(spp-o) Wer in jungen Jahren eine Immobilie baut oder kauft, ist dort rundum glücklich. Doch im Alter stehen viele Rentner vor der Frage: verkaufen oder behalten? Das eigene Haus oder die Eigentumswohnung sind für viele Senioren nicht nur lieb gewonnenes Zuhause, sondern auch ein Teil ihrer Altersvorsorge. Hier wollen sie in vertrauter Umgebung den Ruhestand genießen. Doch der Traum platzt, wenn die Rente nicht reicht, um die Immobilie während eines langen Lebens instand zu halten. Häufig ändern sich die Lebensumstände durch Pflegebedürftigkeit oder den Tod des Partners. Wenn Senioren emotional an ihrer Immobilie hängen und sich eigentlich gar nicht davon trennen wollen, ist die Immobilienverrentung die Alternative für die Altersfinanzierung. Hier gibt es verschiedene Anbieter und Modelle in Deutschland. So kauft zum Beispiel die Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG bundesweit Häuser und Wohnungen von Senioren ab 70 Jahren. Die Kunden profitieren dabei von transparenten flexiblen Vertragskonditionen und können zwischen Renten, Einmalzahlungen oder einer Kombination aus beidem wählen. So haben sie die Möglichkeit, barrierefrei umzubauen, Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen oder sich noch andere Wünsche zu erfüllen. Mehr Infos unter www.deutsche-leibrenten.de