Škofja Loka, Freising Großes Ereignis, bewegende Begegnungen: Mit einem großen Veranstaltungsreigen feierte Škofja Loka, Freisings slowenische Partnerstadt, mit vielen internationalen Gästen sein Gründungsfest: 1050 Jahre lässt sich die Geschichte der heute knapp 25.000 Einwohner-Gemeinde zurückverfolgen – bis zu Beginn der Verbindungen mit Freising: Kaiser Otto II., schenkte das Gebiet am 30. Juni 973 dem damaligen Fürstbischof von Freising; in jener Schenkungsurkunde erfolgte die erste urkundliche Erwähnung. Der Ortsname Škofja Loka, zu deutsch Bischoflack, erinnert bis heute an die Historie.
1994 waren die Kontakte zwischen Škofja Loka und Freising neu geknüpft und worden. Seit 2004 verbindet beide Städte eine offizielle Städtepartnerschaft, getragen von vielen gegenseitigen Besuchen. Beim Höhepunkt der Feierlichkeiten überbrachten Bürgermeisterin Eva Bönig und Hauptamtsleiter Rupert Widmann die besten Grüße und Wünsche von OB Eschenbacher und der Domstadt.
Zu Freisings großen Jubiläum 2024 „1300 Jahre Korbinian in Freising“ ermunterten Bönig und Widmann die Partnerstadt, sich mit eigenen Beiträgen am Festjahr in Freising zu beteiligen: „1300 Jahre Korbinian in Freising“ wolle ausdrücklich auch Freising in Europa thematisieren.
Ein schönes Erlebnis für die beiden Freisinger Gäste waren Begegnungen mit einer Delegation aus dem italienischen Medicina, ebenfalls Partnerstadt von Škofja Loka, und der slowenischen Staatspräsidentin Nataša Pirc Musar.