Nicht mehr getragene Kleidung muss kein „Ladenhüter“ sein: Ob zu klein gewordene Schuhe, aussortierte Lieblingsstücke oder Accessoires, die nicht mehr zum eigenen Stil passen – all das kann ein zweites Leben bekommen. Wer tauscht statt wegwirft, schont Ressourcen und setzt ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit.
Auch in diesem Jahr wurde unser Kleiderkreisel wieder von OStRin Tea Juric-Kopp organisiert – mittlerweile bereits zum dritten Mal. Was einst als neue Idee begann, hat sich längst zu einem festen Bestandteil des Schuljahres entwickelt.
Das Angebot konnte sich sehen lassen: Von modischer Kleidung für Mädchen und Jungen über Sportbekleidung bis hin zu Schmuck und Accessoires war für jeden Geschmack etwas dabei. Teilnehmende, die Kleidung abgaben, erhielten freien Eintritt; alle anderen konnten für einen kleinen Beitrag von 2 Euro teilnehmen. Schon vor Beginn war das Interesse groß, und schnell zeigte sich, wie beliebt die Veranstaltung ist – viele Stücke fanden in kurzer Zeit neue Besitzerinnen und Besitzer.
Die Kleiderbörse machte deutlich, dass nachhaltiger Konsum nicht nur sinnvoll, sondern auch abwechslungsreich und unterhaltsam sein kann. Übrig gebliebene Kleidung wird gespendet und kommt damit einem guten Zweck zugute.
Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, die zum Gelingen beigetragen haben – insbesondere Tea Juric-Kopp für die engagierte Organisation dieser gelungenen Veranstaltung.