In Ingolstadt trafen sich kürzlich die Vertreter der Hospiz- und Palliativnetzwerke aus ganz Bayern zum landesweiten Austausch. Zweimal im Jahr lädt das Bayerische Hospiz- und Palliativbündnis zu diesem Treffen ein – ein Ort, an dem offen darüber gesprochen wird, was Menschen am Lebensende brauchen, welche politischen Rahmenbedingungen diese Arbeit beeinflussen und wie regionale Netzwerke gut zusammenwirken können.
Der Austausch zeigte einmal mehr, wie wertvoll die Verbindung zwischen den einzelnen Regionen ist. Viele Herausforderungen ähneln sich, manche Lösungen inspirieren über Kreisgrenzen hinweg – und genau dafür gibt es diese Treffen: voneinander lernen, sich stärken, gemeinsam weiterdenken.
Und was gibt’s Neues aus Freising? Im Landkreis Freising zeigt sich, wie lebendig die Netzwerkarbeit geworden ist. Das HPVN wächst stetig weiter, neue Einrichtungen und Akteure kommen hinzu, und parallel entsteht ein großes Trauernetzwerk, das Angehörige künftig noch verlässlicher begleiten soll.
Möglich wird all das durch die enge Zusammenarbeit mit den Versorgern vor Ort – und durch die Unterstützung des Landkreises. Dieses gemeinsame Engagement sorgt dafür, dass Hospiz- und Palliativthemen in der Region sichtbarer werden und Menschen leichter passende Ansprechpersonen finden.