<rss version="2.0"><channel><title>Freising | Wochenblatt OWV</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Freising</description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/orte/freising</link><language/><item><title/><description>&lt;p>Freising, eine malerische Stadt im Landkreis Freising, bietet eine perfekte Mischung aus Geschichte, Natur und moderner Lebensqualität. Die Altstadt mit ihrem beeindruckenden Dom und historischen Gebäuden zieht nicht nur Touristen an, sondern bietet auch den Bewohnern ein charmantes Umfeld. Umgeben von Wäldern, Wiesen und der Isar, lädt die Stadt zu vielen Freizeitaktivitäten ein. Freising punktet mit einer hervorragenden Anbindung an München durch die S-Bahn und Autobahn, was es besonders für Pendler attraktiv macht. Eine gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten sorgt für hohen Wohnkomfort. Ideal für Familien und Berufspendler!&lt;/p></description><link>https://www.wochenblatt-owv.de/cnt-id-ps-40f2ecbe-981c-41f5-869e-ca98e64f337c</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-40f2ecbe-981c-41f5-869e-ca98e64f337c</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:04:56 +0100</pubDate></item><item><title>Streit im Darm</title><description>&lt;p>Wie uns das Mikrobiom vor Krankheitserregern schützt&lt;/p>&lt;p>Wie uns das Mikrobiom vor Krankheitserregern schützt&lt;/p>&lt;p>Prof. Bärbel Stecher von der Technischen Universität München (TUM) erläuterte im vollbesetzten Lindenkeller, wie das „Mikrobiom“ in unserem Darm uns vor Krankheiten schützen kann. Stecher untersucht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Wirt, Mikrobiom und Krankheitserregern. Die 250 verschiedenen Bakterienarten in unserem Darm leben vor allem von Zuckern aus unserer Nahrung – je nachdem, wer am meisten davon bekommt, entscheidet wie es uns geht. Denn die Mikroorganismen revanchieren sich für die Nährstoffe mit einem gesunden Immunsystem und dem Schutz vor Krankheiten.Jeder Mensch ist von einer Vielzahl von Bakterien und anderen Kleinstlebewesen besiedelt. Das gilt besonders für unseren Darm. Laut Stecher sind es gut 250 Arten in einer Anzahl von bis zu 100 Billionen Stück, die bis zu einem Kilogramm wiegen können. Bei jedem Stuhlgang wird zwar eine riesige Menge davon ausgeschieden, doch sie wachsen innerhalb weniger Stunden wieder nach – wenn es genügend zu futtern gibt. Und was machen diese Mikroben, unsere „unsichtbaren Mitbewohner“, dort im Darm eigentlich? Welchen Nutzen haben wir von ihnen? Alle Oberflächen unseres Körpers sind von Mikroorganismen bevölkert, die höchste Dichte findet sich im Darm. Dieses enge Zusammenleben ist das Ergebnis von Millionen Jahren gemeinsamer Evolution. Das Mikrobiom besteht aus den Mikroorganismen, die in unserem Darm leben, das sind Viren, Pilze und vor allem Bakterien. Sie teilen mit uns Frühstück, Mittag- und Abendessen. Im Gegenzug für den warmen, nährstoffreichen Lebensraum stellen uns die Mikroorganismen eine Vielzahl essenzieller Dienstleistungen zur Verfügung. Sie spielen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, tragen zur Reifung und Regulation des Immunsystems bei und schützen uns äußerst effektiv vor Infektionen durch Krankheitserreger. „Nicht jeder Mensch hat die gleichen Mikroorganismen in seinem Darm, das hängt stark von seiner Ernährung ab. Neugeborene haben fast gar keine, erst mit der Zeit entstehen diese und bauen so langsam das Immunsystem auf und schützen vor Infektionen und Krankheiten“, so Stecher. Dieses Mikrobiom wächst immer weiter – so lange es ausreichend Nahrung gibt. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Zuckerarten, Pflanzenfasern, Proteine, abgebaute Zellen und Produkte anderer Mikroorganismen, die auf dem Weg vom Magen über den Dünn- und Dickdarm immer weiter zerlegt werden und so als Nahrung für die verschiedenen Mikroorgansimen in Frage kommen. „Positiv wirken sich für unseren Darm eine ausgewogene Art der Nahrung, der Lebenswandel mit viel Bewegung, wenig Alkohol, Zucker und Nikotin sowie das familiäre Umfeld, auch Haustiere, aus. Negativ hingegen sind Faktoren wie mangelnde Hygiene, Krankheiten und viele Medikamente.“ Vor allem Antibiotika hätten eine schlimme Auswirkung auf das Mikrobiom. „Die sind zwar wichtig gegen einige Krankheiten, aber es dauert lange bis sich die Mikroorganismen im Darm von einer starken Antibiotika-Behandlung wieder erholen.“Jede der 250 Mikroorganismen-Arten sucht sich im Darm seine spezielle Nische. „Sie müssen schneller wachsen, als sie ausgeschieden werden, sie brauchen alle eine spezielle Nahrung – daher müssen wir ausgewogen essen: wenig Fleisch, viel Vollkorn, viel Pflanzen, möglichst kein Zucker, dann haben alle Mikroorganismen ausreichend Nährstoffe und schützen uns.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WWpGbVlqaGlOekF0TXpabGNnpWkCkUFNHHcqdCVmhv28ff_RL4cjKuJNiqbQKyoWXDtJx1G19lszqf9G1LFHHGB-bqeW_61k9-wC7bGaXG4wEQjLh08tucLNeQYQ6JXJPI35eKcl8SsEgx-gCp4Ep0BsxidtC8xVPBgeESlk13M=?preset=fullhd" length="177419"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/streit-im-darm/cnt-id-ps-e64bb510-f8ca-4cba-9eca-d664191275a4</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-e64bb510-f8ca-4cba-9eca-d664191275a4</guid><pubDate>Sat, 4 Apr 2026 10:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brand eines Busches am Klinikum</title><description>&lt;p>Buschwerk gerät in Brand&lt;/p>&lt;p>Am 28. März gegen 15.30 Uhr kam es im Bereich des Klinikums Freising in der Alois-Steinecker-Straße zu einem Brand eines Busches. Das Feuer brach aus bislang ungeklärter Ursache im Bereich der Verbindungsstraße zwischen der Notaufnahme und dem Haupteingang des Klinikum Freising aus.Durch den Brand entstand Sachschaden an der Bepflanzung. Personen wurden nach derzeitigem Kenntnisstand nicht verletzt. Die Besatzung des Rettungsdienstes sowie die hinzugekommene Feuerwehr Freising konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Bereiche verhindern. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können oder verdächtige Beobachtungen im genannten Bereich gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Freising unter Tel. 08161/5305-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/brand-eines-busches-am-klinikum/cnt-id-ps-cf83f024-a4ad-4f0c-b565-68dcdefbc2ee</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-cf83f024-a4ad-4f0c-b565-68dcdefbc2ee</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:07:36 +0200</pubDate></item><item><title>Spieleabend in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Gemeinsam satt einsam&lt;/p>&lt;p>Die Stadtbibliothek Freising in der Weizengasse 3 lädt alle Spielbegeisterten zu einem geselligen Abend ein. Unter dem Motto „Gemeinsam statt Einsam“ erwartet die Besucher am 13. April von 17.00 bis 20.00 Uhr ein geselliger Abend voller Begegnungen und spannender Partien.Egal, ob die Teilnehmer erfahrene „Schafkopfler” sind, leidenschaftlich Rommé oder Canasta spielen oder die Schachfiguren in Position bringen möchten – hier sind alle Generationen herzlich willkommen. Die Veranstaltung bietet die perfekte Gelegenheit, in ungezwungenem Rahmen neue Bekanntschaften zu schließen und alte Freunde zu treffen.Die Stadtbibliothek Freising verwandelt sich an diesem Abend in einen Ort der Begegnung, an dem Jung und Alt zusammenkommen. In entspannter Atmosphäre haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Lieblingsspiele zu spielen oder neue Spiele zu entdecken. Für Knabbereien ist ebenfalls gesorgt, sodass man sich ganz auf das Spielvergnügen konzentrieren kann. Der Unkostenbeitrag beträgt 1 Euro. Für die bessere Planbarkeit ist eine Anmeldung erwünscht. Kontakt: Tel. 08161 54-44222 oder per E-Mail: &lt;i>stadtbibliothek@freising.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/spieleabend-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-99adf5dc-17e2-42d1-8cf6-fd066f01959b</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-99adf5dc-17e2-42d1-8cf6-fd066f01959b</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:42:16 +0200</pubDate></item><item><title>Studierende für's Ehrenamt gewinnen</title><description>&lt;p>Studierende für's Ehrenamt gewinnen&lt;/p>&lt;p>Das Motto heißt: „Engagier Dich! Mach den Unterschied!“ Vor allem Studierende dürfen sich am Dienstag, 14. April, zwischen 11 und 14 Uhr angesprochen fühlen. Zwischen der Mensa und dem zentralen Hörsaalgebäude werden sich eine bunte Mischung an Organisationen präsentieren und um studentische Talente und Tatkraft werben. Die Agenda21 Bauen, Wohnen und Verkehr beschäftigt sich mit Wohnraummangel und Verbesserungen für den Radverkehr – klassische Themen für Studierende. Amnesty International sucht Mitstreiterinnen für die Menschenrechte. Beim Mentorenprojekt „Balu und Du“ stärken junge Erwachsene ein Grundschulkind und lernen ganz nebenher Freising besser kennen. Die Caritas bietet eine Vielzahl an Engagement-Möglichkeiten – von Nachhilfe bis zu Sprachmittlern, Engagement für die ältere Generation oder für Kinder. Der Club Ausländischer Weihenstephaner organisiert Veranstaltungen für Studierende aus aller Herren Länder. „Elterntalk“ vom Kreisbildungswerk bietet moderierte Gesprächsrunden für Eltern zu verschiedenen Themen, betreut von Ehrenamtlichen. Das Faire Forum und der Weltladen setzen sich für gerechte Wirtschaftsbeziehungen zum globalen Süden ein. Hier wird es am „Fairradi“ fair gehandelten Espresso geben. Die Lebenshilfe Freising sucht engagierte Personen, die Lust haben Menschen mit Beeinträchtigungen in ihrem Alltag zu begleiten. Bei den MiBiKids unterstützen Muttersprachler Kinder mit Migrationshintergrund beim Lernen der deutschen Sprache. Übrig e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, auch für den Klimaschutz Lebensmittelverschwendung zu verhindern - mit dem Café Übrig und Bildungsangeboten zum Thema.Veranstalter des Markts ist der Treffpunkt Ehrenamt der Stadt Freising, eine Servicestelle, die Beratung für Bürgerschaftliches Engagement anbietet. Weitere Infos gibt es auf der Homepage: &lt;i>https://treffpunkt-ehrenamt.freising.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/studierende-fuers-ehrenamt-gewinnen/cnt-id-ps-cd930de6-623a-4782-a8e5-3f0d0faae77a</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-cd930de6-623a-4782-a8e5-3f0d0faae77a</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:30:07 +0200</pubDate></item><item><title>Freisinger Stadtwerke</title><description>&lt;p>Wärmenetzausbau in der Innenstadt&lt;/p>&lt;p>Wärmenetzausbau in der Innenstadt&lt;/p>&lt;p>Die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH arbeitet weiter am Ausbau des Wärmenetzes in der Freisinger Innenstadt und beginnt in den nächsten Wochen mit den notwendigen Vorbereitungen in der unteren Altstadt. Hierzu wird eine Wärmeleitung auf einer Länge von insgesamt 125 Metern auf dem Christopher-Paudiß-Platz, in der Heilig-Geist-Gasse und in der Unteren Hauptstraße verlegt und dort an das vorhandene Wärmenetz angeschlossen. Die Baumaßnahme startet mit Rohrleitungs- und Tiefbauarbeiten auf dem Christopher-Paudiß-Platz, was von Ende März 2026 bis etwa Mitte Mai dauern wird. Im Anschluss wechselt die Baustelle bis zirka Ende Juni in die Untere Hauptstraße mit notwendiger Vollsperrung für den Kfz-Verkehr. Danach erfolgen bis voraussichtlich Ende September die notwendigen Arbeiten in der Heilig-Geist-Gasse, ebenfalls mit Vollsperrung. Zu Fuß kann die Baustelle jederzeit passiert werden, auch die Zugänge zu den Gebäuden und Geschäften bleiben begehbar. Die Maßnahme wird voraussichtlich im Oktober 2026 nach Wiederherstellung der Oberflächen in der Unteren Hauptstraße abgeschlossen. Die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH bitten für alle Unannehmlichkeiten um Verständnis.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/freisinger-stadtwerke/cnt-id-ps-d4f6d2a2-7bda-4e0b-b05f-42a920bc56e0</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-d4f6d2a2-7bda-4e0b-b05f-42a920bc56e0</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:48:53 +0200</pubDate></item><item><title>Der Girls- and Boys Day</title><description>&lt;p>Betriebe, öffnet eure Türen!&lt;/p>&lt;p>Betriebe, öffnet eure Türen!&lt;/p>&lt;p>Während Mädchen aus den Landkreisen Dachau, Ebersberg, Erding und Freising sich bei der Berufswahl häufig für Ausbildungen in kaufmännischen und personenbezogenen Dienstleistungsberufen entscheiden, stehen bei Jungen oft Produktions- und MINT-Berufe hoch im Kurs. Doch die Arbeitswelt bietet noch viele weitere spannende Möglichkeiten, die Jugendlichen oft gar nicht bekannt sind. Das soll sich ändern – und zwar beim Girls’ Day und Boys’ Day am Donnerstag, 23. April 2026.An diesem Aktionstag öffnen Unternehmen in ganz Deutschland ihre Türen – entweder direkt vor Ort oder mit digitalen Angeboten. Schülerinnen und Schüler erhalten dabei Einblicke in verschiedene Berufsfelder und lernen den Arbeitsalltag in den Betrieben kennen. Ziel ist es, junge Menschen dazu zu ermutigen, neue Wege auszuprobieren und auch Berufe kennenzulernen, die sie bisher vielleicht nicht in Betracht gezogen haben. So können Mädchen beispielsweise technische, IT- oder handwerkliche Berufe entdecken, während Jungen Einblicke in Tätigkeiten aus den Bereichen Pflege, Erziehung oder Soziales erhalten. Der Aktionstag bringt Vorteile für beide Seiten: Jugendliche gewinnen wertvolle Eindrücke für ihre berufliche Orientierung, während Unternehmen die Möglichkeit haben, frühzeitig Kontakt zu potenziellen Nachwuchskräften zu knüpfen.„Fachkräfte sind auf dem Arbeitsmarkt in unserer Region weiterhin gefragt. Deshalb sollten Unternehmen diese Gelegenheit nutzen, um direkt mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und ihnen ihre Berufsfelder vorzustellen“, erklärt Andrea Olschewski-Schmitt, Chefin der Agentur für Arbeit Freising. „Ich möchte ausdrücklich nicht nur große Unternehmen, sondern auch die vielen kleinen und mittelständischen Betriebe in unseren Landkreisen dazu ermutigen, sich an diesem Tag für unsere Fachkräfte von morgen zu engagieren.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/der-girls-and-boys-day/cnt-id-ps-02e9c92d-3c72-4447-b7da-1f784a99cecc</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-02e9c92d-3c72-4447-b7da-1f784a99cecc</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:48:33 +0200</pubDate></item><item><title>Bücherflohmarkt</title><description>&lt;p>Der nächste Bücherflohmarkt der Stadtbibliothek Freising am Samstag, 11. April statt. Bücher, Hörbücher, Filme und auch Zeitschriften stehen zur Auswahl.Bei gutem Wetter wird das Angebot von 10 bis 14 Uhr auf dem Hof der Stadtbibliothek präsentiert. Bei schlechtem Wetter wird der Bücherflohmarkt in den Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek, 2. Stock (Aufzug vorhanden), verlegt. Der Zugang erfolgt dann über den Nebeneingang.Alle angebotenen Medien können gegen eine freiwillige Zahlung in die „Flohmarktkasse” erworben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/buecherflohmarkt/cnt-id-ps-e02d92f4-dfab-4459-a2dc-8c3c53192f31</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-e02d92f4-dfab-4459-a2dc-8c3c53192f31</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:47:33 +0200</pubDate></item><item><title>Demokratiebotschafter werden - jetzt bewerben</title><description>&lt;p>Kostenlose Qualifizierungskurse starten&lt;/p>&lt;p>Nach Jahrzehnten des Wohlstands und der gelebten Demokratie ist beides heute in Frage gestellt. Gruppen, die stattdessen totalitäre und autoritäre Regierungen fordern, werden größer und lauter - weltweit, aber auch in Deutschland. Wer sich gegen diesen verhängnisvollen Trend stemmen will, braucht nicht nur guten Willen, sondern Argumente und Wissen. Auch die „wehrhafte Demokratie” will gelernt sein. Das Dachauer Forum hat in Zusammenarbeit mit dem Publizisten, diplomierten Theologen und Historiker Dr. Norbert Göttler eine Weiterbildung entworfen für alle, die sich in Sachen Demokratie stark machen wollen. Durchgeführt wird der Kurs in Kooperation mit dem Katholischen Kreisbildungswerk, so dass auch für Interessierte aus dem Landkreis Plätze zur Verfügung stehen. Der kostenlose Kurs richtet sich an alle, die sich für unsere Demokratie engagieren wollen. Neben dem Wissenserwerb übt und praktiziert man auch Kommunikations- und Moderationstechniken. Die Teilnehmenden bereiten sich in diesem Kurs ganz gezielt auf eine Referententätigkeit vor. An sieben Abenden im Zeitraum Mitte April bis Anfang Juni stehen dann unter anderem Themen auf dem Programm wie die Frage nach den Menschenrechten in der heutigen Zeit oder das Demokratiebewusstsein in Vereinen und Organisationen, aber eben auch wie man schwierige Gesprächssituationen meistert. Und man bekommt ganz praktische Tipps für die Referententätigkeit. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos, am Ende erhält man ein Zertifikat. Es gibt noch freie Plätze. Weitere Infos unter &lt;i>www.bildungswerk-freising.de&lt;/i> oder unter Tel. (0 81 61) 48 93 20. Die Kurse starten am Montag, 13. April um 18.30 Uhr und finden im Dachauer Forum, Ludwig-Ganghofer-Straße 4 in Dachau statt. Eine Anmeldung ist aufgrund der knappen Plätze zwingend notwendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/demokratiebotschafter-werden-jetzt-bewerben/cnt-id-ps-2a6c3d1d-f3d9-46a4-8686-1bbc1f5e40b1</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-2a6c3d1d-f3d9-46a4-8686-1bbc1f5e40b1</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 17:14:02 +0200</pubDate></item><item><title>Treffpunkt Ehrenamt macht Osterpause</title><description>&lt;p>Treffpunkt Ehrenamt informiert&lt;/p>&lt;p>Bis einschließlich Donnerstag, 9. April ist der Treffpunkt Ehrenamt geschlossen. Ausnahme ist die Öffnungszeit am Dienstag, 7. April. In der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr ist Marita Hanold telefonisch und persönlich im Haus der Vereine, Major-Braun-Weg 12, Raum 100 zu erreichen.Am 10., 13. und 14.April kann der Treffpunkt Ehrenamt mittels E-Mail erreicht werden. Ab 15. April sind die Organisatoren wieder zu den üblichen Öffnungszeiten, immer dienstags von 10.00 bis 12.00 Uhr und donnerstags von 15.00 bis 17.00 Uhr im Haus der Vereine sowie mittwochs von 9.00 bis 12.30 Uhr im Dialograum dASAMa im Asaminnenhof Ostseite sowie per Telefon 08161/54-4 52 52 und E-Mail: &lt;i>treffpunkt-ehrenamt@freising.de&lt;/i> erreichbar. Beratungen werden auch gerne außerhalb der Sprechzeiten angeboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/treffpunkt-ehrenamt-macht-osterpause/cnt-id-ps-1a0dc665-09d5-4719-ad79-b1574d80957a</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-1a0dc665-09d5-4719-ad79-b1574d80957a</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 17:08:05 +0200</pubDate></item><item><title>Zufahrtsbeschränkung</title><description>&lt;p>Änderung der Verkehrsführung&lt;/p>&lt;p>Änderung der Verkehrsführung&lt;/p>&lt;p>Um den zentralen Bereich der Fußgängerzone in der Innenstadt weiter zu beruhigen und die Aufenthaltsqualität für alle Besucher zu verbessern, wird die Zufahrt in die Fußgängerzone in der Unteren Hauptstraße ab der Amtsgerichtsgasse ab Mittwoch, 25. März dauerhaft für den motorisierten Verkehr gesperrt. Eine Zufahrt in diesen Bereich ist weiterhin möglich: Die Anfahrt und Anlieferung für zugelassene Fahrzeuge muss dann zu den geltenden Zeiten über die Obere Hauptstraße bzw. Ziegelgasse erfolgen. Es besteht keine Wendemöglichkeit in der Unteren Hauptstraße zwischen Marienplatz und Amtsgerichtsgasse. Die Zufahrt in die Fußgängerzone mit Fahrrädern bleibt weiterhin möglich. Die Stadt Freising bittet alle anliegenden Geschäfte, Ihre Kunden, Lieferanten, Patienten und sonstige Betroffene rechtzeitig über diese Änderungen zu informieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/zufahrtsbeschraenkung/cnt-id-ps-e801ec01-f11f-409d-94b7-c96d891718fc</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-e801ec01-f11f-409d-94b7-c96d891718fc</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:02:05 +0100</pubDate></item><item><title>Schlauer lernen!</title><description>&lt;p>ChatGPT, Lern-Apps und KI-Tools gehören für Kinder und Jugendliche längst zum Schulalltag. Doch wie lässt sich künstliche Intelligenz so nutzen, dass sie beim Lernen wirklich hilft - statt nur Aufgaben zu erledigen? Antworten darauf gibt der Nachhilfeanbieter Studienkreis mit seinem neuen Ratgeber „Schlauer lernen mit KI - die besten Tipps &amp;amp; Tools”. Auf28 Seiten zeigt der Ratgeber, wie künstliche Intelligenz in allen Phasen des Lernens unterstützen kann. Anhand konkreter Beispiele erfahren Schülerinnen und Schüler, wie sie KI nutzen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/schlauer-lernen/cnt-id-ps-bd2af156-c815-48dd-a00d-d48415253c61</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-bd2af156-c815-48dd-a00d-d48415253c61</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:21:20 +0100</pubDate></item><item><title>Vorlesen für die Kleinen</title><description>&lt;p>Die Tortenhexe&lt;/p>&lt;p>Die Tortenhexe&lt;/p>&lt;p>Die Stadtbibliothek Freising lädt wieder kleine Entdeckerinnen und Entdecker zu den beliebten Vorleserunden ein. Das Angebot richtet sich speziell an Kinder im Alter von drei bis vier Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Alle zwei Wochen, jeweils dienstags um 15:30 Uhr, verwandelt sich die Bibliothek für 30 Minuten in einen Ort voller Geschichten und Abenteuer. Der Eintritt ist frei.&lt;b>„Die Tortenhexe“&lt;/b>Ein Haus aus Lebkuchen klingt traumhaft – ist im Alltag aber ganz schön anstrengend! Regina Gerber erzählt die humorvolle Geschichte einer Hexe, die verzweifelt versucht, hungrige Vögel und knabbernde Eichhörnchen von ihren Wänden fernzuhalten. Ob sie in ihrem süßen Heim wohl noch Ruhe findet?&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/vorlesen-fuer-die-kleinen/cnt-id-ps-97b0fc5a-ab54-4806-a7c9-5753a89c034f</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-97b0fc5a-ab54-4806-a7c9-5753a89c034f</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:15:56 +0100</pubDate></item><item><title>KI im Alltag</title><description>&lt;p>Philosophische Gesprächsrunde&lt;/p>&lt;p>Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in unseren Alltag. Die gesellschaftliche Debatte konzentriert sich dabei meist auf politische und praktische Fragen: Wie gestalten wir den technologischen Wandel? Mit welchen Daten dürfen Modelle trainiert werden? Wer trägt Verantwortung?Doch dabei gerät eine grundlegende, philosophische Frage leicht in den Hintergrund: Was bedeutet diese Technologie für unser Verständnis vom Menschsein?Worin unterscheidet sich der Mensch von künstlicher Intelligenz?Spätestens mit dem Aufkommen generativer Systeme stellt sich die Frage neu: Gibt es einen qualitativen Unterschied zwischen einem Kunstwerk, das ein Mensch geschaffen hat, und einem, das von einer KI generiert wurde?Was offenbart KI über uns selbst?Wenn Chatbots Trost spenden bei Trauer und Einsamkeit, wenn Menschen lieber mit einer Maschine sprechen als mit Freunden, wenn Fantasien einer gottgleichen Superintelligenz entstehen, die erlöst oder bestraft – was sagt das über unsere Sehnsüchte, unsere Verletzlichkeit und unser Selbstverständnis?Wie unterscheiden wir uns von dieser Technologie – und was „entbirgt“ sie über uns?Die Gesprächsrunde ist voraussetzungsfrei und offen für alle, der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/ki-im-alltag/cnt-id-ps-6c3c316d-ab35-4b40-b4cd-81b213dc3418</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-6c3c316d-ab35-4b40-b4cd-81b213dc3418</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:50:37 +0100</pubDate></item><item><title>Der Wassercent</title><description>&lt;p>Neue Gebühr für Grundwasser&lt;/p>&lt;p>Neue Gebühr für Grundwasser&lt;/p>&lt;p>In der Werkausschusssitzung berichtete die Werkleitung der Freisinger Stadtwerke unter anderem über die Novelle des Bayerischen Wassergesetzes. Sie ist zum Beginn des Jahres in Kraft getreten und geht unter anderem mit der Erhebung eines Wasserentnahmeentgelts, dem sogenannten „Wassercent“ einher. Zu diesem Thema hat die Fraktion der Grünen im Dezember eine Anfrage im Stadtrat eingebracht und nach den Auswirkungen auf Freising gefragt. Konkret fallen ab Juli 2026 pro entnommenem Kubikmeter Grundwasser 10 Cent an. Davon betroffen sind alle, die Grundwasser über einer Menge von 5.000 Kubikmetern unmittelbar aus einem eigenen Brunnen entnehmen.Die Freisinger Stadtwerke fördern jährlich rund 3,5 Millionen Kubikmeter Wasser, müssen dementsprechend zukünftig rund 350.000 Euro abführen. Es handelt sich um umlagefähige Kosten, die sich auf den Trinkwasserpreis niederschlagen werden. Der aktuelle Trinkwasserpreis liegt in Freising bei 2,29 Euro/netto pro Kubikmeter. Bei einem Wasserverbrauch von 130 Litern pro Kopf und Tag, würden Mehrkosten von jährlich 5,22 Euro entstehen, bei einem vierköpfigen Haushalt dementsprechend 20,88 Euro im Jahr.Die Einnahmen sind zweckgebunden und sollen Maßnahmen zum Wasserschutz und zur nachhaltigen Wasserbewirtschaftung finanzieren. Neben dem tatsächlichen Grundwasserschutz werden aus den Einnahmen auch Projekte beispielsweise aus dem Hochwasserschutz mitfinanziert. Bisher ist nicht bekannt, ob finanzielle Mittel für Projekte bereitgestellt werden können, mit denen die Freisinger Stadtwerke die Qualität des Freisinger Trinkwassers nachhaltig sicherstellen.Der Bayerische Städte- und Gemeindetag wie auch der Verband für kommunale Unternehmen (VKU) sah und sieht die Einführung des Wassercents kritisch und hat mit entsprechender Klage gedroht. Der Werkausschuss hatte zudem über einzelne Maßnahmen zu entscheiden, bei denen das geplante Investitionsvolumen überschritten wurde. Dies waren im Bereich der Trinkwasserversorgung neben einer hohen Zahl an Wasserhausanschlüssen sowie Rohrnetzerweiterungen und -erneuerungen die Erneuerung des Tiefbrunnens am Veitshof und die Sanierung der Hochzonenpumpen im Trinkwasserhochbehälter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/der-wassercent/cnt-id-ps-d66a009e-a70f-4d44-a158-cce3c537a5f0</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-d66a009e-a70f-4d44-a158-cce3c537a5f0</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:34:24 +0100</pubDate></item><item><title>Friedensandacht am 18. April</title><description>&lt;p>81 Jahre nach der Bombardierung&lt;/p>&lt;p>Eine herzliche Einladung zur Friedensandacht ergeht an alle Bürger am Samstag, 18. April. Diese erfolgt anlässlich der Bombardierung Freisings vor 81 Jahren am 18. April 1945, bei der über 200 Menschen in Freising starben.Diese findet statt am Samstag, 18. April, um 14.45 Uhr in der Christi-Himmelfahrtskirche, Saarstraße 2, in Freising. Bombardiert wurde das Areal um den Bahnhof und die dort angesiedelte Industrie.Die Christi-Himmelfahrts-Kirche fiel in Schutt und Asche, nur der Turm blieb wie ein stummes Mahnmal zum Frieden stehen.Um 14.53 Uhr läuten wir die Glocken zur Erinnerung und zum Gedenken der Opfer durch den Bombenangriff genau zu diesem Zeitpunkt. Gerade angesichts der Kriege weltweit laden wir ein, Gott um Frieden zu bitten und uns mit seiner Kraft weiter für den Frieden einzusetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/friedensandacht-am-18-april/cnt-id-ps-19e03cac-cfb8-432a-b5e5-84f1d9238be9</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-19e03cac-cfb8-432a-b5e5-84f1d9238be9</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:33:21 +0100</pubDate></item><item><title>Gegen Rassismus: Sprechen &amp; Zuhören</title><description>&lt;p>Aktion gegen Rassismus&lt;/p>&lt;p>„Sprechen und Zuhören“ ist ein ganz besonderes Format. Keine Diskussionsrunde, kein Debattenraum, sondern eine Möglichkeit, wirklich gehört zu werden und wirklich zuzuhören – und zwar nicht nur dem anderen, sondern auch sich selbst. Wie das geht? In Kleingruppen spricht immer nur eine Person für eine festgelegte Zeit und zwar nur von sich selbst – von Gefühlen, Sorgen, Wünschen. Alle anderen hören zu und beobachten, was das Gehörte in Ihnen auslöst. Das Kreisbildungswerk Freising bietet diese Gelegenheit, sich und anderen näher zu kommen zusammen mit der Interkulturellen Stelle der Stadt und der Stadtbibliothek Freising nun zum zweiten Mal an, diesmal im Rahmen des Tag gegen Rassismus am Freitag, 20. März, von 19 bis 21 Uhr in der Stadtbibliothek Freising. Die Veranstaltung ist kostenlos. Im Raum steht diesmal die Frage „Wie geht es mir mit Ausgrenzung?“. Erlebnisse, Gedanken, Erfahrungen und Gefühle aller Art sind herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/gegen-rassismus-sprechen--zuhoeren/cnt-id-ps-c9e6a55a-da9f-44ae-be4b-bb84e4cb4686</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-c9e6a55a-da9f-44ae-be4b-bb84e4cb4686</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:21:55 +0100</pubDate></item><item><title>Spannender Berufswettbewerb mit Teamgeist</title><description>&lt;p>Nachwuchs-Landschaftsgärtner messen sich im Bayern Cup&lt;/p>&lt;p>Nachwuchs-Landschaftsgärtner messen sich im Bayern Cup&lt;/p>&lt;p>Am 29. und 30. April findet der 19. Bayern Cup, der Berufswettbewerb des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern (VGL Bayern), statt. 18 junge Frauen und Männer, überwiegend noch in Ausbildung, werden sich in neun Zweierteams beim spannenden Wettbewerb der Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner messen. Austragungsort ist die Bildungseinrichtung DEULA Bayern in Freising. Die Veranstaltung zählt zu den Höhepunkten für ambitionierte Auszubildende und Nachwuchskräfte im Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau). In den vergangenen Jahren wurde der Bayern Cup traditionell auf dem Gelände der jeweiligen bayerischen Landesgartenschau ausgetragen. Da 2026 keine Landesgartenschau im Freistaat stattfindet, entschied sich der VGL Bayern, den Berufswettbewerb in der DEULA Bayern durchzuführen. Dr. Thomas Wilms, Geschäftsführer der DEULA Bayern GmbH: „Ich freue mich, für den diesjährigen Bayern Cup unsere modernisierten Räumlichkeiten zur Verfügung stellen zu können. Nicht nur mit der Bodenhalle bieten wir beste Voraussetzungen für faire Bedingungen und einen professionellen Ablauf.” Neun Zweierteams werden ihr theoretisches Wissen und handwerkliches Können unter Beweis stellen. Dabei bearbeitet jedes Team auf seiner Wettkampffläche identische Aufgaben, darunter den Wege- und Mauerbau sowie vegetationstechnische Arbeiten. Ziel ist es, innerhalb von rund 15 Stunden ein jeweils 17 Quadratmeter großes landschaftsgärtnerisches Bauwerk möglichst präzise nach vorgegebenem Plan zu errichten. Eine fachkundige Jury bewertet die Arbeiten. Das Team mit den meisten Punkten wird bayerischer Meister 2026 und gewinnt den Wanderpokal. Am Wettbewerb nehmen ausgelernte und angehende Fachkräfte aus fünf bayerischen Regierungsbezirken teil. Oberbayern stellt dabei ein besonders starkes Teilnehmerfeld: Thomas Kreter und Benedikt Rest vertreten den Ausbildungsbetrieb Fuchs baut Gärten. Johannes Auer und Louis Bauer gehen für Schleitzer baut Gärten creativ &amp;amp; innovativ an den Start. Kilian Impler und Felix Wilhelm treten für ihre Betriebe Klee Garten- und Landschaftsbau sowie May Landschaftsbau an. Auch Schwaben ist prominent vertreten: Benedikt Martin und Hannes Schlipf gehen für Bullinger Gartengestaltung an den Start. Carmen Kienle und Jonas Mutzel-Schellenberger beteiligen sich für Heid Garten- und Landschaftsbau sowie Benedikt Groll und Egzon Zuka für die Firma Josef Saule. Aus Mittelfranken reisen Maximilian Burgschmidt und Niklas Rößler für Biedenbacher Garten- und Landschaftsbau an. Oberfranken ist durch Marie Bittl und Felix Nepf von Albrecht Garten- und Landschaftsbau repräsentiert. Komplettiert wird das Feld durch Ramon Knab-Ziegler und Moritz Wolf von J.W. Karl GartenDesign in Unterfranken. Die Teilnahmebedingungen orientieren sich an den Kriterien, die zu einem Start bei den Europameisterschaften der Berufe (EuroSkills) 2027 berechtigen würden. Zugelassen sind daher ausschließlich Auszubildende oder ausgelernte Landschaftsgärtner des Jahrgangs 2002 oder jünger. Auszubildende müssen sich mindestens im zweiten Ausbildungsjahr befinden. Voraussetzung ist außerdem, dass alle Teilnehmer bei einem bayerischen Betrieb beschäftigt sind. Die Sieger des Bayern Cups qualifizieren sich zusätzlich für die Teilnahme am Landschaftsgärtner-Cup 2026, dessen Austragung am 16. und 17. September im Rahmen der GaLaBau-Messe in Nürnberg erfolgt. Zwei der sechs Besten dieses bundesweiten Berufswettbewerbs werden anschließend Teil der landschaftsgärtnerischen Nationalmannschaft und vertreten Deutschland bei den EuroSkills 2027 in Düsseldorf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WVRCa1pqTXdNakF0WlRZeKMT0N-sKTZVLI--ouvTWbsfeoQ9VVoYnF-FL5hbMat7TmnHuFhlv-BxM7tQNBfazED2shZumZCNLzP-y9vmzxA10901hKwuqttlE3HQyO9NRy9iaKnLyOipCyZDppAhx6SDN4_Tg1-3whZeusUd5Q0=?preset=fullhd" length="396616"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/spannender-berufswettbewerb-mit-teamgeist/cnt-id-ps-250daca3-3845-4f80-975b-bc8ddf43e037</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-250daca3-3845-4f80-975b-bc8ddf43e037</guid><pubDate>Sat, 4 Apr 2026 10:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Netzwerken zum Wohle des Klimas</title><description>&lt;p>Netzwerken zum Wohle des Klimas&lt;/p>&lt;p>Das kommunale Klimanetzwerk Ebersberg-München, bestehend aus 17 Kommunen aus vier Landkreisen, hat viel vor. Gemeinsam wollen sie ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, ihren CO2-Verbrauch senken und sich dabei gegenseitig unterstützen weitere potenzielle Projekte in Angriff zu nehmen. Dabei stellten alle beteiligten Kommunen jetzt bei einem Treffen in Hohenbrunn ihre geplanten Aufgaben vor mit denen sie in Summe rund 1.730 Tonnen CO2-Einsparung erzielen wollen. Aber nicht nur CO2-Einsparung ist ein Thema, sondern auch Flächenentsiegelung und Wasserrückhaltung.&lt;/p>&lt;p>Alle teilnehmenden Kommunen stellten ihre Ziele im Schnelldurchlauf vor.Die Gemeinde Fahrenzhausen aus dem Landkreis Freising plant unter anderem weitere Windkraftanlagen sowie PV-Anlagen auf dem neuen Rathaus und dem Bauhof sowie auf dem Gebäude der Feuerwehr und dem Wertstoffhof. Eine Holzfassade soll zudem das neue Rathaus schmücken. Geplante CO2-Einsparung: 120 t CO2 pro Jahr.&lt;/p>&lt;p>In Poing soll der Baubetriebshof an die Fernwärme angeschlossen werden, außerdem soll er eine PV-Anlage erhalten. Die Umrüstung auf LED bei der Straßenbeleuchtung wird weiter vorangetrieben. Eine Windkraftanlage soll mit einer Bürgerbeteiligung umgesetzt und bei der Planung eines neuen Wohngebiets der Passivhausstandard in der Bauleitplanung festgeschrieben werden. Eine Freiflächen-PV-Anlage steht ebenfalls auf der Agenda. Geplante CO2-Einsparung: 160 t CO2 pro Jahr.&lt;/p>&lt;p>In Zorneding soll vor allem erst einmal die Bücherei energetisch saniert werden. Geplante CO2-Einsparung: 10 t CO2 pro Jahr. In Anzing stehen erst einmal drei Liegenschaften auf dem Programm. Unter anderem sollen hier die Gaststätte Forsthof und der Bauhofkomplex ins Visier genommen werden. Durch den Austausch von Fenstern und weiteren Dämmungsmaßnahmen sowie der Planung einer PV-Anlage will man hier zum Klimaschutz beitragen.&lt;/p>&lt;h2>Über 1.000 geplante Einzelmaßnahmen&lt;/h2>&lt;p>Ein Schwerpunkt des Treffens war der Austausch über die Zielsetzungen innerhalb der dreijährigen Netzwerkphase. Sebastian Gröbmayr vom Institut für nachhaltige Energieversorgung (INEV), zeigte sich beeindruckt: „In diesem Maßnahmenpaket steckt enormes Potenzial – und es ist erst der Anfang. Wir sind überzeugt, dass daraus noch viele weitere Impulse entstehen werden, und freuen uns, diesen Prozess begleiten zu dürfen.“ Die über 1.000 geplanten Einzelmaßnahmen reichen von der Errichtung von Windkraftanlagen und dem Ausbau von Photovoltaik über die Sanierung von Bestandsgebäuden bis hin zu LED-Umrüstungen und der Entsiegelung von Flächen und der Planung von Wasserrückhalten. Ein zentraler Baustein ist zudem die Einführung von Energiemanagementsystemen, die nahezu alle Kommunen planen.&lt;/p>&lt;h2>Rohstoffschatz oder Sondermüll?&lt;/h2>&lt;p>Den fachlichen Rahmen setzte Professor Georg Sahner, ehemaliger Lehrstuhlinhaber für energieeffizientes Bauen an der Hochschule Augsburg und Leiter des Architekturbüros G.A.S. planen bauen forschen. Seine zentralen Botschaften: Sanierung sollte konsequent Vorrang vor Neubau haben, viele kleinere Projekte könnten oft wirkungsvoller als wenige große sein und Baustandards dürften zwar Orientierung geben, sollten aber individuelle und budgetgerechte Lösungen nicht behindern. Ein konkretes Praxisbeispiel stellte Jörg Moser von OLUFEMI MOSER Architekten vor. Am Beispiel der Sanierung eines Kindergartens aus den 1970er Jahren in der Gemeinde Feldkirchen plädierte er für einen Paradigmenwechsel im Umgang mit Bestandsgebäuden. Statt diese grundsätzlich infrage zu stellen, müsse die zentrale Frage lauten: „Was kann ich mit dem Gebäude sinnvoll machen?“ Im konkreten Projekt zeigte sich, dass eine Sanierung nicht nur Ressourcen schont, sondern auch den Charakter und die Natur des Ortes erhält. Ein Neubau hätte erhebliche Eingriffe bedeutet, etwa durch notwendige Baumfällungen. Mosers Fazit: Wenn ein Bestandsgebäude seine Funktion erfüllen kann, also eine ausreichend gute Substanz aufweist, ist die Sanierung meist nicht teurer als ein Neubau.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TlRoaU1qQmpaV010WVdKbFnrQkPlgFJELbSavzkWKwvoEoMLEfjVj9t07LKie6BTaK7uk9iJP0Vii5Bo2i-n2cljXgrpqtZ8DO4miuYtVXpgJ63ratqa5adwzYF-A05dVTwAmiqqNKJWFyo8H45CwDSrDJGbVtkCYRl_kX3NLhc=?preset=fullhd" length="267814"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/netzwerken-zum-wohle-des-klimas/cnt-id-ps-bba67897-1f69-4b52-9030-31306288fc48</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-bba67897-1f69-4b52-9030-31306288fc48</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:00:10 +0200</pubDate></item><item><title>Entwicklung der Wärmeversorgung in Freising</title><description>&lt;p>Themenabend der Stadtwerke&lt;/p>&lt;p>Welche Rolle spielen Fernwärme und Wärmepumpen – welche Alternativen gibt es für einzelne Stadtgebiete? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt eine öffentliche Vortragsveranstaltung der Agenda21 Energie und Klima in Kooperation mit den Freisinger Stadtwerken am Dienstag, 14. April, von 19.00 bis 21.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) bei den Freisinger Stadtwerken in der Wippenhauserstr. 19. Die kommunale Wärmeplanung der Stadt Freising ist rechtskräftig beschlossen. Angesichts steigender Energiepreise und der aktuellen geopolitischen Lage wird deutlich, wie dringend der Umbau der Wärmeversorgung ist. Die Referenten erläutern, welche Stadtgebiete perspektivisch mit Fernwärme versorgt werden können und wo andere Lösungen – wie Wärmepumpen – sinnvoll sind. Der aktuelle Plan wird vorgestellt und anschaulich erklärt. Die Referenten sind Tobias Grießl und Thomas Schwab, Klimaschutzmanager der Stadt Freising. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TmpFeE1ERTVNamN0TmpGal-hQA82M4rpHzF-EcAar5DukECBrbC_ZaYbSy2PID6GNi7efdKjXutdv9RyawW3SN9eXecXycZKDopJNYWPsSXOM4jhm1a6gqqHbRexL25GmILTJ2eHAtjPR60jCpWiT2fj-GRMONzztYcCveCievs=?preset=fullhd" length="249860"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/entwicklung-der-waermeversorgung-in-freising/cnt-id-ps-f6ee4cdd-1e02-4cf4-bd91-0913fc3010d2</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-f6ee4cdd-1e02-4cf4-bd91-0913fc3010d2</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:18:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gartentage Freising-Weihenstephan</title><description>&lt;p>Bunte Blütenpracht in Hülle und Fülle&lt;/p>&lt;p>Bunte Blütenpracht in Hülle und Fülle&lt;/p>&lt;p>Die Gartentage in Freising-Weihenstephan im letzten Jahr waren ein Riesenerfolg. Die zweite Veranstaltung am 9. und 10. Mai 2026, die völlig überarbeitet wurde, soll nun noch erfolgreicher werden. Das Ausstellungsgelände auf dem Campus der TUM in Freising-Weihenstephan, Maximus-von-Imhof-Forum, wurde erweitert. Heuer werden sich an die 130 Aussteller aus rund 40 gärtnerischen Betrieben, die aus sechs Ländern kommen, präsentieren. Darunter sind Spezialisten für Pfingstrosen, Iris, Taglilien, Funkien, Rosen, Clematis, Orchideen, Pelargonien, Kakteen und anderen Wüstenpflanzen, Wildstauden, Kräuter oder Tomaten-Jungpflanzen. Auch das gastronomische Angebot wird erweitert. Und um Wartezeiten an den Kassen zu verkürzen werden die Möglichkeiten verbessert, online (eventfrog.de) und auch vor Ort Tickets zu kaufen. Langes Anstehen wie 2025 sollte damit der Vergangenheit angehören! Und auch die jungen Besucher werden nicht vergessen. Auf sie warten spannende Aktionen wie Baumklettern oder Basteln mit Holz und Kräutern.Um die Riesen-Auswahl an Pflanzen und anderen interessanten oder nützlichen Dingen in entspannter Atmosphäre genießen zu können, sollte man sich rechtzeitig um Karten bemühen. Die Gartentage 2026 werden am Samstag, dem 9. Mai 2026, um 10 Uhr eröffnet und können dann bis 18 Uhr besucht werden. Die gleichen Zeiten gelten für Sonntag, den 10. Mai 2026 (Muttertag). Für online-Besteller gibt es bis 26. April 2026 Sonderpreise.Der Eintritt für Erwachsene beträgt 9 Euro, Ermäßigungen gibt es für Rentner und Gruppen ab acht Personen (7 Euro/Person), sowie für Schüler ab 15 Jahren, Studenten und Menschen mit Behinderung (5 Euro). Kinder bis 14 Jahre haben in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt. Der Eintrittspreis für Vorträge und Führungen ist im Eintrittspreis für die Gartentage 2026 enthalten. Eine Karte für beide Tage kostet 13 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WVdaaE16Rm1NMkl0WldOaShlRedGZ7AdoNxOWN6rIeK4nvOVhMhWaPC79USvYNaV9SvRvuqSnzVAGk3bOnNawbHQTPv0NMi-ugk261qdaZTGcy_QlDxIlnJ6JYPnD9J3FqHtJkmucxMaZy9S-SNPcXTPq5PC9Ue4UAie-WzEqus=?preset=fullhd" length="622639"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/gartentage-freising-weihenstephan/cnt-id-ps-1aa1a5a4-4161-4f14-8b21-bf2722355a0e</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-1aa1a5a4-4161-4f14-8b21-bf2722355a0e</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:09:39 +0200</pubDate></item><item><title>Weltweite Reisemöglichkeiten im Sommer</title><description>&lt;p>Airlines bieten mehr internationale Verbindungen und neue Ziele&lt;/p>&lt;p>Airlines bieten mehr internationale Verbindungen und neue Ziele&lt;/p>&lt;p>Ende März trat am München Airport der Sommerflugplan 2026 in Kraft. In den 30 Wochen der Flugplanperiode haben 90 Airlines über 206.000 Flüge zu 220 Zielen in 70 Ländern angemeldet. Der Sommerflugplan endet am Samstag, 24. Oktober 2026. In dieser Sommerflugplanperiode profitieren Reisende von einer Vielzahl an attraktiven Langstreckenverbindungen. So bedient etwa Lufthansa ihre Strecken nach Johannesburg und São Paulo nun auch im Sommer mit jeweils drei wöchentlichen Flügen. Auch die Verbindung nach Seattle wird verstärkt. Auf der Strecke nach Mumbai setzt Lufthansa ab Juli erstmals den Airbus A380 ein. Auch die Langstreckenverbindungen Richtung Naher Osten werden vorbehaltlich der weiteren Entwicklung in der Region im Sommer deutlich ausgebaut: So stärkt Etihad Airways ihre Präsenz am Münchner Flughafen und erhöht ab dem 1. September 2026 ihr Angebot auf der Strecke München – Abu Dhabi von bislang zwei auf künftig drei tägliche Nonstop-Flüge. Royal Jordanian verbindet den Münchner Flughafen ab 27. März wieder regelmäßig mit der jordanischen Hauptstadt Amman. Gulf Air erhöht ihre Präsenz und stockt die Verbindung nach Bahrain ab Juli von vier wöchentlichen Flügen auf eine tägliche Verbindung auf. Air Arabia führt zudem ihre im Dezember 2025 eingeführten täglichen Flüge nach Schardscha auch im kommenden Sommer fort. Neuigkeiten auch beim Flugangebot Richtung Nordafrika: Royal Air Maroc baut ihr Angebot nach Casablanca aus und erhöht die Frequenz von zwei auf drei Flüge pro Woche. Auch innerhalb Europas finden Fluggäste am Münchner Flughafen ein umfangreiches Angebot an neuen Verbindungen: So bietet erstmals Air Corsica ab Juni zweimal wöchentlich Flüge nach Ajaccio an – Calvi steht ab Juli einmal wöchentlich auf dem Programm. Discover Airlines erweitert ihr Angebot mit einer zusätzlichen Frequenz nach Skiathos. Zweimal wöchentlich geht es nach Harstad-Narvik in Norwegen. Darüber hinaus startet easyJet auch im Sommer viermal wöchentlich Richtung Bristol, Volotea verbindet die bayerische Landeshauptstadt ab dem 9. April zweimal pro Woche mit Straßburg. Reisende haben überdies die Möglichkeit, täglich mit Lufthansa nach Istanbul zu fliegen. SunExpress fliegt zweimal wöchentlich nach Edremit. Die rumänische Fluggesellschaft Animawings bedient ab 2. April dreimal wöchentlich Bukarest. Die Airline skyhub PAD nimmt neben der bestehenden Strecke Paderborn-München zwei weitere neue Verbindungen auf und fliegt ab 30. März zweimal pro Woche nach Pécs in Ungarn und ab 28. April dreimal wöchentlich nach Lübeck. Scandinavian Airlines (SAS) erhöht die Verbindung nach Kopenhagen von zwei auf bis zu drei tägliche Flüge.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TjJVMlpqWTFOak10TnpObQY5NGozKGbJZqfkEx83H9qyB5ofGQuA32x4gTB2gvKrif-mZAsxzNRpFoN3bhA_w_veW9kB1ueCqZ3VcLGXtGy72YPb-7V2rvDBE6rVE88ihClcv2jfdh6XxsRKXwytZGa5qaOcbs9HRdMHy9TjRIw=?preset=fullhd" length="212104"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/weltweite-reisemoeglichkeiten-im-sommer/cnt-id-ps-5cc50932-d1cc-492a-bc56-4add1417d593</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-5cc50932-d1cc-492a-bc56-4add1417d593</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:48:01 +0200</pubDate></item><item><title>Ein neuer Blick auf soziale Berufe</title><description>&lt;p>Realschüler besuchen die Lebenshilfe Freising&lt;/p>&lt;p>Zehn Schüler der Karl-Meichelbeck-Realschule Freising erhielten im Bildungszentrum Gartenstraße einen direkten Einblick in den Arbeitsalltag der Lebenshilfe.„Sozialer Bereich? Eher nichts für mich.“ Mit dieser Haltung kamen viele der zehn Realschüler der Abschlussklasse ins Bildungszentrum der Lebenshilfe Freising. Zwei Stunden später klang das schon anders.Der Besuch fand im Rahmen des Wahlpflichtfachs „Beruf – live und vor Ort in der realen Arbeitswelt erleben“ statt. Zu Beginn des Termins stellten Karin Zell, Referentin für Aus- und Weiterbildung, sowie Nadine Notka aus dem Bewerbermanagement die Lebenshilfe Freising und ihre Ausbildungswege vor. Dabei ging es vor allem um die Berufe Erzieher und Heilerziehungspfleger sowie um die Möglichkeiten eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Für viele der Jugendlichen war das Neuland. In der Vorstellungsrunde zeigte sich, dass sich zunächst nur eine Schülerin konkret für eine Ausbildung im sozialen Bereich interessierte. Handwerk.Beim anschließenden Rundgang konnten die Jugendlichen direkt in den Alltag der Einrichtungen eintauchen. In kleinen Gruppen schnupperten die Schüler anschließend in den Alltag der Einrichtungen hinein und konnten dabei unmittelbare Eindrücke sammeln.Dabei konnten sie direkt erleben, wie vielfältig die pädagogische Arbeit ist. Gespräche mit Kindern und Jugendlichen, gemeinsames Spielen oder spontane Alltagssituationen gaben den Jugendlichen einen authentischen Eindruck davon, wie Beziehung, Förderung und Begleitung im Alltag zusammenkommen. Diese direkten Begegnungen machten für viele den Unterschied: Aus einer zunächst eher abstrakten Vorstellung eines sozialen Berufs wurde ein konkreter Eindruck davon, wie der Arbeitsalltag tatsächlich aussieht. In der abschließenden Feedbackrunde wurde deutlich, dass der Besuch bei vielen einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.Bei einigen Jugendlichen hat der Einblick einen Perspektivwechsel ermöglicht und Interesse am sozialen Bereich geweckt. Auch praktische Fragen kamen zur Sprache, etwa zur Finanzierung der Angebote oder dazu, wie viele Kinder mit Unterstützungsbedarf von der Lebenshilfe begleitet werden.Die Lebenshilfe Freising bietet jungen Menschen verschiedene Möglichkeiten, den sozialen Bereich kennenzulernen, etwa durch Praktika, ein Freiwilliges Soziales Jahr oder eine Ausbildung. Wer diesen Weg einschlägt, hat beste Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden und langfristig Teil der Organisation zu bleiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TVRoaU1EZzFNakV0TURZeCnScChO6aYc0_kGWvP4pc1fYyxCOxw_tZ7BAfexonlNA8YW1owpStV4ake3zDL_-_HdoaFLgb91Zo6Lr2PkvzaYYScSOZr86Qq7UdIJ0cWpbuxKqYV3KmHpEhlCZ7DKTI5P4_H-ksgmCvDiW9G8zng=?preset=fullhd" length="212299"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/ein-neuer-blick-auf-soziale-berufe/cnt-id-ps-76cde387-98dc-4272-bbcb-0bba5ca43228</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-76cde387-98dc-4272-bbcb-0bba5ca43228</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:46:52 +0200</pubDate></item><item><title>48 neue Profis für Land- und Hauswirtschaft</title><description>&lt;p>48 neue Profis für Land- und Hauswirtschaft nach Ausbildung verabschiedet&lt;/p>&lt;p>Mit der Zeugnisübergabe an 48 Absolventinnen und Absolventen hat die Land-wirtschaftsschule einen neuen Jahrgang in die Praxis verabschiedet. 25 junge Landwirte schlossen als „Staatlich geprüfter Wirtschafter für Landbau“ ab, 23 Absolventinnen vollendeten erfolgreich den Studiengang Hauswirtschaft und dürfen sich nun „Fachfrau für Ernährung und Haushaltsführung“ nennen. Neben den Absolventinnen und Absolventen feierten Lehrkräfte, Eltern, Freunde sowie Ehrengäste aus Politik und Verbänden den erfolgreichen Abschluss.Schulleiter Dr. Josef Schächtl begrüßte die Gäste und würdigte in seiner Ansprache die Leistungen der Studierenden. Diese hätten in den vergangenen Semestern großen Einsatz gezeigt und bewiesen, dass sie nicht nur praktisch, sondern auch fachlich auf hohem Niveau arbeiten. Zudem hätten sie den Schulbesuch neben ihren täglichen Aufgaben im Betrieb oder in der Hauswirtschaftsschule zusätzlich zu einer beruflichen Tätigkeit erfolgreich gemeistert.&lt;/p>&lt;h2>Gut gerüstet für künftige Aufgaben&lt;/h2>&lt;p>Landrat Martin Bayerstorfer betonte in seinem Grußwort: „Unsere Investition in moderne Bildung ist ein klares Versprechen an die Zukunft: Wir geben Ihnen das Rüstzeug an die Hand, damit Tradition und Innovation auf unseren Höfen auch in kommenden Generationen Hand in Hand gehen.“Der Vorsitzende des Verbands für Landwirtschaftliche Fachbildung (vlf), Robert Grimm, gab den jungen Fachkräften mit auf den Weg: „Seht, riecht, spürt, schmeckt und fühlt“ – und erinnerte sie daran, trotz fundierter Ausbildung immer auch ihrem Gespür und ihrer Erfahrung zu vertrauen.&lt;/p>&lt;p>Die praxisnahe Ausbildung an der Landwirtschaftsschule legt Schwerpunkte auf Betriebs-wirtschaft, Klima-, Wasser- und Bodenschutz, Biodiversität sowie Tierwohl. „Unsere Stu-dierenden analysieren ihre Betriebe und entwickeln daraus fundierte Zukunftsstrategien“, erklärte Schächtl.Auch Kreisbäuerin Irmgard Posch fand treffende Worte: Anhand des Bildes eines Puzzles verdeutlichte sie, dass jede Erfahrung ein wichtiges Teil im Lebens- und Berufsweg sei. Nun gelte es, die gewonnenen „Puzzleteile“ mit Geduld und Ausdauer in ein stimmiges Gesamtbild zu fügen.Insgesamt stammen die 25 Absolventen aus den Landkreisen Mühldorf, Erding, Landshut, Ebersberg und Freising.&lt;/p>&lt;h2>Neue Schüler sind bereits am Start&lt;/h2>&lt;p>Aktuell besuchen 26 Studierende das zweite Semester, was die überregionale Anziehungskraft der Schule belegt.In der Hauswirtschaftsabteilung überzeugten die Absolventinnen mit einem beeindruckenden Gesamtnotendurchschnitt von 1,35. Fünf Teilnehmerinnen schlossen mit der Traumnote 1,0 ab: Anna Hillebrand und Martina Podolinsky (Landkreis Freising) sowie Christine Irl, Bettina Scherzl und Veronika Wegmann (Landkreis Erding). Für ihre hervorragenden Leistungen erhielten die Semesterbesten Buchpreise von der Schule und dem Landkreis Erding. In rund 630 Unterrichtsstunden erwarben die Studierenden umfassende Kompetenzen in Ernährung, Haushaltsmanagement, nachhaltiger Lebensführung, Kommunikation, Projektmanagement und Erwerbskombinationen. Viele Absolventinnen planen, ihr Wissen künftig in der Direktvermarktung, in Hofcafés, in der Bildungsarbeit oder in hauswirtschaftlichen Dienstleistungen einzusetzen – und tragen damit wesentlich zur Stärkung ländlicher Räume bei. „Die Hauswirtschaft ist ein vielseitiger und anspruchsvoller Tätigkeitsbereich mit großer gesellschaftlicher Bedeutung“, betont Helga Bauschmid, Leiterin der Abteilung Hauswirtschaft an der Landwirtschaftsschule. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gewinne dieses Berufsfeld weiter an Bedeutung. Mit ganz unter-schiedlichen beruflichen Hintergründen starteten die Frauen in den Studiengang. Da eine abgeschlossene Ausbildung außerhalb der Hauswirtschaft Voraussetzung ist, reicht das Spektrum der Erstberufe von der Augenoptikerin über kaufmännische Tätigkeiten bis hin zur Verwaltungsfachwirtin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WkdVeU9XUmxNRFV0TTJFNEOAC3ogFTwBBF3OiZUEnW9gg0FDXyTsmJJHbTeG0nLuK6VwlmN8EY_K35_-BL0eDi0Rx6DHOThrP5_mAxPHOQmqciaxIW0g7zo-fxDXBUnM0vZ2jNiTMwP7So-qAWhRyAdzI2OEdV43hdpj71ztWhE=?preset=fullhd" length="335098"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/48-neue-profis-fuer-land-und-hauswirtschaft/cnt-id-ps-1544484e-bb92-4b47-a209-9fa5a1f540d3</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-1544484e-bb92-4b47-a209-9fa5a1f540d3</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 19:52:59 +0200</pubDate></item><item><title>Midge's Pocket bringt Americana-Sound nach Freising</title><description>&lt;p>Midge's Pocket kommt nach Freising&lt;/p>&lt;p>Midge's Pocket bringt bei seinem Konzert am Samstag, 11. April, um 20 Uhr im Lindenkeller-Unterhaus, Americana-Sound nach Freising.Ein Abend voller handgemachter Musik und ehrlichem Sound: Die Band Midge’s Pocket verspricht ein Live-Erlebnis, das Fans von Americana, Rock und Folk gleichermaßen begeistern wird.Dass sie den ein oder anderen musikalischen Trend der letzten Jahre verschlafen haben, ist den Jungs von Midge’s Pocket ebenso bewusst wie ihre gemeinsame Leidenschaft für die Americana-Musik. Genau dort – in den bluesigen Sümpfen, den weiten Wüsten von Folk und Country und in der unbeschwerten Energie des Rock – findet die Band ihre Inspiration. Statt musikalische Trends zu verfolgen, setzt das Quartett bewusst auf die Stärken der „alten Schule“: dreistimmiger Gesang, authentisches Songwriting und eine Live-Performance, die klingt wie das Studioalbum. Ihr Sound ist geprägt vom ungezwungenen Geist des Rock’n’Roll der 70er-Jahre.Als Support-Act steht mit SKOFJA ein spannendes Indie/Alternative-Trio aus Freising auf der Bühne. Die Band gilt als echtes „Untergrundgewächs“ – tief verwurzelt und inzwischen in voller Blüte. Zwischen Indie und Alternative schaffen SKOFJA eine musikalische Wohlfühlzone, die durch eindringliche Texte und intensive Live-Auftritte geprägt ist.Das Konzert verspricht somit einen abwechslungsreichen Abend zwischen Americana, Rock und modernem Indie-Sound. Eintrittspreise jeweils inkl. Gebühren: Vorverkauf: 24 Euro / 22 Euro erm. - Abendkasse: 26 Euro / 24 Euro erm. Tickets gibt es beim Kartenvorverkauf der Stadt Freising im Asam, Marienplatz 7; Telefon: 08161/54 44 333; E-Mail: &lt;i>tickets@freising.de&lt;/i> oder online: &lt;i>https://freising.reservix.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TlRjd00yTmlNRGN0WXpjd0olY6KAo8fP43kiZgEsKaqMyh7dDlQQp7nGgY-P9dSDSd3tApQo7qdt1y8Q6HEfhYrF5YJONOTf1J63KjFqIEvXegVdsEf2QqSSQUQZrqRh7olZs9M_1uJsWtjcbZ1gnvBejvgeeErntLeBpS_xj58=?preset=fullhd" length="272591"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/midges-pocket-bringt-americana-sound-nach-freising/cnt-id-ps-183b96b4-a62c-432e-923f-dac04e886e36</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-183b96b4-a62c-432e-923f-dac04e886e36</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 17:00:30 +0200</pubDate></item><item><title>Songs &amp; Stories live</title><description>&lt;p>Die größten Hits und Ihre Geschichte&lt;/p>&lt;p>Die größten Hits und Ihre Geschichte&lt;/p>&lt;p>Mitte der 90er Jahre kannte und sang jeder „Wonderwall“, den Megahit von Oasis. Aber wer wusste wirklich, was damit gemeint war? Die großen Melodien bekannter Songs kennen viele – die Geschichten dazu oft nicht! In den Ohren vieler klingt Stings „Every breath you take“ wie ein Liebeslied - erzählt aber von einem obsessiven Stalker. Und warum wollten „Supertramp“ eigentlich unbedingt in Amerika frühstücken? Nach was ist Bono von U2 immer noch auf der Suche? Welche unbekannte Dame war Muse für gleich drei Welthits? Was brachte Bruce Springsteen wirklich „on fire“?Manni Müller (Schlagzeug, Gesang) und Stephan Weiser (Piano, Gesang) präsentieren neue Akustik-Interpretation vieler Welthits aus den letzten Dekaden und erzählen die Geschichten dazu: mal amüsant, mal nachdenklich, mal sehr überraschend! Und oft verblüffend aktuell in ihrer gesellschaftlichen Relevanz. Ein Abend mit „songs &amp;amp; stories live“ klingt wie der Soundtrack des Lebens derer, die in den 70er, 80er, 90er oder den Nullerjahren geborenen oder aufgewachsen sind. Eine spannende Entdeckungsreise zurück in die Jugend, in der Lieblingssongs ganze Lebensphasen begleiteten und emotional prägten. Lieder, deren Melodien euphorisierten oder trösteten - und bis heute berühren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WkRBMU5UVm1PVFV0Wm1ZMQ0k3HdvuhG1_o4r-37_xmbFxXzqUEhVmBFjSpk3Tn75wUD_skKCzXRegB6ls5rEsoiwNv2w11wVn4oDfHKz_IFDfWiKEDQHuekH-rYZg-lGol5WTDh8bXiOheJ-Kfhw9jVzYLxCCu_58gO5Z9YrQqA=?preset=fullhd" length="212377"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/songs--stories-live/cnt-id-ps-c3414c29-3d15-43bc-8625-c7c4d3e9c50f</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-c3414c29-3d15-43bc-8625-c7c4d3e9c50f</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:32:19 +0100</pubDate></item><item><title>Basketball für alle</title><description>&lt;p>Die Stadt Freising öffnet vom 15. März bis 7. Juni erneut zusätzlich jeden Sonntag die Basketballplätze in der Savoyer Au für die Öffentlichkeit.In Kooperation mit der vor Ort aktiven Kraftsportabteilung des TSV Jahn Freising e.V. entsteht damit eine zusätzliche Möglichkeit zur aktiven Freizeitgestaltung. Ziel ist es, den Gemeinschaftssinn zu stärken und die Freude an Bewegung und Sport für Menschen jeden Alters zu fördern. Die Basketballplätze sind jeden Sonntag von 9.00 bis 17.30 Uhr geöffnet und stehen allen Interessierten frei zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/basketball-fuer-alle/cnt-id-ps-e92d6693-6326-4fbe-9b31-02ece110114a</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-e92d6693-6326-4fbe-9b31-02ece110114a</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:18:25 +0100</pubDate></item><item><title>Faires Forum trifft sich</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 17. März, kommt das Faire Forum um 18.30 Uhr im Dialograum dASAMa im Innenhof Ostseite des Asamgebäudes zusammen. Hauptthema der Sitzung ist die Jahresplanung für 2026. Ein besonderes Highlight: In diesem Jahr feiert Freising sein 15-jähriges Jubiläum als Fairtrade-Stadt. Die Sitzung ist wie immer öffentlich. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für den Fairen Handel interessieren, sind herzlich eingeladen, ihre Ideen einzubringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/faires-forum-trifft-sich/cnt-id-ps-ef39d767-c371-4163-a71f-196ab97a3ee0</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-ef39d767-c371-4163-a71f-196ab97a3ee0</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 13:35:13 +0100</pubDate></item><item><title>„MyRadl“</title><description>&lt;p>Regionales Bikesharing in Freising&lt;/p>&lt;p>Regionales Bikesharing in Freising&lt;/p>&lt;p>Ab Frühjahr 2027 wird es noch einfacher, spontan und flexibel von Freising aus mit dem Fahrrad nach Eching, Garching, München oder in zahlreiche weitere Kommunen im MVV-Verbundraum zu fahren. Möglich macht das, das neue regionale Bikesharing-System des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV), an dem sich auch die Stadt Freising beteiligt. Im gesamten Verbundgebiet sind rund 1.000 Stationen mit insgesamt etwa 6.800 Fahrrädern geplant.Im Freisinger Stadtgebiet entstehen 14 Stationen. Dort stehen künftig 40 mechanische Fahrräder sowie 20 E-Bikes zur Verfügung. Die Buchung erfolgt bequem über die MVV- oder MVG-App. Die Räder können an allen Stationen innerhalb Freisings sowie an Standorten in anderen teilnehmenden Kommunen zurückgegeben werden. Ein Zwischenparken außerhalb der Stationen ist zwar möglich, die Buchung läuft in diesem Fall jedoch weiter. Um ein geordnetes Stadtbild zu gewährleisten, kann die Ausleihe ausschließlich an offiziellen Stationen beendet werden.Mit der Teilnahme am regionalen Bikesharing-System schafft die Stadt Freising ein zusätzliches, nachhaltiges Mobilitätsangebot. Davon profitieren sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch für Gäste aus den umliegenden Städten und Gemeinden. Besonders in Kombination mit Bus und Bahn entfaltet Bikesharing seine Stärke. Auf der sogenannten „letzten Meile“ ermöglicht es flexible Anschlüsse und schließt Lücken im öffentlichen Nahverkehr, etwa bei räumlich schwer erschlossenen Zielen oder zu Zeiten mit eingeschränktem Busangebot, beispielsweise am Wochenende.Die konkrete Tarifgestaltung wird noch vom MVV bekanntgegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/myradl/cnt-id-ps-22f8dcc9-4273-4cef-8aa1-3b9fd4297242</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-22f8dcc9-4273-4cef-8aa1-3b9fd4297242</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 09:43:09 +0100</pubDate></item><item><title>Femmissage</title><description>&lt;p>Ausstellung zum Weltfrauentag&lt;/p>&lt;p>Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, öffnet die Ausstellung Femmissage – Noch nicht genug! ihre Türen und lädt ein, Feminismus neu zu erleben: persönlich, visuell, unbequem und schön zugleich.Elf Frauen. Unterschiedliche Generationen, unterschiedliche Herkunft, unterschiedliche Welten und Metiers. Was sie verbindet: Sie alle haben etwas zu sagen. Und sie sagen es laut.Mit ihren Werken beleuchten sie, was Feminismus heute bedeutet – jenseits von Klischees und Schubladen, nah an der Realität, nah am Leben.Simone de Beauvoir schrieb 1949: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es.“ Jahrzehnte später gilt dasselbe für Feministinnen: Man wird nicht als Feministin geboren – man entscheidet sich dafür. Für sich. Und füreinander. Feminismus ist kein Frauenprojekt. Er ist ein menschliches.Femmissage lädt alle ein: hinzuschauen, mitzudenken, mitzumachen. Und fragt: Wie weit sind wir wirklich?Die elf Künstlerinnen zeigen ihre individuelle Antwort: Amadea, Sylvie Banuls, Joana Bayraktar, Lisa Fitzek, Nina Meder-Herteux, Denise Mankowski, Julia Neumayr, Laura Oberjatzas, Anne Seidl, Julia Tempel und Bianca Wittye erschaffen mit Fotografie, Malerei, bildender Kunst, Stand-up und Musik eine Welt mit vielfältigen Blickwinkeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/femmissage/cnt-id-ps-41e048eb-1e06-46bf-be01-16d75057e6da</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-41e048eb-1e06-46bf-be01-16d75057e6da</guid><pubDate>Sun, 1 Mar 2026 20:57:07 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie</title><description>&lt;p>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie&lt;/p>&lt;p>- Kriminalpolizei Erding führt umfangreiche Durchsuchungsaktion durch In den gestrigen Abendstunden (25. Februar) bis in die Nacht hinein wurden unter Federführung der Kriminalpolizeiinspektion Erding mehrere Wohnungen nach kinder- und jugendpornografischem Bildmaterial durchsucht. Im Rahmen dieser Aktion wurden 13 Objekte in den Landkreisen Erding, Freising und Ebersberg überprüft. Rund 30 Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizeiinspektion Erding durchsuchten mit Unterstützung der Zentralen Dienste (ZED) Erding insgesamt 13 Wohnungen von männlichen Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 56 Jahren. Die Aktion startete in den Abendstunden und dauerte bis in die Nacht an. Dabei konnte umfangreiches Beweismaterial aufgefunden und sichergestellt werden. Darunter befanden sich überwiegend Datenträger sowie PCs, Tablets und Mobilfunkgeräte. In einem Fall konnte zusätzlich eine geringe Menge Betäubungsmittel (Kokain) aufgefunden werden. Die 151 Datenträger werden nun nach inkriminierten Dateien ausgewertet, was aufgrund der Datenmenge einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Kriminalpolizei rät:• Wenn Sie kinderpornografische Inhalte im Internet entdecken, teilen Sie die Adresse dieser Seite unmittelbar der für Ihren Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle mit. Dafür kopieren Sie sich die genaue Internetadresse im oberen Teil Ihres Browsers.• Haben Sie Kinderpornografie in einem sozialen Netzwerk entdeckt, kopieren Sie sich den Link zur besuchten Profilseite und notieren Sie sich gegebenenfalls den Profilnamen des Nutzers, der die Inhalte verbreitet hat. Geben Sie diese Informationen Ihrer zuständigen Polizeidienststelle weiter.• Wenn Ihnen in einem Chat kinderpornografische Bilder oder Videodateien zugesandt wurden, zeigen Sie diese ebenfalls an. Dafür sollten Sie eine sogenannte WHOIS-Abfrage über den Absender einholen (über Tastatur eingeben: „/whois” bzw. „/dns”) und diese Informationen sowie das Chat-Protokoll mit den Inhalten unverzüglich Ihrer örtlichen Polizeidienststelle weiterleiten. Über die IP-Nummer ist der Verbreiter im Regelfall dann zu identifizieren. Kinderpornografie wird immer häufiger von Kindern und Jugendlichen selbst verbreitet. Erklären Sie ihren Kindern, dass es im Internet verbotene und jugendgefährdende Inhalte gibt. Nur Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern vorgewarnt wurden, können beispielsweise auf in Klassenchats verschickte Inhalte angemessen reagieren. Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der Internetseite &lt;i>polizei-beratung.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/erfolgreicher-schlag-gegen-kinderpornografie/cnt-id-ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:21:30 +0100</pubDate></item><item><title>Unternehmen gründen in schwierigen Zeiten</title><description>&lt;p>Beratungstag der Aktivsenioren Bayern&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 3. März, veranstaltet die Fachstelle für wirtschaftliche und digitale Entwicklung des Landratsamtes Freising gemeinsam mit den Aktiv Senioren Bayern e.V. den nächsten Beratungstag ein. Die kostenfreien Einzelberatungen finden von 10 bis 12 Uhr statt. Angesichts wirtschaftlich anspruchsvoller Rahmenbedingungen ist eine fundierte Vorbereitung für Gründerinnen und Gründer sowie für bestehende Betriebe wichtiger denn je. Die erfahrenen, ehrenamtlich tätigen Beraterinnen und Berater der Aktiv Senioren stehen bei Fragen rund um Existenzgründung, Betriebssicherung oder Unternehmensnachfolge kompetent und honorarfrei zur Seite. Auch Themen wie Marketing, Vertrieb oder die strategische Ausrichtung eines Unternehmens werden individuell beleuchtet.Das Beratungsangebot richtet sich an Gründerinnen und Gründer, Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sowie an bestehende Betriebe im Landkreis Freising, die eine erste unabhängige Einschätzung oder konkrete Unterstützung für ihr Vorhaben suchen. Die Aktiv Senioren begleiten unter anderem bei der Vorbereitung einer Geschäftseröffnung oder dem Aufbau eines Dienstleistungsbetriebs und bieten dabei ein breites Spektrum an praxisnaher Expertise. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, da ausschließlich Einzeltermine vergeben werden. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail an &lt;i>rl.nby@aktivsenioren.de&lt;/i> direkt bei den Aktiv Senioren anzumelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/unternehmen-gruenden-in-schwierigen-zeiten/cnt-id-ps-1e7f3ccd-8e77-454d-9f11-ef11f0b6cc82</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-1e7f3ccd-8e77-454d-9f11-ef11f0b6cc82</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:42:23 +0100</pubDate></item><item><title>Demenz-Screeningtag in Freising</title><description>&lt;p>Demenz-Screeningtag in Freising&lt;/p>&lt;p>Bürgerinnen und Bürger aus Freising und Umgebung können in den Räumen der vhs Freising ihre Gedächtnisleistung kostenfrei und mit Hilfe eines wissenschaftlichen Kurztests überprüfen lassen.Das Testangebot richtet sich an Menschen ab 65 Jahren, die bei sich selbst eine Verschlechterung des Gedächtnisses wahrgenommen oder bei denen nahestehende Personen ein Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit bemerkt haben. Demenzerkrankungen werden nach wie vor zu wenig diagnostiziert. Einer deutschen Studie zufolge leben 60 Prozent der an Demenz Erkrankten ohne eine gesicherte Diagnose. Gleichzeitig wird die Demenzdiagnose meist sehr spät und häufig erst bei fortgeschrittener Symptomatik gestellt.Dabei ist es für Menschen mit kognitiven Einschränkungen und deren An- und Zugehörigen von großer Bedeutung, frühzeitig Gewissheit zu haben: „Je früher eine Demenz erkannt wird, desto früher lernen Menschen mit Demenz und ihre An- und Zugehörigen mit den Krankheitssymptomen umzugehen und desto früher können Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in die Wege geleitet werden”, erklärt Prof. Dr. med. Peter Kolominsky-Rabas. Der Neurologe ist einer der Projektleiter von digiDEM Bayern.Deshalb sind sogenannte Demenz-Screeningtage wichtig. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die kurzen Anfahrtswege zu nutzen und ihre Gedächtnisleistung testen zu lassen. Der kostenfreie wissenschaftliche Kurztest inklusive kurzer Beratung dauert 15 bis 20 Minuten und wird in einem geschützten Raum durchgeführt. Der Screeningtest ersetzt zwar keine umfassende ärztliche Diagnose, liefert aber erste Hinweise darauf, ob eine weitere Abklärung notwendig ist. Wer seine Gedächtnisleistung überprüfen lassen möchte, muss sich vor den Demenz-Screeningtagen anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch notwendig. Teilnehmende, die beim Sehen und Hören eingeschränkt sind, werden dringend gebeten, ihre Seh- und Hörhilfen mitzubringen.Anmeldung und Kontakt bei Monika Laschinger, Seniorenbeauftragte der Stadt Freising unter Telefon: 08161 / 544 5204 (Montag, Dienstag und Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr) oder auch per E-Mail: &lt;i>monika.laschinger@freising.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/demenz-screeningtag-in-freising/cnt-id-ps-196ee4a6-76f9-46e5-a446-fc9f88dff229</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-196ee4a6-76f9-46e5-a446-fc9f88dff229</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:13:09 +0100</pubDate></item><item><title>Mutige Frauen auf der Leinwand</title><description>&lt;p>Mutige Frauen auf der Leinwand&lt;/p>&lt;p>Schon in den vergangenen beiden Jahren ließen sich viele Kinobesucherinnen und -besucher von den Filmheldinnen begeistern, deren Geschichten rund um den Internationalen Weltfrauentag in regionalen Kinos zu sehen waren. Initiiert vom Frauen*Netzwerk Freising - zu dem unter anderem die Gleichstellungsstelle des Landratsamts Freising sowie das Gesundheitsamt Freising gehören - standen Frauen im Mittelpunkt, die mit Mut und Entschlossenheit für ihre Überzeugungen eintraten. Ihre Lebenswege machten sie zu prägenden Akteurinnen ihrer eigenen Geschichte. Die Filmreihe „Kino der starken Frauen” fand großen Zuspruch in der Bevölkerung. Wegen der sehr positiven Resonanz wird heuer anlässlich des Internationalen Weltfrauentags am 8. März erneut die Stärke und Vielfalt von Frauen filmisch gewürdigt.Das CineradoPlex-Kino Freising, die Rosenhof-Lichtspiele Moosburg sowie das Cineplex-Kino Neufahrn zeigen im Rahmen der Abendvorstellungen ausgewählte Filme,die das Leben mutiger, engagierter Frauen in den Mittelpunkt stellen. Für die Vorführungen in Freising und Neufahrn gilt ein einheitlicher Aktionspreis von sechs Euro, in Moosburg ist der Eintritt frei. Filmbeginn ist jeweils um 19.30 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr.Die Eintrittskarten sind an der jeweiligen Abendkasse erhältlich oder können vorab online erworben werden.Das CineradoPlex-Kino in Freising zeigt am Dienstag, 3. März, den Spielfilm „Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen”. Der Film erzählt die Geschichte über drei afroamerikanische Mathematikerinnen, die in den 1950er- und 60er-Jahren, in Zeiten des Kalten Krieges, maßgeblich am Mercury- und Apollo-Programm der NASA beteiligt waren. In den USA herrschte Rassentrennung und Geschlechtergleichheit existierte nicht. Welchen Erfolg die Frauen zur Erdumrundung von John Glenn 1962 beigetragen haben, ist in dem Film zu sehen. Tickets hier: Kino Freising (https://www.kino-freising.de/veranstaltungen)&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/mutige-frauen-auf-der-leinwand/cnt-id-ps-95783e88-efe5-4b97-b898-971c0174ea77</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-95783e88-efe5-4b97-b898-971c0174ea77</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:55:26 +0100</pubDate></item><item><title>Wahl-Check mit dem KjR</title><description>&lt;p>Wahl-Check mit dem KjR&lt;/p>&lt;p>Der Landkreis Freising wählt - und das gilt nicht nur für die 24 Gemeinderäte und die Bürgermeister, sondern auch für den Landkreis selbst, in dem es einen neuen Kreistag und einen Landrat zu bestimmen gilt.&lt;/p>&lt;h2>Amtszeit&lt;/h2>&lt;p>Die sechsjährige Amtszeit von Amtsinhaber Helmut Petz (Freie Wähler) endet und er kämpft gegen immerhin acht Gegenkandidaten um seine Wiederwahl.Als eine Art Entscheidungshilfe für junge Wähler veranstalten der Arbeitskreis Jugendpolitik des Kreisjugendrings Freising am Mittwoch, 4. März, einen Wahl-Check, bei dem sich der amtierende Landrat und sieben seiner Herausforderer den Fragen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen stellen. Neben Helmut Petz sind dabei (in alphabetischer Parteifolge): Susanne Hoyer (CSU), Tobias Weiskopf (FDP), Günther Pletschacher (Freising für alle), Samuel Fosso (FSM), Stephen Griebel (Grüne), Daniel Rüdel (ÖDP/VOLT), Jan Klose (SPD). Im Format einer Fish-Bowl-Diskussion bekommen die Gäste der Veranstaltung die Gelegenheit, ihre Fragen direkt an die Kandidierenden zu stellen. Im Fokus stehen dabei Themen der Kommunalpolitik und es gibt Input-Vorträge zu den Themen Kommunalpolitik und Populismus. Jeder der möchte, ist herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/wahl-check-mit-dem-kjr/cnt-id-ps-ffc06fde-f371-4680-af50-08a569d8a321</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-ffc06fde-f371-4680-af50-08a569d8a321</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:48:55 +0100</pubDate></item><item><title>Musikalische Reise in Freising</title><description>&lt;p>Die Wirtshäuser Europas entdecken&lt;/p>&lt;p>Die Wirtshäuser Europas entdecken&lt;/p>&lt;p>Nach dem ausverkauften Abend mit den bayerischen Wirtshausgeschichten lädt 3klang zu einer musikalischen Reise durch die Wirtshäuser Europas ein. Gestalten wird diese musikalische Reise mit der 3klang - Geburtstagsmusi 2.0. Viele kennen und lieben sie: die 3klang Geburtstagsmusi, die schon bei vielen Wirtshaus- und Biergarten-Musis für gemütliche Stimmung gesorgt hat. An diesem Abend zeigen sich die Musiker auch von einer ganz neuen Seite. Neben bayerisch-böhmischer Blasmusik wird auch Musik aus Frankreich, Irland und Osteuropa, in teils ungewöhnlicher Besetzung mit Flöte, Violine, Flügelhorn, Akkordeon und Fagott zu hören sein. Die Sängerin Catharina Brooks wir außerdem einen besonderen, musikalischen Akzent an diesem Abend setzen. Lassen Sie sich überraschen!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/musikalische-reise-in-freising/cnt-id-ps-f7394ef9-5400-4944-a270-bb3fbeb2f2dd</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-f7394ef9-5400-4944-a270-bb3fbeb2f2dd</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:24:45 +0100</pubDate></item><item><title>Treffen der Agenda-Gruppe: Menschen mit Behinderung</title><description>&lt;p>Am Freitag, 20. Februar, um 16 Uhr kommt die Agenda-Gruppe Menschen mit Behinderung im Dialograum dASAMa, Asamgebäude Innenhof Ostseite zusammen. Hauptthema werden die Antworten der OB-Kandidaten auf den Fragenkatalog der Gruppe sein. Darüber hinaus geht es um die Planung von Aktionen in den kommenden Monaten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, zu dem Treffen zu kommen und ihre Erfahrungen und Anliegen zum Thema Barrierefreiheit einzubringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/treffen-der-agenda-gruppe-menschen-mit-behinderung/cnt-id-ps-c3af6307-5d41-476f-8db3-d0faef70aa15</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-c3af6307-5d41-476f-8db3-d0faef70aa15</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:48:02 +0100</pubDate></item><item><title>KBW-Vortrag: Erbrecht verstehen</title><description>&lt;p>KBW lädt zum Vortrag ein&lt;/p>&lt;p>Mit dem eigenen Testament kann man sicherstellen, dass das Erbe nach den eigenen Vorstellungen geregelt wird. Doch dabei gibt es natürlich einiges zu beachten. Was, dass weiß der Fachanwalt Markus Rainer, der schon seit Jahren mit seinen Vorträgen rund um das Thema Erbrecht informiert. Die Vortragsreihe startet mit der Veranstaltung „Wie mache ich mein Testament“. In launiger und sehr verständlicher Art und Weise vermittelt Markus Rainer dann, was die gesetzliche Erbfolge besagt, welche Spielräume es gibt, wann das Berliner Testament angebracht ist und welche steuerlichen Bestimmungen es zu beachten gilt. Die Veranstaltung kann man sowohl vor Ort, als auch online besuchen. Mehr Infos und Anmeldung unter: &lt;b>www.bildungswerk-freising.de&lt;/b> oder telefonisch unter Tel: 0 81 61/ 48 93 20.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/kbw-vortrag-erbrecht-verstehen/cnt-id-ps-24bc38e6-2716-442a-87db-58b3d839cf5d</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-24bc38e6-2716-442a-87db-58b3d839cf5d</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 08:57:02 +0100</pubDate></item><item><title>Vorlesen für Kinder</title><description>&lt;p>Die Vorleserunde findet alle zwei Wochen dienstags statt. Beginn ist jeweils um 15.30 Uhr. Die Veranstaltung dauert 30 Minuten. Die Veranstaltung richtet sich an Kinder im Alter von 3 bis 4 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Der Eintritt ist frei.“Karneval im Zoo” (Bilderbuchkino) wird von Hermann Grassl vorgelesen. Die Tiere feiern Karneval! Affen, Nilpferde, Zebras - alle haben sich verkleidet. Aber wer ist nun wer? Schweinhorn, Elefummel, Girafant – was ist denn hier los? Eine lustige Mitrate-Geschichte mit vielen verrückten Wortspielen!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/vorlesen-fuer-kinder/cnt-id-ps-0aa4baed-4bcc-404b-a45d-d4bb3cf2a526</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-0aa4baed-4bcc-404b-a45d-d4bb3cf2a526</guid><pubDate>Sat, 31 Jan 2026 11:16:00 +0100</pubDate></item><item><title>Pädagogisch-audiologische Sprechstunde am Gesundheitsamt</title><description>&lt;p>Kindgerechtes Hörscreening wird geboten&lt;/p>&lt;p>Das Gesundheitsamt Freising bietet auch in diesem Schuljahr pädagogisch-audiologische Sprechstunden zur Überprüfung des Hörens bei Kindern und Jugendlichen an. Der nächste Beratungstag findet am Donnerstag, 12. Februar, statt. Ziel der Sprechstunde ist es, Hörstörungen bei Kindern möglichst frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen der Förderung einzuleiten. Dadurch soll die Hör- und Sprachentwicklung und damit die Gesamtentwicklung des Kindes unterstützt werden. Auch erst im schulischen Alter auftretende Hörschädigungen sollen früh erkannt werden, damit die betroffenen Schülerinnen und Schüler trotz einer Hörminderung eine erfolgreiche Schullaufbahn durchlaufen können.Die Hörtestungen und die anschließende Beratung werden vom Fachpersonal der Pädagogisch­ udiologischen Beratungsstelle der Musenbergschule, Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören München, durchgeführt. Die Pädagogischen Audiologen sind Fachpädagoginnen für Hörgeschädigtenpädagogik mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit hör- und sprachauffälligen Kindern.Grundlagen der Beratung sind ein kindgerechtes Hörscreening und ein Gespräch mit den Eltern über deren Einschätzung zu ihrem Kind. In Zusammenarbeit mit den Eltern und unter Einbeziehung niedergelassener HNO-Ärzte, Kinder- und Allgemeinärzte suchen die Experten die bestmögliche Behandlung und Förderung für das Kind. Je früher fachpädagogische Maßnahmen eingeleitet werden können, desto wahrscheinlicher können mögliche Folgebeeinträchtigungen einer unerkannten Hörschädigung vermieden werden. Zu den Hör-Sprechstunden können Kinder jeden Alters kommen, bei denen der Verdacht auf eine Hörauffälligkeit besteht oder ausgeschlossen werden soll. Bei Fragestellungen zum Bereich der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung ist aufgrund der Testnormierungen ein Mindestalter von sieben Jahren zwingend erforderlich. Auch Kinder mit einer bereits festgestellten Hörschädigung, die derzeit ohne fachpädagogische Begleitung durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst Hören eine vorschulische oder schulische Einrichtung besuchen, können zu den Sprechtagen kommen. Eine Anmeldung zur Beratung unter Telefon 08161/600-84300 oder per E-Mail an &lt;i>gesundheitsamt@kreis-fs.de&lt;/i> ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/paedagogisch-audiologische-sprechstunde-am-gesundheitsamt/cnt-id-ps-152a3618-e549-485f-b320-824a3400beb7</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-152a3618-e549-485f-b320-824a3400beb7</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:35:51 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinsam brunchen in St. Georg</title><description>&lt;p>Gemeinsam feiern, brunchen und ins Gespräch kommen: Der Pfarrgemeinderat von St. Georg in Freising lädt am Sonntag, 8. Februar, zu einem gemütlichen Brunch ein. Jeder bringt etwas für das gemeinsame, vielfältige Buffet mit. Getränke und Kaffee werden vom Pfarrgemeinderat bereitgestellt. Der Gemeindebrunch beginnt nach dem Familiengottesdienst (10.30 Uhr in der Kirche St. Georg) gegen 11.30 Uhr im großen Saal des St. Georgs-Hauses (Rindermarkt 3, Freising). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Beiträge fürs Büffet können auch vor dem Gottesdienst schon ins St. Georgs-Haus gebracht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TldZM09UYzBNelF0T1RSbf0QPuiJjqhrqcOanLmn6S8TFLFkgzGBiI6d2aEOYdEb9ii6Gv6ZKA7e07QFdwmhg2n-aMySxYgkBSeabDpKRsDJ9C7-nI4agFfMRaT9phKGr_AI-KzFO5ZwTnVegzCTd5KgN2T-Mq6ZwKoNPJe-rY8=?preset=fullhd" length="34715"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/gemeinsam-brunchen-in-st-georg/cnt-id-ps-cc20139a-e375-4afa-8103-38591ae077fc</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-cc20139a-e375-4afa-8103-38591ae077fc</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 13:54:54 +0100</pubDate></item><item><title>Reiseaufkommen über Ostern</title><description>&lt;p>Airlines planen rund 15.000 Starts und Landungen&lt;/p>&lt;p>Airlines planen rund 15.000 Starts und Landungen&lt;/p>&lt;p>Mit Beginn der Osterferien startet am Flughafen München die erste große Reisezeit des Jahres. Vom 27. März bis 12. April 2026 haben die Airlines rund 15.000 Flüge zu 198 Destinationen angemeldet. Allein am ersten Ferienwochenende von Freitag bis Sonntag werden mehr als 2.500 Starts und Landungen mit bis zu 368.000 Passagieren erwartet. Insgesamt rechnet der Münchner Flughafen in dieser Zeit mit voraussichtlich 2,1 Millionen Reisenden.Besonders gefragt im europäischen Ausland sind Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien mit über 4.400 Flugbewegungen. Auch auf der Langstrecke bleibt die Nachfrage hoch: Mit 780 Flügen verbinden Airlines während der Osterferien 18 Ziele.Für einen reibungslosen Reisebeginn empfiehlt der Flughafen, sich vorab auf der Website des Auswärtigen Amtes über die aktuellen Einreise- und Sicherheitsbestimmungen des Ziellandes zu informieren.Im Terminal 2 steht Passagieren außerdem eine neue inklusive Sicherheitskontrollstelle zur Verfügung. Sie richtet sich speziell an mobilitätseingeschränkte Reisende, ältere Passagiere sowie Familien mit Kindern und erleichtert den Ablauf der Kontrolle.Um Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen zu reduzieren, empfiehlt es sich, das Handgepäck auf das Nötigste zu beschränken und elektronische Geräte sowie Flüssigkeiten sowie Dokumente griffbereit zu verstauen.Ferner ist während der Osterferien die Stammstrecke der S-Bahn im Zeitraum von Dienstag, 31. März ab 22:40 Uhr bis Montag, 13. April bis 4:40 Uhr gesperrt. Reisende sollten dies bei der Planung ihrer Anreise berücksichtigen und gegebenenfalls mehr Zeit einplanen. Abseits des Reiseverkehrs bietet der Flughafen während der Osterferien ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm vor Ort. So laden sowohl das Airbräu als auch das Mountain Hub Social Dining im Hilton am 5. und 6. April jeweils zu einem festlichen Osterbrunch mit Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TkdFek5HUTBZbVF0TTJVMzSJg0eP3IPfp-ETTZCdztJVkM9laj62I7NkFlz-0Zy13_q172uHpQKeKJzKUa9tMMji4q3JToWFL20y84mbNG_PH70jRBifaa4Cp2MlhHSqw-z19JdK9PXusa4rC8fQKySciwN0S_tSoxAkD2pgo5w=?preset=fullhd" length="241821"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/reiseaufkommen-ueber-ostern/cnt-id-ps-756eb909-aa54-48f0-887b-8a19d981826b</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-756eb909-aa54-48f0-887b-8a19d981826b</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:48:33 +0100</pubDate></item><item><title>Sicherer geht es kaum</title><description>&lt;p>Straftaten sinken in Ebersberg, Erding und Freising&lt;/p>&lt;p>Der Sicherheitsbericht für den Bezirk Oberbayern Nord (unter anderem Ebersberg/Freising und Erding, Anm. d. Red.) kann sich sehen lassen. Mit einer Häufigkeitszahl von 3.726 liegt der Bezirk Nordbayern noch weit unter dem hervorragenden Wert von München (5.296) und weit unter den Werten von Berlin mit 13.642 oder Hamburg mit 11.468. Schaut man noch genauer hin, sind die Werte für Ebersberg (2.826), Erding (ohne FH - 2.852) und Freising (ohne FH - 2.984) sogar noch erfreulicher.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt wurden im Bereich Nordbayern von der Polizei 15.149 Opfern erfasst, davon waren 8.943 Männer und 6.206 Frauen. Im Zuge der Aufklärung von 42.372 Straftaten wurden 34.532 (verschiedene) Tatverdächtige ermittelt. Ohne die Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz konnten mit der Aufklärung von 35.487 Straftaten insgesamt 27.852 Tatverdächtige ermittelt werden; das sind 317 tatverdächtige Personen weniger als im Vorjahr (-1,1 Prozent). Die weitere Auswertung hinsichtlich der Tatverdächtigen erfolgt ohne ausländerrechtliche Verstöße. Insgesamt ging die Kriminalität durch Zuwandernde im Vorjahresvergleich von 4.382 auf 4.261 Fälle zurück. Mit diesem Minus von 121 Taten bzw. 2,8 Prozent verringerte sich dieser Bereich proportional stärker als die Gesamtkriminalität. Ein prozentualer Anstieg ist hingegen bei den sonstigen sexuellen Übergriffen und sexueller Nötigung von fünf auf acht Taten sowie bei der sexuellen Belästigung von 33 auf 39 Taten festzustellen. Weiterhin ist ein Anstieg bei Beleidigungen von 165 auf 219 Fälle (+ 32,7 Prozent) sowie bei Sachbeschädigungen von 145 auf 164 Fälle (+ 13,1 Prozent) zu erkennen. Einen erfreulichen Rückgang verzeichnen die Raubdelikte. Hier sanken die Zahlen beinahe um die Hälfte von 59 auf 33 Taten.Umgekehrt ist auch eine Aussage zu Zuwandernden möglich, die Opfer von Straftaten wurden. So stieg die Zahl der ukrainischen Opfer von Körperverletzungen von 231 auf 274 Personen und damit um knapp 19 Prozent an. Die Zahl der Opfer mit nigerianischer Staatsangehörigkeit sank dagegen deutlich um 37 Prozent von 108 auf 68 Personen. Verübt wurden die Taten zum Nachteil von Zuwandernden im Wesentlichen durch Tatverdächtige aus der Ukraine mit einem Anteil von 23,3 Prozent, gefolgt von Afghanistan mit 17,3 Prozent, Deutschland mit 11,8 Prozent und Nigeria mit 7,8 Prozent. Der Anteil der deutschen Tatverdächtigen blieb dabei im Vergleich zum Vorjahreswert mit 10,9 Prozent auf einem nahezu identischen Niveau.&lt;/p>&lt;h2>Zahl tatverdächtiger Kinder bleibt hoch&lt;/h2>&lt;p>Die Anteile der Kinder und Personen, für die i. d. R. das Jugendstrafrecht gilt, ging um 1,6 Prozentpunkte zurück auf den geringsten Wert der vergangenen zehn Jahre. In Summe waren 19,3 Prozent der Täter Kinder, Jugendliche oder Heranwachsende bei einem Bevölkerungsanteil von 20,8 Prozent.&lt;/p>&lt;p>Die Zahl der tatverdächtigen Kinder verharrt auf einem hohen Belastungsniveau. Mit 1.201 ermittelten Kindern liegt der Wert zwar geringfügig unter dem Vorjahreshöchstwert (-0,2 %), markiert aber faktisch eine Stagnation auf dem Höchststand. Die langfristige Dynamik wird im Vergleich zum Jahr 2016 deutlich. Hier ist eine Steigerung der tatverdächtigen Kinder um 81,1 Prozent zu konstatieren, was im starken Kontrast zur Entwicklung bei den älteren Gruppen steht. Dem gegenüber steht ein Anstieg der im Präsidialbereich lebenden Kinder von 208.421 im Jahre 2016 auf 227.740 im Berichtsjahr (+ 9,3 Prozent). Obwohl dies eine nominelle und auch anteilige Steigerung von 13,5 Prozent auf 14,2 Prozent an der Gesamtbevölkerung darstellt, lässt sich die Steigerung der tatverdächtigen Kinder nicht allein durch demografische Verschiebungen innerhalb des Präsidialbereichs erklären.&lt;/p>&lt;p>Die Gesamtkriminalität im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord hat im Vergleich zu vor zehn Jahren um 9,1 Prozent abgenommen. Die Kriminalität im öffentlichen Raum hingegen nahm im Vergleich zu vor zehn Jahren um 10,2 Prozent zu. Deren Anteil an der Gesamtkriminalität stieg von 55,5 Prozent auf 67,2 Prozent.&lt;/p>&lt;h2>Häusliche Gewalt bleibt auf hohem Niveau&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2025 wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord insgesamt 2.880 Delikte im Zusammenhang mit Häuslicher Gewalt registriert. Insbesondere bei der partnerschaftlichen Gewalt sind trotz eines geringen Rückgangs im Vergleich zu den Jahren 2023 und 2024 nach wie vor hohe Deliktszahlen zu verzeichnen. Drei Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Häuslicher Gewalt eskalierten derart, dass es zum versuchten Totschlag kam. Bei vier weiteren kam es zu vollendeten Tötungsdelikten. Alle versuchten Tötungsdelikte und drei der vier vollendeten Tötungsdelikte sind der partnerschaftlichen Gewalt zuzuordnen. Für das Jahr 2025 wurden für den Bereich des PP OBN 3.034 Opfer von Häuslicher Gewalt und damit 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr gemeldet. Von den gemeldeten Opfern waren 31,7 Prozent männlich und 68,3 Prozent weiblich. Hervorzuheben ist, dass bei der partnerschaftlichen Gewalt lediglich 21,7 Prozent männlich, jedoch 78,3 Prozent weiblich waren. Die prozentuale Opferverteilung weicht bei der innerfamiliären Gewalt deutlich ab. Hier waren 48,5 Prozent der Opfer männlich und 51,5 Prozent weiblich . Von den 2025 gemeldeten Opfern waren 263 Kinder, 154 Jugendliche und 2.617 Personen über 18 Jahre alt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WVdJMFlUazJaVFl0TXpnMEsN0gFrwR4-5zLYlsqM4eUx8cSDKT6nP5D516ppYtRC8VgyasUPqZocJXsqIAzpn7AIu8gkjwtScAqDMCcI-_Fv5_p9xaFqswc3a_zGKY5N0-Q7945G7Y02mMEnbf3AI_U4ICiacI-M7zwQT0Rr4OQ=?preset=fullhd" length="529533"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/sicherer-geht-es-kaum/cnt-id-ps-77d8a838-9a61-4a98-9325-3ac0be53468d</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-77d8a838-9a61-4a98-9325-3ac0be53468d</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:06:13 +0100</pubDate></item><item><title>Virtuelle Aquafitness</title><description>&lt;p>Neues Angebot im fresch&lt;/p>&lt;p>Neues Angebot im fresch&lt;/p>&lt;p>Als erstes Schwimmbad in Bayern führt das Freisinger Erlebnis Schwimmbad fresch ein virtuelles Kursprogramm an. Bei der virtuellen Aquafitness leitet kein real anwesender Mensch die Übungen an. Stattdessen werden diese auf einem großformatigen Bildschirm gezeigt. Dabei erscheint der Trainer so realitätsnah, als stünde er direkt im Becken. Die Übungen sind dadurch besonders anschaulich und leicht nachzumachen.Sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger als auch für ambitionierte Sportlerinnen und Sportler gibt es passende Kursmodelle. Von rhythmischen Move-Formaten bis hin zu intensiven Power- und Cardio-Workouts ist für jeden etwas dabei.&lt;b>Fit durch die Osterferien&lt;/b>In den Osterferien können die Badegäste das neue Angebot kostenlos testen. Alle Schwimm- und Fitnessbegeisterten sind herzlich eingeladen, in das neue Format reinzuschnuppern.Dazu werden von Samstag, 28. März, bis Sonntag, 12. April, täglich verschiedene Kursmodelle im Lehrschwimmbecken durchgeführt:- 13 bis 13.30 Uhr: Move- 16 bis 16.30 Uhr: Power- 20. bis 20.30 Uhr: Cardio&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WkdWaFlUQmhPRFF0TldVNKp4xpta7lVL7-RFPDfSGnPgC2-5t5j8vp_Koh5KeTJhVvtBybdC-3a0gvFDiM4ntIMjwvEIRd292EPeDJe8utK9ZoZ2pdvUuSPISnnNCbdRoXglAAyKQCc3xAuntLe0wIp8hzdG_liVMWoOI-Tbpqo=?preset=fullhd" length="109383"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/virtuelle-aquafitness/cnt-id-ps-1c1ccc25-028f-4a7a-ae35-b4c501664bc9</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-1c1ccc25-028f-4a7a-ae35-b4c501664bc9</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 11:20:02 +0100</pubDate></item><item><title>„Airport Carbon Accreditation”-Programm</title><description>&lt;p>Wichtige Zertifizierung für Klimaschutzmanagement&lt;/p>&lt;p>Wichtige Zertifizierung für Klimaschutzmanagement&lt;/p>&lt;p>Der Flughafen München wurde erstmals mit Level 4 des internationalen Programms „Airport Carbon Accreditation“ (ACA) des europäischen Flughafenverbands ACI Europe zertifiziert. Diese weltweit anerkannte Zertifizierung bestätigt, dass der Flughafen konsequent auf sein Ziel, Netto-Null-Emissionen (Net Zero) bis 2035, hinarbeitet. Im Rahmen des ACA-Programms wird die Klimaschutzperformance von Flughäfen nach strengen Standards in einem System mit fünf Zertifizierungs-Levels beurteilt. Insgesamt 650 Airports nehmen an dem Programm teil, in Deutschland sind es zehn. ACA-Level 4 bescheinigt Flughäfen, dass sie ihr CO₂‑Management klar an den Zielen des Pariser Klimaabkommens ausgerichtet haben. Voraussetzung dafür sind absolute Reduktionsziele für die Emissionen der Scopes 1 und 2 sowie ein langfristiger, umfassender Carbon Management-Plan, der die Maßnahmen festlegt. Zusätzlich verlangt Level 4 nachvollziehbare Fortschritte bei der Senkung wesentlicher Scope‑3‑Emissionen. Dies setzt eine aktive Zusammenarbeit mit zentralen Partnern, u.a. Airlines und Dienstleistern am Flughafen voraus, damit sie ihre Emissionen nachhaltig reduzieren. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, erklärte dazu: „Die erstmalige Zertifizierung unseres Airports auf Level 4 ist ein starkes Signal für unser Engagement im Klimaschutz. Sie bestätigt, dass wir auf gutem Kurs in Richtung unseres Ziels sind, den Flughafen ab 2035 so zu betreiben, dass er kein klimaschädliches CO2 in der Atmosphäre hinterlässt. Inzwischen wurden am Flughafen mehrere hundert Maßnahmen durchgeführt, um die CO2-Emissionen erfolgreich zu reduzieren. Level 4 zeichnet aus, dass wir auch die am Flughafen ansässigen Unternehmen und Stakeholder stark in unsere Klimaschutzanstrengungen eingebunden haben. Allein 20 Maßnahmen, werden dazu durchgeführt.“Künftig sind weitere Maßnahmen vorgesehen, wie etwa die weitere Elektrifizierung des Fuhrparks, der weitere Ausbau der Photovoltaik auf Dächern und Freiflächen zur nachhaltigen Energieversorgung, die weitere klimafreundliche Umrüstung der flughafentechnischen Anlagen und die Beleuchtung hin zu LED. 2025 wurde Bayerns größter öffentlicher Ladepark am Airport eröffnet, damit auch Passagiere die Möglichkeit haben, ihre Elektrofahrzeuge zu laden. Ein weiterer Meilenstein ist die Nutzung von Windenergie. Der Flughafen München hat diesen Februar einen Stromliefervertrag mit RWE abgeschlossen, der ihm jährlich 40 Gigawattstunden grünen Strom aus einem neuen Offshore‑Windpark in der Nordsee zusichert. Der Windpark soll Anfang 2027 den Betrieb aufnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WWpWaVkyWTVORFF0TURrM2R6dPB5Vda4q2ZhYGzYrqVkmmRq2yquMzHO8ZlzrdKGLiw2UjbbQ2_5Y2fjSwU6dk5Ev0HyUq71PxXZAX0QSdLC3FAFKOrLmHl22SFe8jscrHgwH8iiU3JCquDSrV7Pz5GLGoDMxYinyjNwFVm_3CU=?preset=fullhd" length="381397"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/airport-carbon-accreditation-programm/cnt-id-ps-189c32c0-445c-40a8-8199-f4cb77bec95d</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-189c32c0-445c-40a8-8199-f4cb77bec95d</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:02:39 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung im Schafhof</title><description>&lt;p>VERSPIELT/Fokus Europa VII&lt;/p>&lt;p>VERSPIELT/Fokus Europa VII&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel Fokus Europa werden seit 2020 in jedem Jahr Kunstschaffende vorgestellt, die an den Residenzprogrammen des Vorjahres teilgenommen haben. Innerhalb des Jahresthemas 2026 „Spiel und Zufall“ am Schafhof liegt der Schwerpunkt der Ausstellung „VERSPIELT“ auf dem Thema, wie man mit spielerischen Ansätzen unerwartete und damit inspirierende Perspektiven auf die verschiedensten Situationen in unserem Leben gewinnen kann. Gleichzeitig ist es eine Referenz an die zweite Bedeutung des Wortes, aufgrund einer Handlung oder einer Entscheidung etwas zu verlieren, zu „verspielen“. Mit ihren freien und experimentellen Werken sensibilisieren die zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler den Blick auf die ständigen Veränderungen in Umwelt, Alltag und Gesellschaft.Dies findet im Sinne von persönlichen Begegnungen und den später gezeigten Kunstwerken auch im Rahmen des Residenzprogrammes statt: Die Kunstschaffenden verändern sich aufgrund ihrer Erfahrungen in einer neuen Umgebung und Kultur, sie bringen als Gäste Neues an den Residenzort, bringen neue Eindrucke und Erfahrungen mit nach Hause und vermitteln diese in ihren Kunstwerken.Die Freisinger Ausstellung zeigt unter anderem eine interaktive Soundinstallation von Jan Krtička sowie eine begehbare Installation von Barbara Gocníková. Außerdem feiert ein Videospiel Premiere, das am Schafhof während der Residency des kroatischen Künstlers Mihael Frančić entwickelt wurde. Es lädt die Besuchenden zur spielerischen Interaktion mit dem Schafhof als lebendigem Kunst- und Wohnort ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/T0RreE5tTTFPRE10TUdWbTeKmyLu2sMIo_IKuyn645lewmdWuKMtntMyuLhaTyYrpPPwlhE83OrS2nrz0CCe9cIVvSasfVd_Py_hJ3-50SnQ1_0YLJsiu2dKSRQvL5x6vw2WuhqowjSbNYgyGvIPq_JAD1J6q9-EMrdMRZy9K7Y=?preset=fullhd" length="490374"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/ausstellung-im-schafhof/cnt-id-ps-4a32b1ec-5640-43ee-b621-ac5ccde2d1b1</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-4a32b1ec-5640-43ee-b621-ac5ccde2d1b1</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 10:40:00 +0100</pubDate></item><item><title>Grüne Berufe stärken</title><description>&lt;p>Staatsehrenpreis 2026 würdigt vorbildliche Ausbildungsbetriebe in Freising&lt;/p>&lt;p>Staatsehrenpreis 2026 würdigt vorbildliche Ausbildungsbetriebe in Freising&lt;/p>&lt;p>Für ihr außergewöhnliches Engagement in der Qualifizierung von Nachwuchskräften hat die bayerische Agrarministerin Michaela Kaniber 41 gärtnerische Betriebe und Institutionen – darunter zwei aus Freising – mit dem Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung 2026 geehrt. Die feierliche Preisverleihung fand am 12. März 2026 in der Münchner Residenz gemeinsam mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern und dem bayerischen Gärtnerei-Verband statt.Zu den ausgezeichneten Unternehmen zählt Gaissmaier GartenLandschaft. Der Betrieb erhielt den Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau, überreicht von Ministerin Kaniber zusammen mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern (VGL Bayern). Zudem wurde die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf für die Ausbildung in den Weihenstephaner Gärten, den Lehr- und Versuchsgärten der Hochschule, mit dem Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung im Gartenbau prämiert. Diesen Preis überreichten die Staatsministerin und der bayerische Gärtnerei-Verband (BGV).„Hervorragendes Ausbilden gehört zu Ihrer beruflichen DNA und Leidenschaft. Weil Sie besonders viel Zeit, Herzblut und Ressourcen in Ihre Auszubildenden stecken, sind Sie Vorbilder für Berufskolleginnen und -kollegen. Sie ermuntern sie, sich ebenfalls bei der Ausbildung des Berufsnachwuchses besonders zu engagieren“, so die Ministerin bei der Preisverleihung.Dietmar Lindner, Präsident des VGL Bayern, richtete ebenfalls persönliche Worte an die Geehrten und unterstrich die große Bedeutung ihres Einsatzes: „Angesichts des Fachkräftemangels leisten Sie einen unverzichtbaren Beitrag – für die Zukunft Ihrer eigenen Betriebe ebenso wie für die Weiterentwicklung der gesamten Grünen Branche. Gleichzeitig geben Sie Jugendlichen und deren Eltern eine verlässliche Orientierung bei der Suche nach einem qualifizierten Ausbildungsplatz.“Der Staatsehrenpreis würdigt jährlich Unternehmen, die sich durch eine bemerkenswert hohe Ausbildungsqualität auszeichnen. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine Jury auf Grundlage klar definierter Bewertungskriterien. Berücksichtigt werden unter anderem die Vermittlung exzellenter fachlicher Kenntnisse und praktischer Fertigkeiten, innovative Ausbildungskonzepte, eine individuelle Betreuung der Auszubildenden sowie überdurchschnittliche Angebote zur Förderung der persönlichen und beruflichen Entwicklung.Seit 2019 wird der Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau vergeben, jener für den Gartenbau seit 2025. Von den 41 Betrieben und Institutionen, die in diesem Jahr die erforderliche Punktzahl erreichten, wurden 31 bereits in den vergangenen Jahren ausgezeichnet. Auch Gaissmaier GartenLandschaft gehört dazu. Das Unternehmen erhielt den Preis nun zum sechsten Mal in Folge und bestätigt damit seine kontinuierlich hohe Ausbildungsqualität für den gärtnerischen Nachwuchs.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WlRJeFpEYzJZVGN0TURaaWlTiUsI3cb0V6ipeUMQVZbEKH4RnMFldHfxXm7ggiEhvZGNKMNBJEp0XgSmPgHrMk8QCvAGpzSFCsrA0o7PP3RguBnNFj-z19H42pLnb5OW1CXpG8gTP_KWV1aQIFECSc_BgHq7cgveqJDphqnNQ3I=?preset=fullhd" length="218301"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/gruene-berufe-staerken/cnt-id-ps-b7cfc1fa-465f-4fd2-ac74-0e165e65c81c</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-b7cfc1fa-465f-4fd2-ac74-0e165e65c81c</guid><pubDate>Sat, 21 Mar 2026 10:27:00 +0100</pubDate></item><item><title>Luftverkehrskreuz München</title><description>&lt;p>Begrüßung des 1.000.000.000. Passagiers&lt;/p>&lt;p>Begrüßung des 1.000.000.000. Passagiers&lt;/p>&lt;p>Der Flughafen München hat einen besonderen Meilenstein bei den Passagierzahlen erreicht: Es wurde der einmilliardste Fluggast seit Inbetriebnahme des Airports im Jahr 1992 begrüßt. Den symbolischen Moment feierte der Flughafen zusammen mit seinem Partner Lufthansa. Der heutige Tag markiert einen bedeutenden Punkt in der Entwicklung des Münchner Flughafens zu einem der führenden Luftverkehrsdrehkreuze Europas mit rund 90 Airlines. Der einmilliardste Fluggast ist Amanda Walls mit ihrer Familie und wurde direkt am Gate im Terminal 2 des Münchner Airports von Albert Füracker, Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen München GmbH (FMG), Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG, sowie Roswitha Becker, Vice President Operations Lufthansa Airlines München, empfangen. Die Familie erhielt zu diesem besonderen Anlass Gutscheine für Besuche in der Lufthansa Senator Lounge, für die Flughafenbrauerei Airbräu sowie einen Voucher für das Parken am Airport. Staatsminister Albert Füracker betonte die Bedeutung dieses Meilensteins: „Eine Milliarde Passagiere stehen für über drei Jahrzehnte erfolgreiche Standortentwicklung in Bayern. Der Flughafen München ist ein zentraler Infrastrukturpfeiler im Freistaat und Bayerns wichtiges 'Tor zur Welt'. In der Partnerschaft mit Lufthansa hat sich der Airport zu einem bedeutenden europäischen Luftverkehrsdrehkreuz und einem 5-Sterne-Flughafen entwickelt. Der heutige Meilenstein unterstreicht die Leistungsfähigkeit des Airports und seine Bedeutung für Wirtschaft, Tourismus und Beschäftigung in unserem Land. Mein Dank gilt allen, die sich hierfür tagtäglich mit viel Engagement einsetzen.” Flughafen-CEO Jost Lammers sagte: „Der einmilliardste Passagier ist vor allem ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie haben den Flughafen München durch viele Jahre des Wachstums, aber auch durch herausfordernde Phasen geführt und den Anspruch eines Premium-Hubs mit Leben gefüllt. Dieser Moment ist zugleich Ansporn, den Münchner Airport auch künftig qualitätsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WVRSak9ESXpNalV0T0dRd5mV-AgcPBsbm02B-Ere__upFbQY_PS7c5MyBhG4H4ENorcQ0boCTHk13tysBPNlFSQFYebyUAQRJQrc7tWRQxtC3EM-7liDY3syEdiJs0-Y_kQ1eVk6ob-JvtI38yUH-58wzrlxM_yfXwrsKVUMGsE=?preset=fullhd" length="313304"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/luftverkehrskreuz-muenchen/cnt-id-ps-7614b442-1df4-47b5-b3f5-9e46601fd56d</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-7614b442-1df4-47b5-b3f5-9e46601fd56d</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:21:57 +0100</pubDate></item><item><title>„Querschnitt“</title><description>&lt;p>Ausstellung von Klemens Gerard Baum&lt;/p>&lt;p>Ausstellung von Klemens Gerard Baum&lt;/p>&lt;p>Der Freisinger Künstler Klemens Baum stellt seine Werke in der Stadtbibliothek aus. Bereits im Alter von 14 Jahren begann er sein künstlerisches Schaffen mit kleinen Ölbildern und Bleistiftzeichnungen. Malunterricht nahm er bei verschiedenen namhaften Künstlern, wie beispielsweise Heiner Brendel und Gerard Baum. Schon während seiner Ausbildung zum Orgel- und Harmoniumbauer, die er 1979 begonnen hat, gestaltete er Ausstellungsbeiträge bei Freisinger Künstlervereinen.Seit 2004 erweiterte er sein Repertoire um Blattgoldarbeiten und Holzschnitte. Es folgten zahlreiche Ausstellungen in Eigenregie auf Einladung von repräsentativen Institutionen. Höhepunkte waren unter anderem die Partnerausstellung mit seinem Bruder 2020 im Alten Gefängnis oder die Teilnahme am Projekt „Kunsträume Obervellach“.Am 24. März ist der Künstler ab 16 Uhr vor Ort und beantwortet Fragen zu seinem künstlerischen Schaffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WWpNME1XRTNaakl0TTJFeqb2EJCqGpauInd_WoEDDl6Rgax5Gb1sWv4z1RrdCp55wE2N09rIzI9FKCEuQLoJioiwPbS712ZbLx-bBK-YCEtALOUbyvmirCgEyp6ADJSABToCe9914QuYY7vfIBG0RlMSaFN9IsWKUpcrW92Gmbg=?preset=fullhd" length="312100"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/querschnitt/cnt-id-ps-709aa999-75f3-47f4-ac77-c2bedb4d1afb</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-709aa999-75f3-47f4-ac77-c2bedb4d1afb</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:46:09 +0100</pubDate></item><item><title>Revolutionäre barocke Sakralmusik</title><description>&lt;p>Revolutionäre barocke Sakralmusik&lt;/p>&lt;p>Denkt man an barocke Sakralmusik, fällt einem Bach oder Händel aus dem Spätbarock ein oder auch Monteverdi und Schütz aus dem Frühbarock. Das heurige Projekt der Konzertreihe des Landkreises Freising, Musik im Marstall, stellt dagegen zwei vergessene hochbarocke Komponisten ersten Ranges vor, die jeweils einen sehr individuellen „unerhörten“ und revolutionären Stil pflegen. „Meine Freundin, du bist schön“ – barocke Sakralmusiken von Johann Christoph Bach und Cristoforo Caresana sind am Samstag, 25. April, ab 20 Uhr im Marstall des Landratsamtes Freising zu hören.  Cristoforo Caresana (1640 – 1709) wirkt in Neapel und kombiniert den traditionellen Oratorienstil mit neapolitanischer Volksmusik, der Tarantella. Dabei heraus kommt Musik von mitreißender Qualität, von betörender Eindringlichkeit und tänzerischer Inspiriertheit, die im ersten Hören kaum sakrale, sondern eher festive Assoziationen weckt.  Die wenigen von ihm erhaltenen Werke sind herausragend, sie kombinieren die exklamative Wortausdeutung der deutschen barocken Kirchenmusik mit der virtuosen Instrumentalstilistik des Hochbarock (Stylus Phantasticus), was zu besonders eindringlicher Klangrede führt. Einige der wichtigsten Werke davon kommen zur Aufführung: Berühmt ist die Hochzeitskantate „Meine Freundin, Du bist schön“, die inspiriert vom Hohen Lied der Liebe Szenen einer Beziehung bis zu Hochzeitsmahl und -nacht nachzeichnet. Atemberaubend sind die beiden Lamenti „Ach daß ich Wassers gnug hätte“ und „Wie bist du denn o Gott in Zorn auf mich entbrannt“, die sich im Kontext des gerade zu Ende gegangenen Dreißigjährigen Krieges der sogenannten Vanitas (Vergänglichkeit) zwischen irdischem Jammertal und himmlischem Paradies widmen. Schlicht aber besonders anrührend ist die Sterbemotette „Es ist nun aus mit meinem Leben … Welt, gute Nacht“.&lt;/p>&lt;h2>Marstall-Barockensemble in großer Besetzung&lt;/h2>&lt;p>Das Marstall-Barockensemble spielt dieses Mal in großer Besetzung, das Vokalensemble besteht aus: Roswitha Schmelzl, Lucia Gasser – Sopran, Berthold Schindler, Philipp Röslmair – Tenor, Constantin Brandscherdt – Bass. Dazu wirken im Instrumentalensemble auf historischem Instrumentarium: Penelope Spencer, Angelika Fichter – Barockvioline, Friederike Eglhuber – Barockviola, Sabina Lehrmann – Violone, Veronika Braß – Orgel und Christoph Eglhuber – Theorbe, Barockgitarre, der auch die musikalische Leitung hat.Musikliebhaber sollten dieses spezielle Programm in großer Besetzung nicht verpassen. Interessierte können sich ab April mit Beginn des Vorverkaufs einen der begrenzt verfügbaren Plätze sichern. Tickets zu 21 Euro (regulär), 16 Euro (Schüler und Studenten) und neun Euro (Kinder bis 14 Jahren) sind beim Kartenvorverkauf der Stadt Freising, Marienplatz 7, oder online unter &lt;i>https://landkreisfreising.reservix.de&lt;/i>erhältlich. Die Abendkasse (nur Barzahlung) ist ab 19.15 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WkRBd01tTmpORFV0TkdGbdEKqe-7z9MPGjJ1foaFofF0TKN1J730QIudRc8_sWx3eCeSYoeDBArGccAZPvNCkGOyJlz9Ve8rEcEvagqHeS5t8l4Fhvs6A8oFE-kTQS2EnFZDDUL6IyPv-k6xr2yvlEpIZ88220-ds1i-DHmY7KA=?preset=fullhd" length="152510"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/revolutionaere-barocke-sakralmusik/cnt-id-ps-a0689608-0742-4c30-9d0a-a778d139f564</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-a0689608-0742-4c30-9d0a-a778d139f564</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 20:14:55 +0100</pubDate></item><item><title>Vorfreude auf Ostern: Palmdult in Freising</title><description>&lt;p>Frühlingszauber in der Freising Innenstadt&lt;/p>&lt;p>Von Samstag, 21., bis Montag, 23. März, ist wieder vielfaches Vergnügen in der Freisinger Innenstadt garantiert: Wochenmarkt – Ostereier-Künstlermarkt – Palmdult – und der verkaufsoffene Sonntag. Was will man mehr, um mit der Familie und Freunden genüsslich flanieren, entdecken und shoppen zu gehen? Ein ausgiebiger Familienausflug ist also angesagt, der Vorfreude aufs kommende Osterfest weckt. Die Stadt Freising und der Stadtmarketingverein Aktive City Freising laden herzlich zum bunten Frühlingswochenende in die Innenstadt ein.&lt;/p>&lt;h2>Wochenmarkt&lt;/h2>&lt;p>Ein Geheimtipp für Frühaufsteher und Genießer ist der samstägliche Einkauf auf dem beliebten Freisinger Wochenmarkt rund um dem Marienplatz. Bereits ab 7.00 Uhr öffnen die Stände und präsentieren frische, knackige Produkte. Der Markt ist ein beliebter Treffpunkt für Feinschmecker, Köche und alle, die Qualität zu schätzen wissen. Bis etwa 11.30 Uhr (diesmal verkürzt, wegen der Aufbauarbeiten zur Palmdult) bieten die Händler eine vielfältige Auswahl. Regional genießen und schlemmen heißt hier die Devise. Feinste Produkte aus Eigenanbau, Erzeugnisse vom Freisinger Land, Gewürze und Spezialitäten auch aus fernen Ländern sind hier zu entdecken. Der Grüne Markt begeistert alle Besucher, denn das Einkaufen ist stets ein Erlebnis und pure Freude.&lt;/p>&lt;h2>Ostermarkt&lt;/h2>&lt;p>Wer nach stimmungsvoller und liebevoll gestalteter Osterdekoration für Haus und Garten sucht, wird auf dem Ostereier-Künstlermarkt zur Palmdult sicher fündig. Dort erstrahlen kunstvoll bemalte, filigrane Kostbarkeiten ebenso wie feinst gearbeiteter, handwerklicher Osterschmuck. Ob traditionell, modern oder originell: Die Künstlerinnen und Künstler präsentieren ein vielfältiges Potpourri, das wahre Osterfreude weckt. Die farbenfrohen Verkaufsstände sind in der Fußgängerzone entlang der Unteren Hauptstraße aufgebaut. Der Ostereier- Künstlermarkt hat jeweils am Samstag und Sonntag, 21. und 22. März, von 10 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Die Palmdult&lt;/h2>&lt;p>Einen Tag länger, von Samstag, 21., bis Montag 23. März, findet die traditionelle Palmdult statt. In der Freisinger Fußgängerzone mit Marienplatz zaubern etwa 50 Verkaufs- und Schmankerlstände sowie ein kleines Kinderkarussell Dult-Atmosphäre in die Altstadt. Feilgeboten wird, was die Gäste gerne erwarten: Socken, Wäsche, Kochzubehör und Küchenutensilien, Schmuck, Handwerkskunst und Naschwerk, aber auch deftige Köstlichkeiten wie zum Beispiel die beliebten Dult-Bratwürst’ und Steaksemmeln.Die Öffnungszeiten der Palmdult sind am Samstag von 13.30 bis 18.00 Uhr, am Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr sowie am Montag von 08.00 bis 17.00 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Shoppen am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>Flanieren, genießen, entdecken, shoppen: Unter dieses Motto stellt die Stadt gemeinsam mit dem Stadtmarketing-Verein „Aktive City Freising“ das Erlebniswochenende in der Innenstadt. Am verkaufsoffenen Sonntag, 22. März, öffnen die Geschäfte im Zentrum von 13 bis 18 Uhr ihre Türen. Freisings gute Stube ist stets die erste Adresse für einen wunderbaren Einkaufsbummel: Die Läden halten zahlreiche Angebote bereit – von spannenden Vorführungen über Verlosungen bis hin zu attraktiven Sonderaktionen. Die Weinstube im Alten Gefängnis veranstaltet ab 12 Uhr einen Flohmarkt im Innenhof. Die gesamte Innenstadt verwandelt sich während dieser Zeit durchgängig in eine Fußgängerzone.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellungen&lt;/h2>&lt;p>Wer zudem sehenswerte Kunstausstellungen besuchen möchte, kann im Alten Gefängnis, Brennergasse 1, die Frühjahrsausstellung von Rudolf Rehbach bewundern (Samstag und Sonntag 10 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr). Auch ein Besuch im Freisinger Stadtmuseum im ASAM, geöffnet von 11 bis 17 Uhr, ist sehr empfehlenswert. Hoch oben am Domberg glänzt das Diözesanmuseum DIMU mit zwei Sonderausstellungen: „Spitze DeLuxe. Zarte Andacht aus drei Jahrhunderten“ und der großen Schau „Himmlisches Wiedersehen. Von Ludwig I. zum Blauen Reiter”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WTJSaVkySmhNRFV0TVdFd2GUvbnbyANQ61jvrpB0772drkNO9c91yYiyF3BgG4al4n6f2X_r6J2d-FVfSoa5v0C-Y7w1UpQSBjUjWjwiDM33j94aGfPIuIjN9-ouPcMh80KaYjkV0rFWHTQyaWYU0VJTUOKcOU5V437pHuq4Emc=?preset=fullhd" length="499832"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/vorfreude-auf-ostern-palmdult-in-freising/cnt-id-ps-97abf3a5-c1b6-4e3e-97b6-cd799c4fa221</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-97abf3a5-c1b6-4e3e-97b6-cd799c4fa221</guid><pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Hilfe für die Helfer des THW</title><description>&lt;p>Schlagkräftiger Verein sorgt für nötige Ausstattung&lt;/p>&lt;p>Auf der Hauptversammlung der Freisinger THW-Helfervereinigung e. V. konnte der 1. Vorstand Manfred Kürzinger über ein sehr erfolgreiches Vereinsjahr mit relevanten Beschaffungen für den Ortsverband berichten. Um nur einige der erfolgreich finanzierten Maßnahmen zu benennen: So wurden benötigte Beleuchtungseinrichtungen und Lichtmasten angeschafft, Stromverteiler, eine neue Kühltheke für das Stüberl und die Umlackierung des von der Werkfeuerwehr des Flughafens München übernommenen Wechselladers gesponsert. Zudem hob er in seiner Ansprache auch den Umstand hervor, dass der Verein immer wieder auch zur Finanzierung von Bundesaufgaben genötigt sei. Dabei nannte er exemplarisch die nach einem unverschuldeten Anprallschadens am vereinsbeschafften Kommandofahrzeugs des Ortsverbands beim Brückenbaueinsatz in Slowenien notwendig gewordenen Reparaturkosten in Höhe von über 8.000 Euro, die die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk zu erstatten aus grundsätzlichen Erwägungen heraus nicht bereit war. Im Anschluss an Rechenschafts- und Kassenbericht fand die turnusgemäße Neuwahl des Vorstands auf der Tagesordnung. Der Freisinger THW-Ortsbeauftragte, seit mehr als 20 Jahren 2. Vorstand der Freisinger Helfervereinigung, hatte die Vorstandschaft im Vorfeld darüber informiert, dass er für eine weitere Amtszeit nicht zur Verfügung stehen würde. Der exorbitante Zeitaufwand für die Funktion des Ortsbeauftragten in Verbindung mit seiner beruflichen Belastung hatte ihn zu dieser Entscheidung geführt. Der sich wieder zu Wahl stellende 1. Vorstand Manfred Kürzinger wurde durch die Mitglieder einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ebenso einstimmig bestätigt wurden Sabine Wigger als Kassier und Jane Peter als Schriftführerin. Für das Amt des 2. Vorstands stellte sich mit David Scherer ein langjähriges aktives THW-Mitglied zur Wahl. Auch er wurde von den Mitgliedern einstimmig gewählt. Die Mitglieder gratulierten dem neuen Vorstand herzlich zur Wahl und bedankten sich mit langem, anhaltendem Applaus für die erfolgreiche Arbeit in der vergangenen Wahlperiode. Die Aufgabe der THW-Helfervereinigung Freising e. V. ist für den Ortsverband von elementarer Bedeutung. Der Förderverein des THW Freising unterstützt die aktive Arbeit des THW Freising durch folgende Maßnahmen:• Beschafft wichtige Ausstattung, die zur Rettung von Menschen, Tieren und Sachgütern eingesetzt wird• Fördert die Ausbildung der Helfer und die Jugendarbeit• Versichert die Helfer mit einer zusätzlichen Versicherung bei UnfällenZiel des Helfervereins ist es stets, die Ausstattung des THW Freising auf einem sinnvollen und technischen Stand zu halten, sofern finanzielle Mittel des Bundes nicht für Beschaffungen oder Instandsetzungen aufkommen. Die Schlagkraft und der Erfolg, besonders im Bereich der örtlichen Gefahrenabwehr, ist häufig den Beschaffungen des Helfervereins zu verdanken. Unter anderem beschaffte die THW-Helfervereinigung Freising e. V. div. Fahrzeuge für den Ortsverband, aber auch hydraulisches Rettungsgerät, Boote etc., übernimmt anfallende Kosten für den Ausbau oder die Umrüstung von Fahrzeugen, trägt die anfallenden Betriebs- und Unterhaltskosten dieser Ausstattung und investierte rd. 400.000 Euro in die neue Unterkunft des Ortsverbands.Seit ihrer Gründung im Jahre 1982 investierte die THW-Helfervereinigung Freising e. V. so mehr als eine 1,4 Million Euro in den Freisinger Ortsverband. Ohne diese Unterstützung des Vereins wäre der Ortsverband nicht so leistungsfähig und gut ausgestattet, wie er sich heute präsentieren kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/WkRRellqUXhOelV0T1RFMHnskOyMX7T8l77cLPxNQMUTZL2mJZixJun9Jh_8t0DVWpCbFjbR64KieXvf8YNAOf825l7uOoWtaE1fHsk1o2vIkQ8GL1EdfvKrrUj7oojfTVv0qLXQFHvDAHi6skrpFf5zguiaNBCIGMMzQA9wr54=?preset=fullhd" length="561115"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/hilfe-fuer-die-helfer-des-thw/cnt-id-ps-2b6ac0fd-9e88-4532-bda2-eacf0e75c881</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-2b6ac0fd-9e88-4532-bda2-eacf0e75c881</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:09:41 +0100</pubDate></item><item><title>Preisträgerkonzert der Musikschule</title><description>&lt;p>Preisträgerkonzert der Musikschule&lt;/p>&lt;p>Es ist wieder so weit: die Aufregung steigt, die letzten Feinarbeiten an den Wertungsprogrammen sind getätigt und nun heißt es, mit Spannung auf den bayernweiten Landeswettbewerb „Jugend musiziert” hinzufiebern. Zu einem letzten großen Testlauf für die elf Schülerinnen und Schüler der Musikschule der Stadt Freising, die sich landesweit qualifiziert haben, kommt es am Dienstag, 24. März um 19 Uhr im Pavillon der Musikschule. Da lädt der „Förderverein der Musikschule e.V.” zu einem großen Preisträgerkonzert ein. Die Freisinger Preisträger auf Regionalebene tragen dann einen Teil ihres Wettbewerbsprogrammes unter Konzertbedingungen vor. Der Eintritt zu diesem erlesenen musikalischen Programm von etwa einer Stunde Dauer ist frei, um Spenden zugunsten des Fördervereins und damit aller jungen Musikerinnen und Musiker der Musikschule wird gebeten. Wiederum konnte der Förderverein aus seinen Spendenmitteln auch zahlreichen Stipendien in Form von zusätzlichen Unterrichts- und Ensemblestunden für die Teilnehmenden am Landeswettbewerb vergeben.Zum ersten Mal vergibt der Förderverein auch den neu eingerichteten „Dr. Christian Kirnberger-Preis” Der mit 500 Euro dotierte Preis wird für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Streichinstrumente vergeben.Er soll an den verdienten Förderer und Freund der Musikschule, Dr. Christian Kirnberger erinnern. Dr. Kirnberger war ein hervorragender Geiger und an vielen Projekten der Musikschule aktiv beteiligt. Nach seinem viel zu frühen Tod hatte die Familie bei der Beerdigung zu Spenden für den Förderverein der Musikschule aufgerufen.Ziel ist es, besonders engagierte und talentierte junge Musikerinnen und Musiker gezielt zu fördern und ihre Entwicklung auf Violine, Viola, Violoncello oder Kontrabass nachhaltig zu unterstützen. Der Preis kann bei entsprechenden Leistungen auch auf mehrere Preisträger*innen aufgeteilt werden.Die genaue Dotierung (500 Euro gesamt) bleibt dabei flexibel in den Händen der Jury.„Wir möchten mit diesem jährlich vergebenen Preis ein klares Signal setzen: Außergewöhnliches Engagement und hohe künstlerische Qualität auf den Streichinstrumenten sollen bei uns gesehen und gewürdigt werden“, erklärt Martin Keeser, Vorsitzender des Fördervereins. „Viele Kinder und Jugendliche leisten Jahr für Jahr beeindruckende Arbeit – oft unter großem persönlichem Einsatz und mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Familien. Hier wollen wir gezielt unterstützen.“Teilnahmeberechtigt sind alle Schüler*innen der Musikschule der Stadt Freising, die ein Streichinstrument (Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass) als Hauptfach belegen – unabhängig vom Alter und von der Unterrichtsstufe. Der Förderverein plant, den Streichinstrumenten-Förderpreis ab 2026 jährlich auszuschreiben und langfristig zu etablieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/Wmpoa01qTXdOamN0WVdFNVud_E4oBfuiJENT26k7mEgFipc61vmhdRcRXVwfBHcThqVA1DPcO_klraBH49kwS-VQ__N0sTmoiDNE4GJ_gJ_gJA2gcqCVi1LNxfVv9E2FznXNpf2ZxntG2qQzN4pvaiCWC8Oe4dg2hZKwk2CR1mo=?preset=fullhd" length="3567503"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/preistraegerkonzert-der-musikschule/cnt-id-ps-6990f4c4-4229-4eb6-80ba-8b10858e6968</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-6990f4c4-4229-4eb6-80ba-8b10858e6968</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:57:49 +0100</pubDate></item><item><title>Amt für Jugend und Familie wird neu aufgestellt</title><description>&lt;p>Amt für Jugend und Familie wird neu aufgestellt&lt;/p>&lt;p>Das Amt für Jugend und Familie Freising stellt sich neu auf. Auf der Grundlage der Ergebnisse einer Organisationsuntersuchung werden die Arbeitsabläufe in einigen Fachbereichen optimiert. Wichtigstes Ziel: Die Familien und jungen Menschen sollen innerhalb der Behörde einen festen fachlichen Ansprechpartner haben, „möglichst für den gesamten Prozess, den sie mit uns gehen“, betont die Leiterin des Jugendamts, Nadine Waschulzik. Und: Nach einer Zeit großer Fluktuation ist auch die Führungsebene innerhalb der Abteilung 5 im Landratsamt Freising ab April wieder komplett besetzt.Am 15. Dezember 2025 hat Nadine Waschulzik die Leitung der Abteilung Jugend und Familie übernommen. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der LMU in München und an der Universität Bergen, Norwegen, legte sie 2021 die Erste juristische Staatsprüfung ab. Anschließend absolvierte sie das Referendariat in Landshut, ehe sie nach dem Zweiten juristischen Staatsexamen bei der Regierung von Oberbayern im Bereich Immissionsschutz tätig war. Am Landratsamt Freising ist die Juristin für das Jugendamt zuständig – und hat vom ersten Tag an intensiv an der Umsetzung der neuen Strukturen gearbeitet.Nach den erforderlichen Beschlüssen der Kreisgremien beauftragte die Verwaltung das Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung(INSO e.V.) mit einer Organisationsuntersuchung. Nach zahlreichen Workshops und Gesprächen mit allen Führungs- und Fachkräften sowie unter Berücksichtigung der ermittelten Fallzahlen präsentierte der verantwortliche Projektleiter der Firma INSO e.V., Marco Szlapka, bereits im November 2025 die Ergebnisse und notwendigen Veränderungen. Diese sind im Wesentlichen: Strukturen im Jugendamt vereinfachen, Verantwortungen konzentrieren, Reibungsverluste an den Schnittstellen reduzieren und für die jungen Menschen und ihre Familien die Vorteile der bezirksbezogenen Jugendsozialarbeit nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Fachliche Zusammenarbeit verbessert&lt;/h2>&lt;p>Die Jugendarbeit sei in den vergangenen Jahren immer mehr spezialisiert worden, „weil es immer mehr Fachbereiche gibt“, so die Analyse von Marco Szlapka, der schon eine Vielzahl von Jugendämtern begleitet hat. „Das hat aber auch zu immer mehr Problemen an den Schnittstellen und so zu Reibungsverlusten geführt.“ Deshalb wird im Freisinger Jugendamt die organisatorische Trennung zwischen fachlicher und verwaltungsrechtlicher Betrachtung aufgehoben. So sollen künftig die Fach- und Verwaltungskolleginnen und -kollegen nicht mehr getrennt in unterschiedlichen Sachgebieten sitzen, sondern gemeinsam fallbezogen arbeiten. „Die von uns betreuten Familien sollen künftig nach Möglichkeit wieder eine zentrale Ansprechperson haben, die pädagogisch und wirtschaftlich verantwortlich ist. Das ist der Kern unserer Neustrukturierung“, sagt Landrat Helmut Petz. Dazu beitragen soll auch die gemeindebezogene Bezirkssozialarbeit. Jede Fachkraft hat ihren Bereich im Landkreis, für den sie zuständig ist. „Sie kennt dann auch ihr Klientel und ihre Ansprechpartner.“ Umgekehrt haben so auch die Vertreter der freien Träger und staatliche Dienststellen stets die gleiche Anlaufstelle im Landratsamt. „Jugendsozialarbeit ist eine besonders herausfordernde Arbeit, auch menschlich“, sagt Petz. Seit vielen Jahren sei im Bereich der sozialen Dienste eine hohe Fluktuation sowohl auf der Führungsebene als auch in der Mitarbeiterschaft zu verzeichnen gewesen. „Auf der Grundlage unserer organisatorischen Verbesserungen und einer vollständig besetzten, hoch motivierten Führungsmannschaft mit einer zusätzlichen Führungsebene sind nun die Rahmenbedingungen für eine gute Zukunft im Jugendamt geschaffen. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch das Team rasch vervollständigen und auf diesen neuen ‚Spirit‘ einstimmen können“, so der Landrat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/T1RNNU5tWmhORFF0TURJd-a4rnYBIdAXH5ubZ5nnzTunCrZftmjQgQNDhk4q5_3HWvphZddyxqLhp9Tkr_7FLzyr7Cls23E6D795MesDK9KZy6cSCnyDjB85WB7Ciy6VBXEU2n5w0z8hZ2JHHf8bpfqtxMCKcj9LSx1pL3-M9TI=?preset=fullhd" length="206947"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/amt-fuer-jugend-und-familie-wird-neu-aufgestellt/cnt-id-ps-4824bca1-6fbc-4202-bf74-bd492c731407</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-4824bca1-6fbc-4202-bf74-bd492c731407</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:49:15 +0100</pubDate></item><item><title>Von Ludwig I. zum Blauen Reiter“ - Ausstellung im Diözesanmuseum</title><description>&lt;p>Von Ludwig I. zum Blauen Reiter“ - Ausstellung im Diözesanmuseum&lt;/p>&lt;p>Mit bedeutenden Werken von Bertel Thorvaldsen, Peter von Cornelius und Friedrich Overbeck über Gabriel von Max und Franz von Stuck bis Wassily Kandinsky und Gabriele Münter widmet sich die neue Sonderausstellung des Diözesanmuseums Freising „Himmlisches Wiedersehen. Von Ludwig I. zum Blauen Reiter“ epochalen Umbrüchen in politisch, religiös und kulturell unruhigen Zeiten. Die Schau, die ab sofort auf dem Freisinger Domberg zu sehen ist, nimmt ihren Anfang nach Napoleon und Säkularisation, in Zeiten staatlicher und gesellschaftlicher Neuordnung, als Identitäten zunehmend ins Rutschen geraten. Im von widerstreitenden Entwicklungen,einer vibrierenden Vielfalt und Ungleichzeitigkeiten geprägten „langen“ 19. Jahrhundert macht die Ausstellung Herausforderungen und Spannungen zwischen Glauben und Zweifel, Ordnung und Verführung, Tradition und Moderne sichtbar. Dabei scheinen in mancher Hinsicht Parallelen zur Gegenwart auf.&lt;/p>&lt;h2>Kunst als Sehnsuchtsort&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung setzt ein mit dem Jahr 1825, als Ludwig I. sein Amt als bayerischer König antritt, getragen von der Idee des Gottesgnadentums und der Vision, Kunst, Glauben und Staat zu einer harmonischen Einheit zu fügen. Bilder sollen ordnen, trösten, legitimieren. Zugleich wird München zum Sehnsuchtsort für Kunst, Literatur und Wissenschaft, und auch für Frauen, die beginnen, um Bildung und Sichtbarkeit zu kämpfen. Viele Zeitgenossen erwarten den Siegeszug von Rationalität und Technik; andererseits ist das Bedürfnis nach Transzendenz groß. Die daraus entstehende Unsicherheit sucht sich ihre Ventile: in Bildern von dogmatischer Frömmigkeit über subtile Erotik bis hin zum schonungslosen Realismus. Es folgen aufeinander Revolten und Restauration, Ultramontanismus und Kulturkampf ebenso wie Demokratisierung und der tastende Beginn der Moderne. Die Schau spannt den Bogen bis 1925, als Papst Pius XI. das Christkönigsfest einführte, das nicht nur eine Reaktion auf den Laizismus darstellte, sondern sich auch zu einem Kontrapunkt zum aufkommenden politischen Führerkult entwickeln sollte.&lt;/p>&lt;h2>Die Suche nach der Wahrheit&lt;/h2>&lt;p>In den ausgestellten Kunstwerken zeigt sich die Suche der Menschen nach Wahrheit in Zeiten großer Verunsicherung. Der Fokus der Schau liegt dabei insbesondere auf der Frage, wie sich christliche Bildwelten veränderten, wer oder was diese beeinflusste und welche Diskurse um die „wahre christliche Kunst“ geführt wurden. So pluralistisch die Gesellschaft sich entwickelte, so vielfältig sind die Antworten. Von der Bewegung der romantisch-religiösen Nazarener bis zu den Künstlerinnen und Künstlern des Blauen Reiter, die auch religiöse Bildformen und Volkskunst aufgreifen – allerdings nicht als Bekenntnis, sondern als Möglichkeit, neue Wege der Spiritualität zu erkunden. Die Ausstellung versammelt mehr als 130 Werke aus Privatsammlungen und von renommierten Leihgebern, unter anderem der Bayerischen Staatsgemäldesammlung, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, des Münchner Stadtmuseums, von Museen in Berlin, Bremen, Leipzig oder Palermo sowie von Kirchenstiftungen aus dem Erzbistums München und Freising wie St. Ludwig in der Maxvorstadt in München oder Mariahilf in der Münchner Au. Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm mit Führungen, Vorträgen, Workshops und Konzerten begleitet, zudem gibt es spezielle Programmangebote für Schulen mit lehrplanrelevanten Themen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/T0dJNE5XSTRNak10WXpnMhdZqZksFgzxHWe4hleCflb_fDBimvmrzDJep9lBLYZMqp2g_4rT7PyKP0Ybj4YhyWvVebLg24zomjwFzo9_3giQFsDp6_ZqHhhnUgpE00vcsndhGeSZYXTxhukbt5Q-PyiXfMrEcTa67hfj88_mWb8=?preset=fullhd" length="629026"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/von-ludwig-i-zum-blauen-reiter-ausstellung-im-dioezesanmuseum/cnt-id-ps-be2d2bff-8d5f-4221-a021-131050db6f83</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-be2d2bff-8d5f-4221-a021-131050db6f83</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:33:42 +0100</pubDate></item><item><title>Domspatzen geben Passionskonzert</title><description>&lt;p>Domspatzen treten live auf&lt;/p>&lt;p>Die Regensburger Domspatzen konnten im vergangenen Jahr ihren 1050. Geburtstag feiern. Am Sonntag, 22. März gastiert der berühmte Knabenchor um 17.00 Uhr im Freisinger Mariendom. Unter der Leitung von Domkapellmeister Christian Heiß präsentieren die jungen Sänger Chormusik zur Passionszeit. Die Zuhörer können sich auf eine alle Sinne berührende Stunde exzellenter Kirchenmusik freuen. PASSIO, dieses mit Großbuchstaben geschriebene lateinische Wort steht bewusst als Titel über diesem Konzert. In dieser musikalischen Stunde präsentieren die Regensburger Domspatzen „Gesänge für die Ewigkeit“; Gesänge, die seit Jahrhunderten zur Herzmitte ihres musikalischen Schaffens gehören. Zu hören sind u.a. Werke von Palestrina, Victoria, Lasso oder Lotti, aber auch Werke zeitgenössischer Komponisten. Unüberhörbar im Zentrum und einzigartig: das berühmte „Miserere“ von Allegri. Die Kombination aus alter und neuer Musik, quer durch die verschiedenen Epochen der Kirchenmusik, verspricht ein außergewöhnliches Konzerterlebnis. Karten zu 30 Euro und 10 Euro gibt es im Kartenvorverkauf der Stadt Freising im ASAM, Marienplatz 7, online unter reservix.de und im Marstall am Domberg (hier nur Barzahlung). Restkarten werden ab 16 Uhr an der Abendkasse angeboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenblatt-owv.de/api/asset/public/media/TTJRMU5qZGhZVGt0TW1VMd2onSrtiNc1wcP50jzTNp42J9pUxupqlPPi_MSAivzOZNuUlaY3bNs73-1FmOIGbh8IZ5SLkyajH8cUlboEJvw3exH2lmvmSgOsClUGTkCqGxZP0Wc7eUvmguQV32hbrL2w7fWonazTKOib6vfK0Gw=?preset=fullhd" length="200169"/><link>https://www.wochenblatt-owv.de/domspatzen-geben-passionskonzert/cnt-id-ps-e9db7f81-58bd-42dc-9216-607db90d4980</link><guid>https://www.wochenblatt-owv.de/article/id/ps-e9db7f81-58bd-42dc-9216-607db90d4980</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:33:48 +0100</pubDate></item></channel></rss>