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Ab sofort erhältlich: Der Jahreskalender des Tierschutzvereins. (Foto: Tierschutzverein)

Tierliebe kennt keine Art

Jahreskalender des Tierschutzvereins
30.11.2025 19:15 Uhr
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In einem tierfreundlichen, sicheren Garten fühlen sich nicht nur Samtpfoten wohl. (Foto: TASSO e.V.)

Abwechslungsreich und sicher

 Jetzt, wo die Temperaturen milder und die Tage länger werden, können sich Tierhalter und ihre vierbeinigen Begleiter endlich wieder auf angenehme Stunden im Freien freuen. Damit auch der eigene Garten zum Haustierparadies wird, gibt die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, Gartenbesitzern wertvolle Tipps, um die eigene grüne Wohlfühloase für Hund, Katze und Kleintier sicher und abwechslungsreich zu gestalten.  Aussichtspunkte erklimmen, Löcher buddeln oder einfach nur in der Sonne dösen: Der eigene Garten ist für viele Haustiere Abenteuerspielplatz und Rückzugsort zugleich. Jedoch lauern auch hier Gefahren, die Tierhalter nicht außer Acht lassen sollten. Wichtig ist, dass der Garten ausbruchsicher ist. Nicht nur die Höhe des Zauns, auch dessen Zwischenräume müssen geprüft werden. Passt der Kopf des Tieres zwischen die Latten oder Stangen, dann passt in der Regel auch der Rest des Körpers durch. Im schlimmsten Fall kann der Vierbeiner steckenbleiben und sich verletzen. Gerade auch bei Katzen, die keinen unkontrollierten Freigang haben, ist es notwendig, den Garten entsprechend zu sichern. Rasenmäher und andere ähnliche Geräte können das Wohl der Tiere gefährden und sollten außer Reichweite verstaut werden. Auch Gartenteiche und Pools stellen oftmals ein Risiko dar. Neugierige oder durstige Tiere können hineinfallen und ertrinken. Das betrifft nicht nur das eigene Haustier, sondern auch Wildtiere oder die Katze des Nachbarn. Aus diesem Grund sollten immer einfache Ausstiegsmöglichkeiten existieren, die jedem Tier eine sichere Rückkehr an Land ermöglichen, zum Beispiel ein Brett, das aus dem Wasser an Land führt. Regentonnen sollten zur Sicherheit abgedeckt werden.Vorsicht gilt zudem bei der Wahl der Gartenpflanzen, denn so schön blühende Hecken, grüne Ranken oder bunte Blumenbeete auch sind, sie können für Haustieren schnell zur Gefahr werden – vor allem, wenn die Katze oder der Hund gerne mal daran knabbert. Zu den beliebten Gartenpflanzen mit toxischer Wirkung gehören unter anderem Lilien, Narzissen, Oleander oder auch Efeu. Tierhalter sollten sich daher beim Kauf neuer Pflanzen immer vorab informieren und am besten im Fachhandel beraten lassen. Dies gilt auch für Dünger.
30.04.2021 16:03 Uhr
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