vereins, auch die Simsee Musikanten, Gerzkopf Geignmusi, Brandseck Musi, Creme Fesch, Stoabucklmusi und die Thierseeer Blaskapelle aus Tirol ab 10:30 Uhr nicht nur im beheizten Stadel, sondern bei schönem Wetter auch draußen. Nicht zu vergessen ist auch der Auftritt der Kinderplattlergruppe des GTEV Atteltaler Aßling.Am Kirtamontag, dem 17. Oktober, lässt die Eichhofner Dorfmusik ab 18:30 Uhr den Kirta bei Kesselfleisch bei bayrisch-böhmischer Blasmusik ausklingen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WmpjNE5tTm1NVFV0T1dWbB5rtc-rhjl54NuK_xcN4WJcx321DjQKNf1_qjKsai04s_PA7lp_mUEhdF7GbK_wXSxwx2mNPFEdsudXTuC8VeRgpEk2nuc2iiWrNuSk6Pr5tnsQR-1EF4hUS9oLXrm6me9r5vUYEprssfOhfCpTByY=?preset=fullhd" length="375539"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/eichhofner-dorfkirta/cnt-id-ps-36df4762-e1c2-413e-99b1-c2684981cf72</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-36df4762-e1c2-413e-99b1-c2684981cf72</guid><pubDate>Tue, 4 Oct 2022 10:57:07 +0200</pubDate></item><item><title>Auswahltrasse Limone</title><description>&lt;p>Bahn kündigt weitere und konkrete Gespräche vor Ort an&lt;/p>&lt;p>In den vergangenen drei Tagen informierten sich 320 Bürger:innen bei Infomärkten des Brenner-Nordzulaufs über die Trassenauswahl zwischen Grafing und Ostermünchen.Matthias Neumaier, Gesamtprojektleiter der DB, beantwortete mit seinem Team in Grafing, Aßling und Tuntenhausen, viele Fragen zum Projekt, zur Trassenauswahl und die nächsten Schritte. "Wir hatten viele Gespräche mit Anwohner:innen und Landwirten, die natürlich auch ihre Sorgen äußerten. Es waren manchmal emotionale, aber meist sehr konstruktive Diskussionen, und wir konnten viele Sachverhalte erklären bzw. Sorgen entkräften," so Matthias Neumaier.In den Gesprächen konnten verschiedene Missverständnisse aufgeklärt werden. Zum einen konnte der Vorwurf der "Verinselung" mit Hilfe von Skizzen und Höhenplänen relativiert werden. Mit der Trassenführung in Einschnittslagen und im Tunnel wird dieser Abschnitt wenig sichtbar sein und fügt sich dadurch verhältnismäßig gut in das Landschaftsbild ein.Auch die Betroffenheit des Golfplatzes konnte richtiggestellt werden. Es handelt sich hierbei um eines von 18 Löchern, das verlegt werden muss. Hierzu hat im Rahmen des Infomarktes ein erstes Gespräch bereits stattgefunden."Unter den Besucher:innen waren Kritiker aber auch Befürworter von "Limone", das Echo war also gemischt", so Neumaier weiter. "Wir haben auch wertvolle Hinweise von Besucher:innen erhalten und werden diese nun auch vor Ort in Einzelgesprächen weiter verfolgen. In der nun anschließenden Vorplanung suchen wir nach einer Optimierung der Auswahltrasse mit dem Ziel, Betroffenheiten zu reduzieren."Alle Informationen zum Projekt und zur Trassenauswahl sind im Internet unter: https://www.brennernordzulauf.eu/home.html veröffentlicht. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit den Projektverantwortlichen zum direkten Gespräch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WTJRNFpEUXdNekl0WkRNMzKvhXG5_4fcu1MXXud64JqQz8oKqXhJNQaPuxMmoxRwCHQOd1Vd8gaLSzy5WyERRN6a2ygKtWrSAtHZo8NmkevmGhZiOBrXodkQqL3AmE4RRuQMcJX-EXyy-4JEBi3bBg63eSzzzjUSKuS3aKb-vJA=?preset=fullhd" length="1818988"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/auswahltrasse-limone/cnt-id-ps-082e14fe-a504-4c13-9204-7cda864d0290</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-082e14fe-a504-4c13-9204-7cda864d0290</guid><pubDate>Mon, 25 Jul 2022 11:33:26 +0200</pubDate></item><item><title>"Werden wir so nicht hinnehmen"</title><description>&lt;p>Landkreis entsetzt über Entscheidung der Bahn&lt;/p>&lt;p>Die verkündete Entscheidung der Bahn sorgt für Entsetzen im Landkreis. Die Abgeordneten im Bund, Andreas Lenz und im Land, Thomas Huber sowie Landrat Robert Niedergesäß (alle CSU) kritisieren das Vorgehen und die Entscheidung der Bahn scharf. Es sei nicht hinnehmbar, dass die Bahn stets betone, Entscheidungen würden gemeinsam mit der Region getroffen werden und dann passiert genau das Gegenteil. "Die Entscheidung der Bahn ist ein Schlag ins Gesicht der Bürger und aller Beteiligten, die sich in den letzten Jahren für eine landschafts- und bürgerverträgliche Lösung eingesetzt haben", so der Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber. Landrat Robert Niedergesäß verweist auf die entsprechenden Beschlusslagen sowohl der betroffenen Kommunen als auch des Landkreises. "Der Landkreis hat sich überparteilich klar positioniert, die Punkte wurden ignoriert, dieses arrogante Verhalten der Bahn einem ganzen Landkreis gegenüber können wir nicht akzeptieren." Die Öffentlichkeitsbeteiligung sei in dieser Form eine Farce, die man sich sparen könne, so Andreas Lenz. Die Mitglieder des Dialogforums würden so nicht ernst genommen, es sei letztlich schade um die Zeit der engagierten Mitglieder, wenn die Bahn dann keinerlei Argumente aufgreife. "Infrastrukturprojekte kann man nur mit, nicht gegen die Bevölkerung durchsetzen." Die Bahn zeigt wie man echte Bürgerbeteiligung nicht macht. "Wenn die Bahn so vorgeht, dann kann sie sich eine Öffentlichkeitsbeteiligung sparen", so die Mandatsträger übereinstimmend. Die Entscheidung wird auch inhaltlich in Frage gestellt. So sei es zu hinterfragen, dass jede Trasse anscheinend nur für sich bewertet wurde und nicht im Zusammenhang mit der Bestandstrasse. Das Bewertungsverfahren der Bahn werde man auch inhaltlich genau prüfen. Die Mandatsträger wollen sich mit der Entscheidung nicht zufrieden geben. Sie sehen im Raumordnungsverfahren der Regierung von Oberbayern noch einmal die Notwendigkeit, die Alternativen zu prüfen. Im entsprechenden Projektbeirat und im Dialogforum fielen deutliche Worte gegenüber dem Vorgehen der Bahn. Weitere Gespräche werden sich anschließen. "Wir werden versuchen gegenüber der Bahn aus Bayern heraus und auch im Bund Änderungen zu erreichen", so die Mandatsträger abschließend.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldKaE1tSmpZell0TW1NMuL__dWx_-ItWPrBoZ3zE0h8ck37tAnrtI7dVOtRevnN_cZJJHnXOrnQI47etHydYetDKHSf4WE9vjliOjg0_YVg1OeBA34Iqy8KtC-9_oSOs3loyfzS0QaX1R8x2tz1poowFqhLL8td_FiyCdtUZsA=?preset=fullhd" length="623077"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/werden-wir-so-nicht-hinnehmen/cnt-id-ps-f5845d96-c640-4ae2-8941-463bb0e8fba2</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-f5845d96-c640-4ae2-8941-463bb0e8fba2</guid><pubDate>Fri, 15 Jul 2022 20:39:24 +0200</pubDate></item><item><title>Umfahrung statt Ortsdurchfahrten</title><description>&lt;p>Brenner-Nordzulauf: Gesamtverlauf der Neubaustrecke steht fest&lt;/p>&lt;p>Der Verlauf für die 15,7 Kilometer lange Neubaustrecke zwischen Grafing und Ostermünchen steht fest: Die Variante Limone erzielt die meisten Bewertungspunkte in den Bereichen Raum und Umwelt sowie Verkehr und Technik. Die Auswahl erfolgte objektiv anhand eines mit der Region vor Planungsbeginn abgestimmten Kriterienkatalogs.Die Auswahl des Trassenverlaufs ist der bislang wichtigste Meilenstein im nördlichsten Neubauabschnitt des Brenner-Nordzulaufs. Seit zwei Jahren laufen die Planungen für den Bereich zwischen Grafing und Ostermünchen. Die DB legte dabei großen Wert auf Transparenz. In einem Dialogforum diskutierte das Projektteam alle Arbeitsschritte mit Vertreter:innen aus der Region. Im Sommer 2021 hatten alle Bürger:innen die Möglichkeit, eigene Streckenvorschläge zu entwickeln. Die Auswahltrasse Limone weist die meisten Übereinstimmungen mit den Ideen der Bevölkerung auf.&lt;/p>&lt;p>Variante Limone klar vorne&lt;/p>&lt;p>Mit der Neubaustrecke zwischen Grafing und Ostermünchen steht nun erstmals der gesamte Verlauf des Brenner-Nordzulaufs von München bis zum Brenner-Basistunnel fest. „Variante Limone ist nicht die günstigste, aber die ausgewogenste Trasse“, erklärte Matthias Neumaier, DB-Gesamtprojektleiter bei der Vorstellung in Ebersberg. „Wir haben nun eine Streckenführung, die nach objektiven Kriterien am verträglichsten ist. Sie stellt eine Umfahrung dar und vermeidet Ortsdurchfahrten. So reduzieren wir den Lärm für die Menschen in der Region.”Die Auswahltrasse hat aus fachlicher Sicht die geringsten Auswirkungen für Mensch und Umwelt. Sie verläuft weder durch geschlossene Siedlungsstrukturen noch greift sie in existierende Wohnbebauung ein. Tunnel und Einschnitte schonen darüber hinaus das Landschaftsbild. Die Strecke liegt in weiten Abschnitten niedriger als das Gelände und ist aus Fußgängerperspektive nicht sichtbar. Das hat zudem positive Auswirkungen auf die Ausbreitung des Schalls. Unter den fünf Grobtrassen schneidet die Auswahltrasse in den Bereichen Lärm und Erschütterung am besten ab. Variante Türkis liegt in beiden Bereichen auf dem letzten Platz.&lt;/p>&lt;p>Bestandsstrecke profitiert von der Neubaustrecke&lt;/p>&lt;p>Auch für die bestehende Verbindung sieht Neumaier Vorteile: „Auf der Bestandsstrecke werden neue Kapazitäten für den Nahverkehr frei. Die Anwohner:innen profitieren zudem davon, dass viele Güterzüge künftig außerhalb geschlossener Ortschaften fahren. Es wird dadurch leiser werden.” Während der Bauzeit sind die Auswirkungen verhältnismäßig gering. Die Region bleibt in der Bauphase zuverlässig an den Nahverkehr angebunden.&lt;/p>&lt;p>Der Verlauf der Auswahltrasse im Überblick&lt;/p>&lt;p>Von Süden kommend beginnt die Trasse an der Verknüpfungsstelle Ostermünchen. Bis Ametsbichl verläuft sie nahe an der bestehenden Strecke und schwenkt anschließend auf eine 990 Meter lange Brücke westlich ab. Bei Niclasreuth liegt sie in einem Einschnitt. Anschließend verläuft sie über eine 130 Meter lange Brücke weiter Richtung Dorfen. Auf Höhe von Lorenzenberg beginnt der Salachtunnel. Er ist etwa 1,57 Kilometer lang und verläuft zwischen Obereichhofen und Pfadendorf. Auf Höhe des Siedlungsgebietes von Hamberg taucht die Trasse wieder an die Oberfläche auf. Bis zum Gewerbegebiet Schammach verläuft sie als freie Strecke. Nördlich des Bahnhofs Grafing wird die Neubautrasse an die Bestandstrecke angebunden.&lt;/p>&lt;p>Infomärkte in der Region&lt;/p>&lt;p>Die DB stellt ein umfangreiches Informationsangebot bereit. Ab sofort sind im Internet unter www.brennernordzulauf.eu ausführliche Erklärungen und Details zur Auswahltrasse abrufbar.Bereits in der kommenden Woche bietet die DB Infomärkte vor Ort an. Auf diesen können sich alle Bürger:innen persönlich über die Trassenauswahl informieren. DB-Fachleute und das Planungsteam werden vor Ort in Grafing, Aßling und Ostermünchen für Fragen zur Verfügung stehen.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltungen sind zwischen 16 und 20 Uhr offen. Alle Interessierte können frei wählen, wann sie den Infomarkt im genannten Zeitraum besuchen. Die DB empfiehlt, sich vorab zu testen und beim Besuch eine Maske zu tragen. Vor Ort kann es zu kleineren Wartezeiten kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WTJRNFpEUXdNekl0WkRNMzKvhXG5_4fcu1MXXud64JqQz8oKqXhJNQaPuxMmoxRwCHQOd1Vd8gaLSzy5WyERRN6a2ygKtWrSAtHZo8NmkevmGhZiOBrXodkQqL3AmE4RRuQMcJX-EXyy-4JEBi3bBg63eSzzzjUSKuS3aKb-vJA=?preset=fullhd" length="1818988"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/umfahrung-statt-ortsdurchfahrten/cnt-id-ps-ef0ffc7c-52b7-4d8f-85b2-dd4e9ad073f3</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-ef0ffc7c-52b7-4d8f-85b2-dd4e9ad073f3</guid><pubDate>Fri, 15 Jul 2022 20:33:26 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Vorstand der Eichhofner Dorfmusik</title><description>&lt;p>Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Eichhofner Dorfmusik im Dorfgemeinschaftshaus Lorenzenberg wurde die Vorstandschaft für die nächsten zwei Jahre neu besetzt. Diese besteht nun aus Matthias Wimmer, Gregor Patschky (Kassier), Johannes Häusgen, Benedikt Schlay, Phillip Gaar, Vroni Conrad, Franziska Bartl, Andrea Fischer und Kristina Kaupe (auf dem Foto von links). Der Vorstand bedankt sich bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit und für das entgegengebrachte Vertrauen der Vereinsmitglieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/Tm1JeFpUa3pZelF0TnpVM5ukgkORIq6X5mVAMpoigqCI_F2n-XytjRBjg1mPugNnB5o42qCMeM_IYB3sCz4RjcMfDiytqAIW76HeqiV7VvKbMkGXM7ELGYBY3YfAuXae7fEH1ugSncpXXuXlcOQ_SGei2FVnSV_z-tuCdVFhHtI=?preset=fullhd" length="365081"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/neuer-vorstand-der-eichhofner-dorfmusik/cnt-id-ps-963f8eac-fc54-490d-8f13-0435c55e4e0c</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-963f8eac-fc54-490d-8f13-0435c55e4e0c</guid><pubDate>Fri, 6 May 2022 06:38:40 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Asphalt für die EBE 20</title><description>&lt;p>Vollsperrung der Ortsdurchfahrt von Aßling ab 2. Mai&lt;/p>&lt;p>Für den verkehrssicheren Zustand der Staats- und Bundesstraßen und im Landkreis Ebersberg auch der Kreisstraßen zu sorgen, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Fachbereichs Straßenbau des Staatlichen Bauamtes Rosenheim. Da die Ortsdurchfahrt Aßling zahlreiche Fahrbahnschäden aufweist, ist hier die Erneuerung der Asphalttrag- und Asphaltdeckschicht auf voller Breite erforderlich.Das Staatliche Bauamt Rosenheim plant deshalb, die Fahrbahn der EBE 20 in der Ortsdurchfahrt Aßling auf der gesamten Länge von ca. 450 Metern zu sanieren. Dabei soll die Fahrbahn auf 10 cm Tiefe herausgefräst und eine neue Tragschicht wie auch lärmmindernde Alphaltdeckschicht eingebaut werden. Um alle Arbeiten möglichst zügig, sicher und nachhaltig abschließen zu können, muss die Kreisstraße dafür von Montag, 2. Mai, bis voraussichtlich Freitag, 13. Mai komplett gesperrt werden. Der Verkehr wird während dieser Zeit kleinräumig umgeleitet. De Umleitungsstrecke verläuft in Fahrtrichtung Frauenneuharting über die Staatstraße 2079, EBE 10 Emmering – Tegernau; in der Gegenrichtung entsprechend in umgekehrter Reihenfolge. Die Verkehrsführung wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, der Polizei sowie weiteren gemeindlichen Behörden abgestimmt. Das Staatliche Bauamt Rosenheim und der Landkreis Ebersberg bitten alle Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Arbeiten.Insgesamt investiert der Landkreis Ebersberg mit dieser Maßnahme rund 160.000 Euro in die Instandhaltung und die Verkehrssicherheit der EBE 20.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TXpJMlpUWTVOV1V0TkRjNN29HChXvLgIYbLuSqqfzZFumMtz66-yWYmn2DOA92hkwapG3JksmdL3suO-oRrdMfFPOyGV7G_vGeKuXFyXqTZhDzWtSp5Lpf5vWrVDQ_OfVWszXC83nf0LnP_UqrLZOdFymgz6zR_36kt-X2p0ElM=?preset=fullhd" length="1037931"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/neuer-asphalt-fuer-die-ebe-20/cnt-id-ps-f2b4c3e8-af9b-4102-b8a9-5f2d2b2785f8</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-f2b4c3e8-af9b-4102-b8a9-5f2d2b2785f8</guid><pubDate>Fri, 1 Apr 2022 08:12:36 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Variante wird geprüft</title><description>&lt;p>Lob aus Aßling für die Ausbauvariante an Bestandsstrecke&lt;/p>&lt;p>Aßling: Gut besucht war die Informationsveranstaltung der im Aßlinger Gemeinderat vertretenen Gruppierungen zum möglichen Ausbau der Bestandsstrecke. Andreas Brandmaier stellte dabei seinen Trassenvorschlag ausführlich vor. Auch zeigte er die Variante von Josef Schwäbl. Einleitend ging Andreas Brandmaier auf die Besonderheit des Trassenabschnittes Grafing – Ostermünchen als Brems- und Beschleunigungsbereich ein. Die Planungsvorgabe von 230 km/h sei deshalb nicht auf der Gesamtstrecke nötig, der Güterverkehr fährt ohnehin nur maximal 120 km/h und auch zukünftig werden nur wenige Personenfernverkehrszüge die Auslegungsgeschwindigkeit erreichen können. Alle Fernverkehrszüge die über den Rosenheimer Bahnhof fahren, müssen nämlich bei der Verknüpfungsstelle in Ostermünchen auf 130 km/h abbremsen. Auch würde die durch den Trassenverlauf an der Bestandsstrecke bedingte geringe Reduzierung der Geschwindigkeit nur wenige Sekunden ausmachen. Dennoch ist sein Trassenvorschlag sogar noch schneller als die Trasse Pink der DB. Im Vortrag stellte Brandmaier detailliert seine Planungsvariante vor und ging auch auf sensible Bereiche ein. So zeigte er, dass die Gleise im Bahnhof Aßling Platz haben ohne anliegende Wohngebäude zu gefährden. Besonders wichtig war Andreas Brandmaier der Hinweis: "Durch die Neubautrasse erhalten beim Trassenvorschlag Grün alle Gleise Schallschutz nach den höchsten Vorgaben." Die Grenzwerte müssen auch für die Anrainer in Hochreit erfüllt werden. Technisch gäbe es dafür unterschiedliche Möglichkeiten, favorisieren würde er aber, wie auch von Josef Schwäbl vorgeschlagen, die weitgehende Einhausung der Gleise im Aßlinger Bahnhofsbereich. Als Vorteil sieht er auch, dass viele der nötigen Flächen für den Ausbau bereits im Eigentum der DB seien. Für die Umfahrung des FFH-Gebietes Attelleite schlägt Brandmaier eine größere Abweichung von der Bestandstrasse vor um das FFH-Gebiet zu schützen und trotzdem die notwendige Beschleunigung der Strecke zu erreichen. Sein Fazit: "Durch eine geringe Reduzierung der Auslegungsgeschwindigkeit ist ein Ausbau der Bestandsstrecke möglich und der hohe Flächenverbrauch durch eine weitere landschaftszerschneidende Trasse kann vermieden werden ohne die sinnvolle Verkehrsverlagerung auf die Schiene zu gefährden". In der Fragerunde gab es viel Zustimmung zum Trassenvorschlag, aber auch einige kritische Stimmen von Anwohnern am Bahnhof. Insbesondere war hier die Forderung, dass sich die Lärmbelastung zukünftig erheblich reduzieren muss. Andreas Brandmaier: "Ziel sei es im ersten Schritt, dass die Ausbautrasse ins Auswahlverfahren der DB aufgenommen wird. Dann sei es im nächsten Schritt sehr wichtig, dass durch eine sensible Planung und unter Berücksichtigung der Anwohnerinteressen auch der Schallschutz an der Strecke erheblich verbessert wird". Abschließend fasste Ernst Sporer Fischbacher, 2. Bürgermeister der Gemeinde Aßling den Standpunkt des Gemeinderates zusammen: "Leider gibt es bei einem Infrastrukturprojekt dieser Größe immer Betroffenheiten. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Dazu ist der Ausbauvorschlag an der Bestandsstrecke sinnvoll und die Aufnahme dieser Trasse ins Auswahlverfahren wichtig."&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WlRFNU1XRTFNV1V0TWpGaicVqBoGLCj1C6uJaf9kmbEr9pSUnWQg8COiH15ZLQ8TGE4LfXgKpUB4XdU6Arq_H6nQynznbpHaG27cvS2B285_BM8FytllbMvpo5GNU7wjptRWHA3-x4xq4Y-ydQ3lNIEBJJtG_9kICPrMAGqsBao=?preset=fullhd" length="254164"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/neue-variante-wird-geprueft/cnt-id-ps-5a9d0428-d06d-46af-8df1-21f30bbccf0a</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-5a9d0428-d06d-46af-8df1-21f30bbccf0a</guid><pubDate>Fri, 18 Mar 2022 07:23:14 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrplan angepasst</title><description>&lt;p>Bessere Anbindung an den Meridian&lt;/p>&lt;p>Der Fahrplan der Regionalbuslinie 444 zwischen Grafing Bahnhof und Rott am Inn ist seit dieser Woche angepasst, dass die Anschlüsse zum Meridian in Aßling deutlich besser erreicht werden können. Der veränderte Fahrplan des Meridian war MVV und Landratsamt so spät mitgeteilt worden, dass eine Anpassung der Fahrzeiten der Regionalbuslinie 444 zum Fahrplanwechsel in der Kürze der Zeit nicht mehr möglich gewesen war. Umstellungen der Fahrpläne der Regionalbuslinien erfordern viele Abstimmungen. Berücksichtigt werden müssen beispielsweise Busumläufe, Pausenzeiten des Fahrpersonals, Anschlussbeziehungen oder Schülerströme.Ab Aßling verkehren die Fahrten 13.48 Uhr, 15.49 Uhr sowie 17.43 Uhr fünf bzw. sechs Minuten später, sodass Fahrgäste des Meridian aus Rosenheim wieder direkt zur Linie 444 umsteigen können. In Fahrtrichtung Aßling werden die Fahrten 5.11 Uhr ab Rott am Inn und 17.50 Uhr ab Schalldorf um fünf Minuten vorgezogen. Damit wird in Aßling wieder ein Anschluss zum Meridian nach München bzw. Rosenheim hergestellt. Die Fahrt 14.04 Uhr ab Schalldorf verkehrt infolge der Fahrplananpassung wenige Minuten später.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/Tm1KbFlUVXhNemt0WkdNetjTDIpgQQlcSABFZFbIX-ZzhQsE26mBUsIc3LdCfVxBy0pGPC_skAYv-hI1zHPhczoEL3U4WIt2dVleAfgK1_Dm4KRt1lT067KJB3UpHE9fw644xELMJCCVmzEuNKha-JuUP6laLoGlTUiyEjxAmN4=?preset=fullhd" length="402775"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/fahrplan-angepasst/cnt-id-ps-143343de-5f41-4f67-82e4-860f5be5d09d</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-143343de-5f41-4f67-82e4-860f5be5d09d</guid><pubDate>Wed, 22 Dec 2021 10:48:06 +0100</pubDate></item><item><title>BN sagt "Nein" zu Planungen</title><description>&lt;p>Kritik an neuer Trasse für Brenner-Nordzulauf&lt;/p>&lt;p>Da aktuell auf der Bestandstrasse genügend Kapazitäten für eine Verkehrsverlagerung vom LKW auf die Schiene vorhanden sind, lehnt der BN derzeit eine neue Trasse für den Brennernordzulauf zwischen Grafing und Rosenheim ab. Trotzdem sollte hierfür bereits jetzt der Lärmschutz auf der gesamten Bestandsstrecke auf den Stand einer Neubaustrecke angehoben werden, so der BN in einer Pressemitteilung.Der BN verschließt sich aber weiterhin nicht der Debatte über einen Ausbau der Bestandstrecke, falls mit verbindlichen verkehrspolitischen Maßnahmen, höhere Lkw-Maut, Einführung einer Alpentransitbörse, gerechte Dieselbesteuerung etc. nachgewiesen werden sollte, dass ein Bedarf von deutlich über 300 Zügen pro Tag besteht.Die per Gesetz festgelegte Planungsgrundlage, dass die zwei neu zu bauenden Gleise mit einer Spitzengeschwindigkeit von 230 km/h befahrbar sein müssen, steht Aufgrund der dafür benötigten Gleisradien und dem enormen Flächenverbrauch in keinem Verhältnis zum Bedarf des Gütertransportes auf der Schiene. Deswegen fordern wir, dass diese Planungsgrunde an den tatsächlichen Bedarf und die Gegebenheiten der Bestandstrecke im Ballungsraum München angepasst wird.Parallel dazu fordert der BUND weiterhin, dass zusätzlich der Ostkorridor (Hof – Regensburg – Mühldorf - Rosenheim) an den Brenner Nordzulauf angebunden wird. Diese Alternativroute muss wieder in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden. Der Bund Naturschutz hält es daher nicht für sinnvoll den nordwärts verlaufenden Güterverkehr durch das bereits überlastete Nadelöhr München zu leiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldKaE1tSmpZell0TW1NMuL__dWx_-ItWPrBoZ3zE0h8ck37tAnrtI7dVOtRevnN_cZJJHnXOrnQI47etHydYetDKHSf4WE9vjliOjg0_YVg1OeBA34Iqy8KtC-9_oSOs3loyfzS0QaX1R8x2tz1poowFqhLL8td_FiyCdtUZsA=?preset=fullhd" length="623077"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/bn-sagt-nein-zu-planungen/cnt-id-ps-9a49ac39-42dd-4ff5-b270-726c802dca20</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-9a49ac39-42dd-4ff5-b270-726c802dca20</guid><pubDate>Mon, 6 Dec 2021 08:53:58 +0100</pubDate></item></channel></rss>