Veröffentlicht am 09.07.2026 07:50

Den Ebersberger Forst neu entdecken

Eine gemeinsame Radtour führt durch den Ebersberger Forst. (Foto: hw)
Eine gemeinsame Radtour führt durch den Ebersberger Forst. (Foto: hw)
Eine gemeinsame Radtour führt durch den Ebersberger Forst. (Foto: hw)
Eine gemeinsame Radtour führt durch den Ebersberger Forst. (Foto: hw)
Eine gemeinsame Radtour führt durch den Ebersberger Forst. (Foto: hw)

Am Sonntag, 19. Juli, laden die Bayerischen Staatsforsten und das Museum Wald und Umwelt von 14 bis 17 Uhr zu einer geführten Fahrradtour in eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Süddeutschlands ein: den Ebersberger Forst.
Die etwa 15 bis 20 Kilometer lange Rundtour wird von Joachim Keßler geführt, dem neuen Leiter des Forstbetriebs Wasserburg. Mit seiner ersten öffentlichen Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe wird zugleich die langjährige und bewährte Zusammenarbeit zwischen den beiden Einrichtungen unter neuer Leitung fortgeführt.
An mehreren Stationen gibt Keßler spannende Einblicke in die Geschichte des Ebersberger Forstes, erklärt aktuelle Naturschutzmaßnahmen und berichtet über die Herausforderungen, vor denen der Wald derzeit steht. Denn die Folgen des Klimawandels sind auch im Ebersberger Forst deutlich spürbar. Keßler erläutert, mit welchen Strategien die Bayerischen Staatsforsten den Wald fit für die Zukunft machen wollen.

Radeln unter dem Blätterdach

Für die Mitradelnden bietet die Tour einen besonders schönen Mehrwert: Unter dem schützenden Blätterdach ist es oft spürbar kühler als im offenen Gelände. So verbindet die Veranstaltung Bewegung in der Waldfrische mit spannenden Informationen aus erster Hand und der Gelegenheit, Fragen direkt an den Forstbetriebsleiter zu richten.
Joachim Keßler wird die Strecke auf einem Fahrrad ohne Motorunterstützung zurücklegen. Willkommen sind jedoch sowohl Fahrräder mit als auch ohne E-Antrieb – lediglich waldwegetauglich sollten sie sein. Start- und Endpunkt der Tour ist der Parkplatz am Forsthaus Hubertus.
Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte beim Museum Wald und Umwelt werktags unter Telefon 08092 / 825552 oder per E-Mail an mwu@ebersberg.de.

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