Lesen Sie alle Nachrichten zum Thema Kirchen

Die Riege der Ministranten von Sankt Kastulus umfasst nun etwa 90 Mädchen und Jungen. (Foto: privat)

Zehn neue Ministranten für die Pfarrgemeinde Sankt Kastulus

Zehn Mädchen und Jungen im roten Gewand verstärken die Riege der Ministranten von Sankt Kastulus.
13.07.2026 09:16 Uhr
query_builder1min
Pilgerfahrt nach Altötting des Katholischen Deutschen FrauenbundesPapst Leo XIVEtliche Maiandachten im Marienmonat - besonders bekannt ist die Andacht in JosefsruhJohannespassionMusik in der PassionKindermetten am Heiligen AbenKindergottesdienst„Korbinian und Du“Gottesdienst der NationenLichterprozessionGottesdienst am Haager WeiherFestgottesdienst und Prozession
PatroziniumsfeierExerzitien im AlltagKirchentour
Diakon Christoph Gasteiger segnete in Langenbach den Adventskranz – mit der Warnung, sich von den Sorgen des Alltags nicht verwirren zu lassen.<br> (Foto: lex)

Das neue Kirchenjahr

Mit einer Wort-Gottes-Feier in der Pfarrkirche St. Nikolaus von Flüe startete die Pfarrgemeinde am Sonntagvormittag in das neue Kirchenjahr. Dazu wurde der Adventskranz gesegnet und die erste der vier Kerzen entzündet. Die Leitung der Gottesdienstfeier hatte Diakon Christoph Gasteiger, die musikalische Gestaltung lag bei Hans Meier. Kein Feuerwerk auf dem Kirchplatz witzelte der Diakon – aus Anlass des Beginns des neuen Kirchenjahres. Er wies vielmehr die Kirchgänger auf etwas hin, was man im Evangelium des 1. Adventssonntag (Lk 21, 25-28, 34-36) leicht überhört: Nach dem Bericht des Apostels Lukas schildert Jesus da eine Endzeitstimmung, in der „die Kräfte des Himmels erschüttert“ werden, bevor man Jesus „auf einer Wolke kommen sehen“ werde. Und man hört die Verheißung: Wenn das alles beginnt (…), dann ist die Erlösung der Menschen nahe. Und da sollte man sich in Acht nehmen. „Dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren!“ Jesus, so der Prediger, warne somit „vor den Alltagssorgen genauso, wie vor Rauch und Trunkenheit.“ Ohne Rangfolge! Damit werde ausgedrückt, dass man auch durch die Alltagssorgen „blind werden“ könne, unfähig, das Richtige zu tun. Es sei „schlimm“ zu sehen, was heutzutage in der Welt los ist, was in unserem Land los ist, „politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich.“ Da könne man sich gar nicht richtig auf Weihnachten freuen. Aber – die Warnung Jesu, sich nicht von den Sorgen des Alltags verwirren zu lassen, gelte auch da.
04.12.2024 11:19 Uhr
query_builder2min
north