Fahrten fallen weg: Wenn der Dienstwagen wegen Corona ungenutzt bleibt
Mit dem ersten Lockdown im März 2020 veränderte sich das Arbeitsleben für viele schlagartig. Von heute auf morgen fuhren viele Beschäftigte nicht mehr in die Arbeit, sondern starteten in eine Periode des Homeoffice. Wo es zuvor viele Vorbehalte bei den Chefs gegeben hat, war die Arbeit von zu Hause aus plötzlich möglich. Viele Dienstwägen blieben infolge ungenutzt in der Garage stehen. Nicht nur die Fahrten ins Büro, auch alle anderen Dienstfahrten entfielen über viele Wochen. Und auch die privaten Fahrten reduzierten sich im Lockdown auf ein Versorgungsminimum. Ärgerlich, wenn der Dienstwagen dennoch Monat für Monat vom Arbeitnehmer versteuert werden muss.
30.03.2021 13:09 Uhr
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