Veröffentlicht am 10.07.2026 09:06

Auer Grundschüler erleben Lebensmittel hautnah

An den Mitmachstationen des „Pfannkuchenwegs“ entdeckten die Grundschüler spielerisch die Herkunft von Eiern, Mehl und Milch. (Foto: AWELF EE/Maier)
An den Mitmachstationen des „Pfannkuchenwegs“ entdeckten die Grundschüler spielerisch die Herkunft von Eiern, Mehl und Milch. (Foto: AWELF EE/Maier)
An den Mitmachstationen des „Pfannkuchenwegs“ entdeckten die Grundschüler spielerisch die Herkunft von Eiern, Mehl und Milch. (Foto: AWELF EE/Maier)
An den Mitmachstationen des „Pfannkuchenwegs“ entdeckten die Grundschüler spielerisch die Herkunft von Eiern, Mehl und Milch. (Foto: AWELF EE/Maier)
An den Mitmachstationen des „Pfannkuchenwegs“ entdeckten die Grundschüler spielerisch die Herkunft von Eiern, Mehl und Milch. (Foto: AWELF EE/Maier)

Woher kommen eigentlich die Zutaten für einen Pfannkuchen? Dieser Frage gingen zwei dritte Klassen der Grundschule Au während der Projektwoche „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben” nach. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding machte dafür mit dem interaktiven „Pfannkuchenweg” Station an der Schule in der Hallertau.

An mehreren Mitmachstationen erfuhren die 48 Schülerinnen und Schüler spielerisch, wie Eier, Mehl und Milch entstehen – und wie viel Arbeit hinter den Lebensmitteln steckt. Sie entschlüsselten den Eiercode, mahlten Getreide zu Mehl, probierten das Melken am Modell und lernten mehr über die Haltung von Hühnern sowie die Herstellung von Milchprodukten. Dabei blieb viel Raum für Fragen und eigene Entdeckungen.

„Wertschätzung für Produkte fördern”

„Ich wusste gar nicht, dass man am Eiercode erkennen kann, wie die Hühner gehalten werden. Jetzt schaue ich im Supermarkt genauer hin”, berichtete ein Schüler. Besonders das praktische Ausprobieren machte den Kindern deutlich, welchen Weg Lebensmittel zurücklegen, bevor sie auf dem Teller landen. „Mit dem Pfannkuchenweg machen wir die Herkunft unserer Lebensmittel greifbar und fördern gleichzeitig die Wertschätzung für regionale Produkte”, erklärte Margot Maier vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding.

Die Projektwochen „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben” sind an allen allgemeinbildenden Schulen in Bayern verpflichtend. Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstützen die Schulen dabei mit praxisnahen Angeboten wie dem „Pfannkuchenweg” oder dem Programm „Erlebnis Bauernhof”, das Schulklassen einen kostenlosen Lernort auf landwirtschaftlichen Betrieben ermöglicht.

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