Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, öffnet die Ausstellung Femmissage – Noch nicht genug! ihre Türen und lädt ein, Feminismus neu zu erleben: persönlich, visuell, unbequem und schön zugleich.
Elf Frauen. Unterschiedliche Generationen, unterschiedliche Herkunft, unterschiedliche Welten und Metiers. Was sie verbindet: Sie alle haben etwas zu sagen. Und sie sagen es laut.
Mit ihren Werken beleuchten sie, was Feminismus heute bedeutet – jenseits von Klischees und Schubladen, nah an der Realität, nah am Leben.
Simone de Beauvoir schrieb 1949: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es.“ Jahrzehnte später gilt dasselbe für Feministinnen: Man wird nicht als Feministin geboren – man entscheidet sich dafür. Für sich. Und füreinander. Feminismus ist kein Frauenprojekt. Er ist ein menschliches.
Femmissage lädt alle ein: hinzuschauen, mitzudenken, mitzumachen. Und fragt: Wie weit sind wir wirklich?
Die elf Künstlerinnen zeigen ihre individuelle Antwort: Amadea, Sylvie Banuls, Joana Bayraktar, Lisa Fitzek, Nina Meder-Herteux, Denise Mankowski, Julia Neumayr, Laura Oberjatzas, Anne Seidl, Julia Tempel und Bianca Wittye erschaffen mit Fotografie, Malerei, bildender Kunst, Stand-up und Musik eine Welt mit vielfältigen Blickwinkeln.