Rote Karte – gelbe Hand

Beim IG BAU-Wettbewerb „Gelbe Hand“ sollen Azubis und Berufsschüler aus dem Kreis Freising mitmachen, die ein eigenes Projekt gegen Rassismus und für ein solidarisches Miteinander auf die Beine gestellt haben.  (Foto: IG Bau)
Beim IG BAU-Wettbewerb „Gelbe Hand“ sollen Azubis und Berufsschüler aus dem Kreis Freising mitmachen, die ein eigenes Projekt gegen Rassismus und für ein solidarisches Miteinander auf die Beine gestellt haben. (Foto: IG Bau)
Beim IG BAU-Wettbewerb „Gelbe Hand“ sollen Azubis und Berufsschüler aus dem Kreis Freising mitmachen, die ein eigenes Projekt gegen Rassismus und für ein solidarisches Miteinander auf die Beine gestellt haben. (Foto: IG Bau)
Beim IG BAU-Wettbewerb „Gelbe Hand“ sollen Azubis und Berufsschüler aus dem Kreis Freising mitmachen, die ein eigenes Projekt gegen Rassismus und für ein solidarisches Miteinander auf die Beine gestellt haben. (Foto: IG Bau)
Beim IG BAU-Wettbewerb „Gelbe Hand“ sollen Azubis und Berufsschüler aus dem Kreis Freising mitmachen, die ein eigenes Projekt gegen Rassismus und für ein solidarisches Miteinander auf die Beine gestellt haben. (Foto: IG Bau)

Rechten Stimmungsmachern die "Gelbe Hand" zeigen: Beim IG Bau-Wettbewerb "Gelbe Hand" sollen Azubis und Berufsschüler aus dem Kreis Freising mitmachen, die ein eigenes Projekt gegen Rassismus und für ein solidarisches Miteinander auf die Beine gestellt haben.

Vom Social-Media-Auftritt gegen Nazis bis zum Antirassismus-Seminar in der Berufsschule: Azubis, die sich für Gleichbehandlung und gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz engagieren, sollen beim Wettbewerb "Die Gelbe Hand" mitmachen. Dazu ruft die IG BAU auf, die Schirmherrin des Preises ist. "Menschen unterschiedlicher Herkunft kommen kaum irgendwo so nah zusammen wie am Arbeitsplatz", sagt Harald Wulf, Bezirksvorsitzender der IG BAU Oberbayern. Allerdings beobachtet der Gewerkschafter mit Sorge, dass Populisten und rechte Stimmungsmacher versuchten, Belegschaften zu spalten. "Es ist so falsch wie absurd, Menschen anderer Nationalität oder Hautfarbe für Inflation oder Krisenpolitik verantwortlich zu machen. Hetze und Diskriminierung haben im Betrieb nichts verloren", so Wulf. Die IG BAU setzt sich seit langem für ein solidarisches Miteinander am Arbeitsplatz ein.

"Die Gelbe Hand" wird jährlich an Initiativen von Auszubildenden und Berufsschülern vergeben, die sich mit einem besonderen Projekt um die Vielfalt im Beruf verdient gemacht haben. Der Preis wird vom gewerkschaftlichen Verein "Mach meinen Kumpel nicht an!" ausgelobt. Die Preisgelder liegen bei 1.000 Euro für den ersten, 500 für den zweiten und 300 Euro für den dritten Platz. Außerdem gibt es einen Sonderpreis der DGB-Jugend Bayern, der mit 500 Euro dotiert ist.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 16. Januar. Alle Infos unter: www.gelbehand.de

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