Von 9 bis etwa 11 Uhr sammelten vier Trupps am Samstag, 11. April, auch heuer wieder rund um das Dorf den Unrat, der über das Jahr angefallen war: absichtlich abgelegt, verloren oder gedankenlos in der Natur weggeworfen. Bei bestem Wetter konnte so allerhand aufgesammelt und einer ordentlichen Beseitigung zugeführt werden: Autoreifen, Feuchttücher, eine Kühlschranktüre, Flaschen und sogar ein Tierkadaver in einer Plastiktüte. Zum Schluss gab´s natürlich für alle eine kräftige Brotzeit und sogar Kaffee und Kuchen. Und das alles konnte bei warmem Wetter im Freien genossen werden, vor dem Feuerwehrhaus. Jetzt sind die Ränder der Straße Richtung Oberhummel bis zur Gemeindegrenze im Norden, die sogenannte Bauernautobahn im Süden, die Waldstraße im Osten Richtung Autobahn und im Westen die Forststraße bis zur Grenze mit der Gemeinde Marzling wieder blitzeblank. Insgesamt hatten die Sammeltrupps den Eindruck, dass die Menge des gesammelten Mülls gegenüber 2025 etwas zurückgegangen ist.
Die Veranstaltung hat Tradition. Die Gadener treffen sich seit rund 40 Jahren zum Ramadama. Federführend ist der Heimatverein Gaden e.V. mit seiner Umweltabteilung.