Veröffentlicht am 05.03.2024 09:39

Schmuggel im Baguette

Das mit einem Goldarmreif „gespickte” Baguette sollte Zollgebühren „sparen“.<br> (Foto: Zoll)
Das mit einem Goldarmreif „gespickte” Baguette sollte Zollgebühren „sparen“.
(Foto: Zoll)
Das mit einem Goldarmreif „gespickte” Baguette sollte Zollgebühren „sparen“.
(Foto: Zoll)
Das mit einem Goldarmreif „gespickte” Baguette sollte Zollgebühren „sparen“.
(Foto: Zoll)
Das mit einem Goldarmreif „gespickte” Baguette sollte Zollgebühren „sparen“.
(Foto: Zoll)

Einen Goldarmreif, versteckt in einem Baguette, haben Zöllner am Münchner Flughafen bei einer Kontrolle gefunden. Die 60-jährige Reisende kam am Samstag, 2. März, von einem Türkeiaufenthalt zurück und wurde beim Durchschreiten des grünen Kanals für anmeldefreie Waren zu einer Kontrolle gebeten.

Als die Beamten beim Röntgen des Handgepäcks Goldschmuck erkannten, wurden sie argwöhnisch. Die Zöllner untersuchten daraufhin den Inhalt des Gepäckstückes, das auch zahlreiche Lebensmittel enthielt, genauer.

„Das Misstrauen der Beamten war keineswegs unbegründet. In einem Baguette war ein goldener Armreif versteckt”, so Daniela Huber, Sprecherin des Hauptzollamts München.

Die somit fälligen Abgaben in Höhe von rund 200 Euro bezahlte die Frau anstandslos und konnte den Goldarmreif anschließend auch mit nach Hause nehmen.

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