In seinem Debütprogramm zeigt der Wahl-Münchner Sebastian Huber auf Einladung des Kunst- und Kulturvereins „cultiamo“, wie man mit sensiblen Managern umgeht und einen Bauernhof in eine Event-Location verwandelt. Aber auch, welche Auswirkungen ein Banker auf den Klimawandel hat und wie man einen Traktor als Dienstwagen von der Steuer absetzen kann. Huber dringt in die Abgründe der Finanzbranche vor und gibt wertvolle Tipps, wie jeder auf dem Weg zum Reichtum vom Handelskrieg, der Bargeldabschaffung und der Gier anderer profitieren kann – auch wenn er sich nicht sicher ist, ob ein Leben im Minimalismus nicht doch die bessere Wahl wäre. Sebastian Huber führt mit viel Humor in eine Welt ein, die sich im Kabarett so kein zweites Mal finden lässt: Landwirtschaft trifft Weltwirtschaft! Der Abend ist im wahrsten Wortsinn sein Geld wert.

Sebastian Huber: „Gschaftlhuaba“, Freitag, 13. März, 19.30 Uhr „Alter Wirt“ Hallbergmoos.